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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/weihnachtliches-ostbayern-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-weihnachtliches-ostbayern.pdf | Heimat |
Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 19,90 Euro auf 9,90 Euro! 24 AutorInnen des VS Ostbayern haben abwechslungsreiche Geschichten zur Winter- und Weihnachtszeit geschrieben, die jenseits von Kitsch und Klischees direkt aus dem Umfeld der Menschen in der Oberpfalz und Niederbayern geschöpft wurden. Der Band „Weihnachtliches Ostbayern – winterliche Geschichten und himmlische Ereignisse“ versammelt beschauliche, lustige, tiefsinnige, traurige, kritische, gefährliche, hoffnungsfrohe – eben moderne Winter- und Weihnachtsgeschichten. In ihnen warten nicht alle aufs Christkind oder besinnen sich auf das Geschehen in Bethlehems Stall, sondern erzählen von den Ereignissen und Dramen rund um das „Fest der Liebe“. So werden Wünsche nicht immer erfüllt, Nikoläuse ermüden und das Christkind erscheint zur Unzeit, Weihnachtsmärkte und Rentiere nerven, Engel verlieren ihre Flügel und im Himmel zieht das Internet ein … Dennoch gibt es hie und da ein hoffnungsvolles Licht! Dieses außergewöhnliche Weihnachtsbuch mit zahlreichen Illustrationen setzt die erfolgreiche Ostbayern-Reihe des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Ostbayern (VS Ostbayern) fort. |
Juraland (Winter 2020) |
weihnachtliches-ostbayern | Weihnachtliches Ostbayern | Winterliche Geschichten und himmlische Ereignisse | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/weihnachtliches-ostbayern.jpg | 9.90 | 418 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-747-7 | 1. Auflage 2020 | ||||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/willkommen-im-spiegelsaal-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-willkommen-im-spiegelsaal.pdf | Heimat |
Zwei Jahre hat sich Toni Lauerer Zeit genommen, hat sich und seine Mitmenschen beobachtet und sich aufgeschrieben, was er dabei erlebt hat – und es hat sich rentiert! Herausgekommen ist ein Buch mit vielen köstlichen Geschichten über die kleinen, manchmal auch die großen Peinlichkeiten des „normalen“ Lebens. Toni Lauerer beklagt die Jammerlappenmentalität von Männern über 50, wozu er natürlich nicht gehört: „Bloß auf dem Papier bin i über 50, innerlich maximal 25!“ Er schildert sehr drastisch seine Erlebnisse bei der Darmspiegelung, zu der ihn seine Gattin gezwungen hat, weil sie nicht einsehen will, dass er innerlich noch so jung ist. Die Leser dürfen sich auf 160 Seiten blankes Vergnügen freuen, so wie man es von Toni Lauerer gewohnt ist! Und bitte Taschentücher für Lachtränen nicht vergessen! |
Viele unglaubliche, unterhaltsame und auch nachdenkliche Geschichten und Anekdoten kann man in "Willkommen im Spiegelsaal" nachlesen. |
Lauerer: Willkommen im Spiegelsaal | Toni Lauerer, Kabarett, Satire, Humor, Bayerischer Humor, Willkommen, Spiegelsaal, Mitmenschen, Geschichten, Peinlichkeiten, Alltag, Jammerlappenmentalität, Darmspiegelung, Vergnügen, Lachtränen, Lauerer | Die Leser dürfen sich auf 160 Seiten blankes Vergnügen freuen, so wie man es von Toni Lauerer gewohnt ist! Und bitte Taschentücher für Lachtränen nicht vergessen! | willkommen-im-spiegelsaal | Willkommen im Spiegelsaal | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/willkommen-im-spiegelsaal.jpg | 14.90 | 348 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-305-9 | 1. Auflage 2014 | ||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/ja-lachen-sie-nur/ja-lachen-sie-nur-pressphoto-2023-08-28-113107.jpg | /uploads/produkt/ja-lachen-sie-nur/ja-lachen-sie-nur-leseprobe-2023-09-20-113209.pdf | Heimat |
Annähernd 500 Anekdoten und Witze über den genialen Komiker gestatten einen Einblick in seine hakenschlagende Denkweise und in seine mit Stolperfallen durchsetzte absurde Welt. Die spritzigen Kürzestgeschichten stellen die Persönlichkeitsmerkmale des Humoristen in knapper, witziger Pointierung heraus und setzen ihm ein beeindruckendes und äußerst unterhaltsames Denkmal. |
Niederbayern TV (19.01.24, ab 2:45 min) |
Ja, lachen Sie nur! – Die schönsten Karl-Valentin-Anekdoten und -Witze | Witze, Anekdoten, Humor, Kurzgeschichten | Annähernd 500 Anekdoten und Witze über den genialen Komiker gestatten einen Einblick in seine hakenschlagende Denkweise und in seine mit Stolperfallen durchsetzte absurde Welt. Die spritzigen Kürzestgeschichten stellen die Persönlichkeitsmerkmale des Humoristen in knapper, witziger Pointierung heraus und setzen ihm ein beeindruckendes und äußerst unterhaltsames Denkmal. | ja-lachen-sie-nur | Ja, lachen Sie nur! | Die schönsten Karl-Valentin-Anekdoten und -Witze | /uploads/produkt/ja-lachen-sie-nur/ja-lachen-sie-nur-default-2023-08-28-113107.jpg | 16.90 | 343 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-543-2 | 7. Auflage 2023 | |||||||||||||
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Im Namen des deutschen Volkes richtete er mit dem Fallbeil über 3.000 Männer und Frauen. Zu seinen Todeskandidaten gehörten Mörder und Widerstandskämpfer, die Wiener Giftmischerin Martha Marek ebenso wie die 21-jährige Studentin Sophie Scholl. Auf Befehl der amerikanischen Militärregierung henkte er 156 Nazigrößen am Galgen, darunter Oswald Pohl, Chef des SS-Wirtschaftshauptamtes. Zuletzt stand er selbst vor Gericht: Johann Reichhart, (West-)Deutschlands letzter Scharfrichter und während der NS-Zeit Scharfrichter in ganz Süd- und Mitteldeutschland sowie in Österreich und Böhmen. Nach seiner Entlassung aus dem Arbeitslager lebte er seit 1949 versteckt in Oberbayern. Er starb 1972 in einem Pflegeheim bei München. Aus zugänglichem Aktenmaterial des Bayerischen Hauptstaatsarchivs und des Bundesarchivs sowie zahlreichen Berichten von Zeitzeugen enthüllt sich die Lebensgeschichte eines Mannes, der lieber Hundezüchter oder Tanzlehrer geworden wäre, dann aber als Scharfrichter in einer der blutigsten Epochen des 20. Jahrhunderts traurige Berühmtheit erlangte.
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Ulricht Göpfert (24.04.2017, Link) |
Dachs: Tod durch das Fallbeil - Der deutsche Scharfrichter Johann Reichhart (1893-1972) | Johann Dachs, Tod, Fallbeil, Scharfrichter, Deutschland, deutsch, Johann Reichhardt, 1893-1972, deutsches Volk, Todeskandidaten, Mörder, Widerstandskämpfer, Wiener, Wien, Giftmischerin, Martha Marek, Studentin, Sophie Scholl, 21-jährig, Befehl, amerikanisch, Amerika, Militärregierung, Nazis, Nazigrößen, Galgen, Oswald Pohl, Chef, SS-Wirtschaftshauptamt, Gericht, Westdeutschland, NS-Zeit, Süddeutschland, Mitteldeutschland, Österreich, Böhmen, Entlassung, Arbeitslager, 1949, versteckt, Oberbayern, 1972, Pflegeheim, München, Aktenmaterial, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Bayern, bayerisch, Bundesarchiv, Berichte, Zeitzeugen, Lebensgeschichte, Hundezüchter, Tanzlehrer, blutig, Epoche, 20. Jahrhundert, traurig, Berühmtheit | Im Namen des deutschen Volkes richtete er mit dem Fallbeil über 3.000 Männer und Frauen. Zu seinen Todeskandidaten gehörten Mörder und Widerstandskämpfer, die Wiener Giftmischerin Martha Marek ebenso wie die 21-jährige Studentin Sophie Scholl. Auf Befehl der amerikanischen Militärregierung henkte er 156 Nazigrößen am Galgen, darunter Oswald Pohl, Chef des SS-Wirtschaftshauptamtes. Zuletzt stand er selbst vor Gericht: Johann Reichhart, (West-)Deutschlands letzter Scharfrichter und während der NS-Zeit Scharfrichter in ganz Süd- und Mitteldeutschland sowie in Österreich und Böhmen. Nach seiner Entlassung aus dem Arbeitslager lebte er seit 1949 versteckt in Oberbayern. Er starb 1972 in einem Pflegeheim bei München. | tod-durch-das-fallbeil | Tod durch das Fallbeil | Der deutsche Scharfrichter Johann Reichhart (1893 – 1972) | /uploads/produkt/tod-durch-das-fallbeil/tod-durch-das-fallbeil-default-2023-06-22-104551.jpg | 16.90 | 266 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-432-2 | 3. Auflage 2023 | |||||||||||||
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wos-gibts-neis | Wos gibt's Neis? | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/wos-gibts-neis.jpg | 14.90 | 224 | 13,5 x 20,5 | 978-3-931904-77-7 | 5. Auflage 2011 | ||||||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/auf-den-spuren-des-todes-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-auf-den-spuren-des-todes.pdf | Heimat |
Mord. Sexualverbrechen. Verschwundene Personen. Kriminalfälle schockieren uns, lassen uns entsetzt und oftmals ratlos zurück. Doch sie geschehen inmitten unserer Gesellschaft, so auch in der Oberpfalz und in Niederbayern. Dieses Buch beleuchtet wahre Verbrechen, 'true crime', in Ostbayern. Dabei geht es nicht vordergründig um die Taten und ihre Abläufe, sondern vor allem um die involvierten Menschen. In akribischer Kleinstarbeit hat die Journalistin und Gerichtsreporterin Isolde Stöcker-Gietl recherchiert und Fakten zusammengetragen. Sie hat mit Angehörigen gesprochen, mit Polizei, Psychologen, Fallanalytikern, mit Strafrechtsexperten, mit Tätern. Entstanden ist dieses Buch, das an die Opfer dieser Verbrechen erinnern soll. |
Passauer Neue Presse (Dezember 2021) |
auf-den-spuren-des-todes- | Auf den Spuren des Todes | Wahre Verbrechen in Ostbayern | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/auf-den-spuren-des-todes.jpg | 17.90 | 309 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-387-5 | 2. Auflage 2022 | ||||||||||||||||
| -97 | ok |
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Herzallerliebst, der weibliche Grant! In kurzen Sequenzen beschreibt Eva Karl Faltermeier die Schönheit (bayerisch-)femininer Ausnahmezustände. Und diese Geschichten sind schwer unterhaltsam. Denn wenn es knirscht im Gebälk des Lebens, dann liegen Tragik und Komik oft nah beieinander. Und die Brücke zwischen diesen beiden ist: der Grant. Und weil es ja nicht sein kann, dass grantige Männer trotzdem noch als gemütlich gelten, während grantigen Frauen „Haare auf den Zähnen“ nachgesagt werden, hat die Autorin dem weiblichen Grant mit diesem Buch ein Denkmal gesetzt. So charmant wie in diesem Buch, da seien Sie versichert, wurde der weibliche Grant noch nie beleuchtet! |
Deutschlandfunk Kultur (05.05.2025) |
der-grant-der-frau | Der Grant der Frau | Geschichten einer unterschätzten Emotion | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/der-grant-der-frau.jpg | 14.90 | 460 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-784-2 | 1. Auflage 2021 | ||||||||||||||||
| -92 | ok |
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BR – "Eins zu Eins. Der Talk" (23.12.24) |
"Glaubn mechst es ja ned" – Sagen aus der Oberpfalz (Buch), 3. Auflage 2025 | Bayern Märchen Burg überliefert Ostbayern Geschichten Mythen mystisch Heimat Toni Lauerer Legenden Oberpfalz Sagen Region Tradition Abenteuer | Hand aufs Herz: Wer kennt noch die Geschichten von Riesen und Zwergen, die die Oberpfalz bevölkert haben? Oder die vom heiligen Petrus, der in der Oberpfalz ein paar zünftige Watschn kassiert hat? Selbst der Sternenhimmel ist in der Oberpfalz entstanden und Wasserfrauen haben hier schon manche Hochzeitsnacht platzen lassen. Die Oberpfalz ist voll von Sagen, Märchen und Legenden! Über Generationen wurden sie weitergegeben, wie es Tradition war: Sie wurden erzählt. Vor allem in den Rockenstuben, wo ganze Familien wochenlang zusammensaßen, um in mühevoller Handarbeit aus Wolle oder Flachs Garn zu spinnen. Ohne Radio oder Fernsehen mussten die Menschen selbst für ihre Unterhaltung sorgen, und so wurden im wahrsten Sinne des Wortes Abend für Abend Geschichten gesponnen. Der Spruch "Der spinnt sich was zusammen ..." ist bis heute geblieben, genau wie die Faszination spannender Abenteuer und unglaublicher Geschichten. Oberpfälzer Sagen, Märchen und Legenden sind alt – aber nicht veraltet! Zum Glück sind viele Sagen, Märchen und Legenden in den letzten zweihundert Jahren niedergeschrieben worden – und konnten so die Zeit überdauern ... | glaubn-mechst-es-ja-ned | Glaubn mechst es ja ned | Sagen aus der Oberpfalz | /uploads/produkt/glaubn-mechst-es-ja-ned/glaubn-mechst-es-ja-ned-default-2025-05-22-123624.jpg | 16.90 | 305 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-444-5 | 3. Auflage 2025 | 22.05.2025 | ||||||||||||
| -100 | ok |
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Die Weihnachtszeit in Bayern ist nicht nur eine heimelige Zeit, in der man sich um den Adventskranz schart und märchenhaften Geschichten lauscht. Die Wochen von Allerheiligen bis zum Heiligedreikönigstag waren schon immer auch eine Zeit, die vom Glauben an dunkle Wesen geprägt war… Die kürzer werdenden Tage, das Absterben der Natur, die sich ausbreitende Kälte und lange, stürmische Nächte regten die Fantasie der Menschen an. In den Köpfen der Leute entstanden eigenartige unheimliche Wesen; heidnische und christliche Gestalten begannen sich zu vermischen. Nebelfrauen und Schneegespenster „weizten“, trieben also ihren Spuk ebenso wie Windsbräute und Sturmdämonen. Die Totengeister kehrten wieder und andere dunkle Gestalten standen auf, so der Hargeist, die Wildbärbel, die zottigen Klaubaufs, die Schiache Luz und der Bluadige Thamerl. Ebenso ängstigte man sich vor Teufeln, Hexen und Druden. Werwölfe und Haberngoaßn trieben ihr Unwesen. In der dämonischen Zwölfenzeit, wie die Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar heißen, führten Heidengötter, allen voran die Frau Percht und der Wot die „Wilde Jagd“ an. Mit den Unschuldigen Kindln und dem Zwoagsicht Janus klang das Jahr aus, das in der Dreikini-Rauhnacht nochmals einen eindrucksvollen Höhepunkt, Abschluss und gleichzeitig Neubeginn erlebte. Noch heute lassen Perchtenbünde und Rauhnachts-Gruppen die alten Bräuche, die lange Zeit vergessen schienen, wieder eindrucksvoll aufleben. Der bekannte Autor Alfons Schweiggert erweckt in seinem neuen Buch sagenhafte Gestalten und alte Bräuche der winterlichen Zeit zum Leben – in schaurig-gruseligen Geschichten … |
Kulturaspekte (Januar 2026) |
Von Nebelfrauen und Schneegespenstern – schaurige Weihnachts- & Wintergeschichten aus Bayern von Alfons Schweiggert | Märchen Sagen Weihnachten Bayern Legenden Spuk Geschichten Spukgeschichten unheimliche Geschichten mystisch Schauergeschichten Schauermärchen Brauchtum unheimlich Advent, Perchten, Spannung, Grusel, gruselig, Gruselgeschichten, Weihnachten, Fantasy, fantastische, Geschichten, mysteriös, Hexen, Werwölfe, Teufel, Rauhnacht, Wintergeschichten, alte Bräuche, Gestalt, schaurig | Die Weihnachtszeit in Bayern ist nicht nur eine heimelige Zeit, in der man sich um den Adventskranz schart und märchenhaften Geschichten lauscht. Die Wochen von Allerheiligen bis zum Heiligedreikönigstag waren schon immer auch eine Zeit, die vom Glauben an dunkle Wesen geprägt war… Die kürzer werdenden Tage, das Absterben der Natur, die sich ausbreitende Kälte und lange, stürmische Nächte regten die Fantasie der Menschen an. In den Köpfen der Leute entstanden eigenartige unheimliche Wesen; heidnische und christliche Gestalten begannen sich zu vermischen. Nebelfrauen und Schneegespenster „weizten“, trieben also ihren Spuk ebenso wie Windsbräute und Sturmdämonen. Die Toten geister kehrten wieder und andere dunkle Gestalten standen auf, so der Hargeist, die Wildbärbel, die zottigen Klaubaufs, die Schiache Luz und der Bluadige Thamerl. Ebenso ängstigte man sich vor Teufeln, Hexen und Druden. Werwölfe und Haberngoaßn trieben ihr Unwesen. In der dämonischen Zwölfenzeit, wie die Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar heißen, führten Heidengötter, allen voran die Frau Percht und der Wot die „Wilde Jagd“ an. Mit den Unschuldigen Kindln und dem Zwoagsicht Janus klang das Jahr aus, das in der Dreikini-Rauhnacht nochmals einen eindrucksvollen Höhepunkt, Abschluss und gleichzeitig Neubeginn erlebte. Noch heute lassen Perchtenbünde und Rauhnachts-Gruppen die alten Bräuche, die lange Zeit vergessen schienen, wieder eindrucksvoll aufleben. Der bekannte Autor Alfons Schweiggert erweckt in seinem neuen Buch sagenhafte Gestalten und alte Bräuche der winterlichen Zeit zum Leben – in schaurig-gruseligen Geschichten … | von-nebelfrauen-und-schneegespenstern | Von Nebelfrauen und Schneegespenstern | Schaurige Weihnachts- & Wintergeschichten aus Bayern | /uploads/produkt/von-nebelfrauen-und-schneegespenstern/von-nebelfrauen-und-schneegespenstern-default-2025-06-05-113546.jpg | 19.90 | 406 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-553-1 | 1. Auflage 2025 | |||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-pressphoto-2023-06-14-093932.jpg | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-leseprobe-2023-06-14-101037.pdf | Heimat |
Eine Stadt kommt nicht immer mit einer weißen Weste daher. In ihrer Geschichte gibt es Brüche, dunkle Flecken und gruselige Ereignisse, die sich hinter den mittelalterlichen Häuserfassaden verstecken. Verbrecher trieben ihr Unwesen, Todesurteile wurden vollstreckt, vermeintliche Hexen verbrannt, die Bewohner der Burg Trausnitz von verschiedenen Geistern heimgesucht. In dunklen Gassen lauerte der Teufel und hinter dicken Hausmauern versammelten sich Verschwörer, die dem Herzog an den Kragen wollten. Wuchtige Gebäude und tiefe Keller wurden erbaut und dann vergessen, sie fristen heute ihr Dasein als vergessene Orte, die dunkel an die eigene Vergänglichkeit erinnern.
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Juraland Magazin (März 2022) |
Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Ein Rundgang zu den unheimlichsten Orten in Landshut | Krimi; Burg Trausnitz; Reiseführer; Gruselgeschichten; Luftbaden; Unheimliche Orte; Sagen; Bayern; Verbrechen; Landshut; Ausflugsführer; Historische Kriminalfälle; Spazierengehen; Sagen; Legenden; Lost Places; Fotografie; Stadtführer; Niederbayern; Ausflüge; True Crime; Mystery; Historisch; Geschichte; Freizeit | Eine Stadt kommt nicht immer mit einer weißen Weste daher. In ihrer Geschichte gibt es Brüche, dunkle Flecken und gruselige Ereignisse, die sich hinter den mittelalterlichen Häuserfassaden verstecken. Verbrecher trieben ihr Unwesen, Todesurteile wurden vollstreckt, vermeintliche Hexen verbrannt, die Bewohner der Burg Trausnitz von verschiedenen Geistern heimgesucht. In dunklen Gassen lauerte der Teufel und hinter dicken Hausmauern versammelten sich Verschwörer, die dem Herzog an den Kragen wollten. Wuchtige Gebäude und tiefe Keller wurden erbaut und dann vergessen, sie fristen heute ihr Dasein als vergessene Orte, die dunkel an die eigene Vergänglichkeit erinnern. | von-hexen-geistern-und-verbrechern-landshut | Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Landshut | Ein Rundgang zu den unheimlichsten Orten in Landshut | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-default-2023-06-14-093932.jpg | 19.90 | 351 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-827-6 | 2. Auflage 2023 |
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