Eigentlich wollen Isa, Clara und Paul nur einen gemütlichen Samstag in Regensburg verbringen. Doch plötzlich geraten sie in einen spektakulären Kriminalfall: Der Regensburger Domschatz wurde gestohlen! Die ganze Stadt ist im Ausnahmezustand …
Eine gefährliche Verfolgungsjagd beginnt und führt die drei Kinder quer durch die Stadt und den Landkreis Regensburg. Dabei entdecken sie nicht nur zahlreiche Spuren, sondern ganz nebenbei auch die vielen Sehenswürdigkeiten der Region. Doch wird es ihnen auch gelingen, ihren ersten Fall zu lösen?
Die Brezen-Detektive und der verschwundene Domschatz. Regensburger Kinder-Krimi,
Eigentlich wollen Isa, Clara und Paul nur einen gemütlichen Samstag in Regensburg verbringen. Doch plötzlich geraten sie in einen spektakulären Kriminalfall: Der Regensburger Domschatz wurde gestohlen! Die ganze Stadt ist im Ausnahmezustand …
Eine gefährliche Verfolgungsjagd beginnt und führt die drei Kinder quer durch die Stadt und den Landkreis Regensburg. Dabei entdecken sie nicht nur zahlreiche Spuren, sondern ganz nebenbei auch die vielen Sehenswürdigkeiten der Region. Doch wird es ihnen auch gelingen, ihren ersten Fall zu lösen?
Mit Illustrationen von Tamara Hoyer
Marianne Moosburger (geb. 1955) ist die Tochter der Wirtsleute Anton und Anna Ritter. Sie ist im Gasthof und der Brauerei Ritter in der Hauptstraße 25 in Hahnbach aufgewachsen. Seit April 2019 ist sie Heimatpflegerin von Hahnbach. Jahrelang sammelte sie in der Marktgemeinde alte und neuere Wirtshausgeschichten sowie unzählige Fotos. Über 49 verschiedene Wirtschaften aus 23 Orten kann man nun in Orts- und Wirtshausgeschichten und vielen humorigen Anekdoten nachlesen. Zudem informieren zahlreiche Artikel über Wissenswertes und auch viel Unbekanntes „rund ums Bier“. Man taucht ein ins Wirtshausleben von früher und liest Interessantes übers Brauen in Hahnbach und der Oberpfalz. Auch die Bierprüfer, eine Wirtshausordnung, Raufereien, Eisweiher, Bierkeller und vieles mehr sind im Buch zu finden. Entdecken Sie hier manches schon (fast) Vergessene, Witzige, Informative, aber auch durchaus Skurrile aus der Wirthauskultur „rundumadum“ Hahnbach!
Wirtshaus-Geschichten aus der Marktgemeinde Hahnbach
Marianne Moosburger (geb. 1955) ist die Tochter der Wirtsleute Anton und Anna Ritter. Sie ist im Gasthof und der Brauerei Ritter in der Hauptstraße 25 in Hahnbach aufgewachsen. Seit April 2019 ist sie Heimatpflegerin von Hahnbach. Jahrelang sammelte sie in der Marktgemeinde alte und neuere Wirtshausgeschichten sowie unzählige Fotos. Über 49 verschiedene Wirtschaften aus 23 Orten kann man nun in Orts- und Wirtshausgeschichten und vielen humorigen Anekdoten nachlesen. Zudem informieren zahlreiche Artikel über Wissenswertes und auch viel Unbekanntes „rund ums Bier“. Man taucht ein ins Wirtshausleben von früher und liest Interessantes übers Brauen in Hahnbach und der Oberpfalz. Auch die Bierprüfer, eine Wirtshausordnung, Raufereien, Eisweiher, Bierkeller und vieles mehr sind im Buch zu finden. Entdecken Sie hier manches schon (fast) Vergessene, Witzige, Informative, aber auch durchaus Skurrile aus der Wirthauskultur „rundumadum“ Hahnbach!
Am 26. April 1478 wurden Lorenzo und Giuliano de' Medici in der Kathedrale von Florenz überfallen. Anders als Giuliano überlebte Lorenzo und bestrafte anschließend die Drahtzieher, allen voran die Familie Pazzi. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind eine der wenigen Museumsinstitutionen, die zwei Exemplare der Medaille besitzt, welche der Florentiner Bildhauer Bertoldo di Giovanni in Lorenzos Auftrag auf die „Pazzi-Verschwörung“ fertigte. Drei Aufsatzbeiträge widmen sich dem historischen Geschehen, den uns heute überlieferten Kunstwerken und der Bedeutung von Florenz, den Medici und Wilhelm Bode für die Konzeption des heute nach ihm benannten Museums. Zusammen mit Einführungstexten werden sämtliche ausgestellte Objekte in einem Katalogteil präsentiert.
Die Pazzi-Verschwörung. Macht, Gewalt und Kunst im Florenz der Renaissance
Am 26. April 1478 wurden Lorenzo und Giuliano de' Medici in der Kathedrale von Florenz überfallen. Anders als Giuliano überlebte Lorenzo und bestrafte anschließend die Drahtzieher, allen voran die Familie Pazzi. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind eine der wenigen Museumsinstitutionen, die zwei Exemplare der Medaille besitzt, welche der Florentiner Bildhauer Bertoldo di Giovanni in Lorenzos Auftrag auf die „Pazzi-Verschwörung“ fertigte. Drei Aufsatzbeiträge widmen sich dem historischen Geschehen, den uns heute überlieferten Kunstwerken und der Bedeutung von Florenz, den Medici und Wilhelm Bode für die Konzeption des heute nach ihm benannten Museums. Zusammen mit Einführungstexten werden sämtliche ausgestellte Objekte in einem Katalogteil präsentiert.
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Die Pazzi-Verschwörung
Macht, Gewalt und Kunst im Florenz der Renaissance