Ein junger Kellner aus dem Bayerischen Wald bricht 1909 zu Fuß zu einer Reise um die Welt auf. Mittellos, nur mit einem Fotoapparat und einem Rucksack ausgestattet, folgt er seinem Fernweh und der Aussicht auf ein Preisgeld von 60.000 Mark. Sein Weg führt ihn durch Europa, den Nahen Osten und weite Teile Asiens, bevor er über Amerika in die Heimat zurückkehrt.
Er wird verhaftet, als Spion verdächtigt, begegnet wilden Tieren, taucht in unbekannte Kulturen ein, durchquert entlegene Regionen und gerät mitten in die politischen Umbrüche seiner Zeit. Seine Route ist außergewöhnlich gut dokumentiert, da er sie lückenlos belegen musste, um den Gewinn zu erhalten. Dieses Buch rekonstruiert erstmals seinen Weg und verbindet Tagebuch, Archivquellen und neue Recherchen zu einem eindrucksvollen Zeitdokument.
Ein junger Kellner aus dem Bayerischen Wald bricht 1909 zu Fuß zu einer Reise um die Welt auf. Mittellos, nur mit einem Fotoapparat und einem Rucksack ausgestattet, folgt er seinem Fernweh und der Aussicht auf ein Preisgeld von 60000 Mark. Sein Weg führt ihn durch Europa, den Nahen Osten und weite Teile Asiens, bevor er über Amerika in die Heimat zurückkehrt.
Er wird verhaftet, als Spion verdächtigt, begegnet wilden Tieren,taucht in unbekannte Kulturen ein, durchquert entlegene Regionen und gerät mitten in die politischen Umbrüche seiner Zeit. Seine Route ist außergewöhnlich gut dokumentiert, da er sie lückenlos belegen musste, um den Gewinn zu erhalten. Dieses Buch rekonstruiert erstmals seinen Weg und verbindet Tagebuch, Archivquellen und neue Recherchen zu einem eindrucksvollen Zeitdokument.
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Vom Woid in d'Welt
Die unglaubliche Reise von Josef Holzapfel aus dem Bayerischen Wald
Seit der Publikation des schon lange vergriffenen „Griechischen Münzkatalogs 1980–1983“ von Eva und Wolfgang Szaivert fehlte ein deutschsprachiger Sammlerkatalog. Nun erschien der erste eines auf drei Bände angelegten Katalogwerkes. Behandelt werden hier die griechischen Münzen Europas (unter Ausschluss von Spanien, Britannien, Gallien und der Kelten). Erfasst wurden die gängigen und für Normalsammler erschwinglichen Münztypen, die nach aktuellem Forschungsstand zugeordnet und in den Erhaltungsstufen „schön“, „sehr schön“ und „vorzüglich“ bewertet werden. Eine kleine Einführung in die Geschichte jeder Polis sowie in die betreffende Münzgeschichte gehen jeweils dem bebilderten Katalogteil voran.
Literaturtipps, ein Glossar und ein Überblick über Nominale und Münzstandards ergänzen den Band.
Die griechischen Münzen der Antike, Band 1 1. Auflage 2026
Seit der Publikation des schon lange vergriffenen „Griechischen Münzkatalogs 1980–1083“ von Eva und Wolfgang Szaivert fehlte ein deutschsprachiger Sammlerkatalog. Nun erscheint der erste eines auf drei Bände angelegten Katalogwerkes. Behandelt werden hier die griechischen Münzen Europas (unter Ausschluss von Spanien, Britannien, Gallien und der Kelten). Erfasst wurden die gängigen und für Normalsammler erschwinglichen Münztypen, die nach aktuellem Forschungsstand zugeordnet und in den Erhaltungsstufen „schön“, „sehr schön“ und „vorzüglich“ bewertet werden. Eine kleine Einführung in die Geschichte jeder Polis sowie in die betreffende Münzgeschichte gehen jeweils dem bebilderten Katalogteil voran. Literaturtipps, ein Glossar und ein Überblick über Nominale und Münzstandards ergänzen den Band.
Das komplett farbige, aktuelle Standardwerk zu den deutschen Geldscheinen von der Reichsgründung 1871 bis in die Euro-Gegenwart, gegliedert nach historischen Epochen: Kaiserreich, „Weimarer Republik“, „Drittes Reich“, Alliierte Besatzung, DDR, Bundesrepublik sowie Nebengebiete. Aufgenommen wurden neben den Noten der deutschen Notenbanken (inkl. der Ländernotenbanken) auch Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine sowie Besatzungsausgaben beider Weltkriege und Militärgeld. Alle Gebiete sind mit eigenen Nummernkreisen katalogisiert und aktuell bewertet.
Der Katalog beinhaltet: • Deutsche Banknoten und Staatspapiergeld • Deutsches Kaiserreich 1871–1918 • „Weimarer Republik“ 1918–1933 • Deutsches / Großdeutsches Reich 1933–1945 • Alliierte Besatzung 1945–1948 • Deutsche Demokratische Republik 1949–1990 • Bundesrepublik Deutschland 1949–1999 • Europäische Währungsgemeinschaft ab 2002
Nebengebiete: • Staatliche Notausgaben • Deutsche Länder- und Privatnotenbanken 1871–1930 • Geldscheine der deutschen Kolonien • Deutsche Auslandsbanken (Argentinien, China, Mexiko) • Deutsche Militär- und Besatzungsausgaben sowie Getto- und Gefängnisgeld • Papiergeldähnliche Wertpapiere (Konversionskassenscheine, Steuergutscheine) • Papiergeldähnliche Gutscheine (WHW-Wertscheine) • Deutsche Nebengebiete (Besetztes Rheinland, Danzig, Memelgebiet, Saargebiet)
Neu aufgenommen wurden die Gutscheine des "Reichskommissars für die Seeschiffahrt" von 1942 bis 1944 sowie der Entwurf einer Ausgabe des Oberkommandos der Roten Armee von 1944 für die Besetzung Deutschlands.
Dieser Standardkatalog der deutschen Banknoten ab 1871 ist in der vorliegenden 17. Auflage tatsächlich mehr als eine in den Preisen aktualisierte Neuauflage (zuletzt angezeigt: 15. Auflage BA 3/06). Die gründliche Überarbeitung besteht vor allem einerseits in einer neuen übersichtlicheren Gestaltung und andererseits darin, dass zahlreiche neue Abbildungen in verbesserter Qualität hinzu gekommen sind, was sich in dem deutlich angewachsenen Umfang niederschlägt. Hier ist also wirklich ein Ersatz alter Auflagen angesagt. ekz (ID bzw. IN 05/10)
Die detaillierten Angaben beschreiben die Scheine auch in den verschiedenen Variationen, die herausgegeben wurden (...) Zu allen Scheinen sind auch die aktuellen Marktpreise verzeichnet (…) Mit den Informationen zu den historischen Hintergründen der abgebildeten Scheine macht Grabowski das Werk und damit auch das Sammeln noch ein ganzes Stück interessanter. Jens Wenzel (Freies Wort, 22.12.2009)
Als "Bibel" des Sammlers deutscher Banknoten gilt der "Rosenberg" nicht erst seit gestern … Erfahrenen Sammlern wie auch Laien wird hiermit vereinfacht, den gewünschten Schein zu finden, sie von Varianten zu unterscheiden und richtig zu bewerten. Ebenso neu sind die eingefügten Kästchen, die es dem Sammler ermöglichen alle Scheine zu markieren, die sich bereits in eigenem Besitz befinden. Praxisjournal Buch (Ausgabe 61 - November 2009)
Die deutschen Banknoten ab 1871, Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine
Das komplett farbige, aktuelle Standardwerk zu den deutschen Geldscheinen von der Reichsgründung 1871 bis in die Euro-Gegenwart, gegliedert nach historischen Epochen: Kaiserreich, „Weimarer Republik“, „Drittes Reich“, Alliierte Besatzung, DDR, Bundesrepublik sowie Nebengebiete. Aufgenommen wurden neben den Noten der deutschen Notenbanken (inkl. der Ländernotenbanken) auch Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine sowie Besatzungsausgaben beider Weltkriege und Militärgeld. Alle Gebiete sind mit eigenen Nummernkreisen katalogisiert und aktuell bewertet.
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Die deutschen Banknoten ab 1871
Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine