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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PressPhotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/durch-die-welt-ein-riss/durch-die-welt-ein-riss-pressphoto-2022-04-21-112823.jpg | /uploads/produkt/durch-die-welt-ein-riss/durch-die-welt-ein-riss-leseprobe-2022-04-21-112823.pdf | Heimat |
Am Abend des 16. Juli 1945 bleibt nahe dem Dorf Aßling in Oberbayern ein Zug liegen. Die 1200 Soldaten an Bord haben den Horror des Krieges überlebt, endlich dürfen sie nach Hause. Doch nicht alle werden ihr Ziel erreichen. Vom Zufall zusammengewürfelt, treffen fünf grundverschiedene Menschen am Zug aufeinander, darunter ein rastloser Deserteur, der jähzornige Dorftierarzt und die rebellische Tochter eines gefürchteten Großbauern. Von den Wogen der letzten Kriegswirren mitgerissen, tauchen sie ein in eine Nacht, nach der nichts mehr so sein wird wie zuvor. Die Geschichte zeigt ein Dorf an einer radikalen Zeitenwende – und hebt dabei ein vergessenes historisches Ereignis ans Licht: eines der schwersten Zugunglücke in Deutschland seit 1945. |
Münchner Merkur (15.11.22) |
Durch die Welt ein Riss | Zugunglück; wahre Begebenheit; Oberbayern; Heimatgeschichte; Soldaten; Unglück; Zugkatastrophe; reale Begebenheit; Krieg; 16.07.1945; Tragödie; historisches Ereignis; Nachkriegsgeschichte; Bayern; Roman; Historischer Roman | Am Abend des 16. Juli 1945 bleibt nahe dem Dorf Aßling in Oberbayern ein Zug liegen. Die 1200 Soldaten an Bord haben den Horror des Krieges überlebt, endlich dürfen sie nach Hause. Doch nicht alle werden ihr Ziel erreichen. Vom Zufall zusammengewürfelt, treffen fünf grundverschiedene Menschen am Zug aufeinander, darunter ein rastloser Deserteur, der jähzornige Dorftierarzt und die rebellische Tochter eines gefürchteten Großbauern. Von den Wogen der letzten Kriegswirren mitgerissen, tauchen sie ein in eine Nacht, nach der nichts mehr so sein wird wie zuvor. Die Geschichte zeigt ein Dorf an einer radikalen Zeitenwende – und hebt dabei ein vergessenes historisches Ereignis ans Licht: das schwerste Zugunglück in Deutschland seit 1945. | durch-die-welt-ein-riss | Durch die Welt ein Riss | Das Zugunglück von Aßling 1945 – Geschichte einer Tragödie | /uploads/produkt/durch-die-welt-ein-riss/durch-die-welt-ein-riss-default-2022-04-21-112823.jpg | 16.90 | 294 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-799-6 | 1. Auflage 2022 | 10.05.2022 | ||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/das-zuercher-probierbuch-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-das-zuercher-probierbuch.pdf | Sammeln |
Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 85,00 Euro auf 39,90 Euro! Hans Jakob Stampfer (1505/06–1557), der berühmte Medailleur, Stempelschneider und spätere Münzmeister, wurde 1539 zum Wardein/Münzprobierer Zürichs gewählt. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts war er auch Edelmetallprüfer für alle Goldschmiede der Stadt. Dies zeigt, wie wichtig es der Regierung war, dass das Umlaufgeld und die Arbeiten aus Edelmetall auch wirklich den Vorgaben der Obrigkeit entsprachen. 1549 begann Stampfer seine vielen Münzproben in einem Buch festzuhalten. Dieses wurde in der Folge von mehreren Familienmitgliedern, allesamt ebenfalls Goldschmiede und Wardeine, bis etwa 1680 weitergeführt. |
Panorama Numismatico (10/2018) |
Kunzmann/Weisenstein: Das Zürcher Probierbuch | Hans Jakob Stampfer, Stampfer, Familie Stampfer, Münzmeister, Medailleur, Stempelschneider, 16. Jahrhundert, Münzprobierer Zürichs, Zürich, Umlaufgeld, Edelmetall, Goldschmiede, Münzproben, Probierbuch, Ruedi Kunzmann, Battenberg, sammeln | So stellt das Probierbuch der Familie Stampfer einen der seltenen Glücksfälle dar, dass ein numismatisches Dokument über viele Jahrzehnte von mehreren Fachleuten betreut wurde und darüber informiert, welches Geld in dieser Zeitspanne durch die Hände der Bürger ging. Mit Akribie haben die beiden Autoren die Aufzeichnungen und Münzproben transkribiert, aufgeschlüsselt und in den meisten Fällen die entsprechenden Gepräge identifiziert. Auf diese Weise ist ein bedeutendes numismatisches Nachschlagewerk entstanden, welches viele neue Erkenntnisse zum Geldumlauf im Herzen Europas aufzeigt. | das-zuercher-probierbuch | Das Zürcher Probierbuch | Das Zürcher Probierbuch der Familie Stampfer dokumentiert Münzproben der Stadt von 1549 bis 1680 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/das-zuercher-probierbuch.jpg | 39.90 | 1700 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-164-2 | 1. Auflage 2018 | |||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/tod-durch-das-fallbeil/tod-durch-das-fallbeil-pressphoto-2023-06-22-104551.jpg | /uploads/produkt/tod-durch-das-fallbeil/tod-durch-das-fallbeil-leseprobe-2023-07-25-095751.pdf | Heimat |
Im Namen des deutschen Volkes richtete er mit dem Fallbeil über 3.000 Männer und Frauen. Zu seinen Todeskandidaten gehörten Mörder und Widerstandskämpfer, die Wiener Giftmischerin Martha Marek ebenso wie die 21-jährige Studentin Sophie Scholl. Auf Befehl der amerikanischen Militärregierung henkte er 156 Nazigrößen am Galgen, darunter Oswald Pohl, Chef des SS-Wirtschaftshauptamtes. Zuletzt stand er selbst vor Gericht: Johann Reichhart, (West-)Deutschlands letzter Scharfrichter und während der NS-Zeit Scharfrichter in ganz Süd- und Mitteldeutschland sowie in Österreich und Böhmen. Nach seiner Entlassung aus dem Arbeitslager lebte er seit 1949 versteckt in Oberbayern. Er starb 1972 in einem Pflegeheim bei München. Aus zugänglichem Aktenmaterial des Bayerischen Hauptstaatsarchivs und des Bundesarchivs sowie zahlreichen Berichten von Zeitzeugen enthüllt sich die Lebensgeschichte eines Mannes, der lieber Hundezüchter oder Tanzlehrer geworden wäre, dann aber als Scharfrichter in einer der blutigsten Epochen des 20. Jahrhunderts traurige Berühmtheit erlangte.
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Ulricht Göpfert (24.04.2017, Link) |
Dachs: Tod durch das Fallbeil - Der deutsche Scharfrichter Johann Reichhart (1893-1972) | Johann Dachs, Tod, Fallbeil, Scharfrichter, Deutschland, deutsch, Johann Reichhardt, 1893-1972, deutsches Volk, Todeskandidaten, Mörder, Widerstandskämpfer, Wiener, Wien, Giftmischerin, Martha Marek, Studentin, Sophie Scholl, 21-jährig, Befehl, amerikanisch, Amerika, Militärregierung, Nazis, Nazigrößen, Galgen, Oswald Pohl, Chef, SS-Wirtschaftshauptamt, Gericht, Westdeutschland, NS-Zeit, Süddeutschland, Mitteldeutschland, Österreich, Böhmen, Entlassung, Arbeitslager, 1949, versteckt, Oberbayern, 1972, Pflegeheim, München, Aktenmaterial, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Bayern, bayerisch, Bundesarchiv, Berichte, Zeitzeugen, Lebensgeschichte, Hundezüchter, Tanzlehrer, blutig, Epoche, 20. Jahrhundert, traurig, Berühmtheit | Im Namen des deutschen Volkes richtete er mit dem Fallbeil über 3.000 Männer und Frauen. Zu seinen Todeskandidaten gehörten Mörder und Widerstandskämpfer, die Wiener Giftmischerin Martha Marek ebenso wie die 21-jährige Studentin Sophie Scholl. Auf Befehl der amerikanischen Militärregierung henkte er 156 Nazigrößen am Galgen, darunter Oswald Pohl, Chef des SS-Wirtschaftshauptamtes. Zuletzt stand er selbst vor Gericht: Johann Reichhart, (West-)Deutschlands letzter Scharfrichter und während der NS-Zeit Scharfrichter in ganz Süd- und Mitteldeutschland sowie in Österreich und Böhmen. Nach seiner Entlassung aus dem Arbeitslager lebte er seit 1949 versteckt in Oberbayern. Er starb 1972 in einem Pflegeheim bei München. | tod-durch-das-fallbeil | Tod durch das Fallbeil | Der deutsche Scharfrichter Johann Reichhart (1893 – 1972) | /uploads/produkt/tod-durch-das-fallbeil/tod-durch-das-fallbeil-default-2023-06-22-104551.jpg | 16.90 | 266 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-432-2 | 3. Auflage 2023 | |||||||||||||
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Bestellformular | lieferbar | 0 | Nur als E-Book erhältlich | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/der-henker-wartet-in-singapur-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-der-henker-wartet-in-singapur.pdf | https://www.lovelybooks.de/autor/Rolf-Peter-Sloet/Der-Henker-wartet-in-Singapur-2414033300-w/ | Heimat |
Für SIE ist es Liebe. Für IHN ein Geschäft. SEIN Geschäft platzt. Und deshalb muss SIE sterben. |
Kulturjournal (Juni/Juli 2020) |
der-henker-wartet-in-singapur | Der Henker wartet in Singapur | Der erste Auftrag für Anita Schmöke und Igor Reisch | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/der-henker-wartet-in-singapur.jpg | 9.99 | 0 | nicht verfügbar | 978-3-86646-377-6 | 1. Auflage 2019 | ||||||||||||||
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In diesem kleinen Bayern-Lexikon finden Sie ein buntes Stichwort-Sammelsurium, das Sie einmal quer durch den schönen Freistaat Bayern führt. Dabei erfahren Sie Spannendes über Geschichte, Geologie und Geografie des Bundeslandes, über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Feste, die Bayern zu bieten hat, über bayerische Straßen, Städte, Politik und vieles mehr. Ein Buch zum Nachschlagen und Suchen, zum Lernen und Entdecken!
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Passauer Neue Presse (12.08.26) |
Das kleine Bayern-Lexikon | Oberpfalz; Dialekt; lernen; Lexikon Geschenkbuch; Bayern; bayerisch; Sprache;Geschichte, Seen, Berge, Feste, Politik, Geologie, Geografie, Strassen, Sehenswürdigkeiten,Flüsse, Städte, Freistaat | In diesem kleinen Bayern-Lexikon finden Sie ein buntes Stichwort-Sammelsurium, das Sie einmal quer durch den schönen Freistaat Bayern führt. Dabei erfahren Sie Spannendes über Geschichte, Geologie und Geografie des Bundeslandes, über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Feste, die Bayern zu bieten hat, über bayerische Straßen, Städte, Politik und vieles mehr. Ein Buch zum Nachschlagen und Suchen, zum Lernen und Entdecken! | das-kleine-bayern-lexikon- | Das kleine Bayern-Lexikon | der Freistaat in Stichwörtern | /uploads/produkt/das-kleine-bayern-lexikon/das-kleine-bayern-lexikon-default-2025-12-16-104841.jpg | 19.90 | 603 | 14,8 x 21 | 978-3-89251-561-6 | 1. Auflage 2026 | |||||||||||||
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War es Mord aus verschmähter Liebe? Im Jahre 1910 erschütterte ein grausames Verbrechen die Menschen in der Stadt Landshut. Täter und Opfer waren stadtbekannt und man wusste um das Auf und Ab in deren Beziehung. Aber dass die Sache mit einem Mord enden sollte, hatte niemand gedacht. Die Strafe für den Mörder folgte: Enthauptung. Verbrechen faszinieren uns Menschen. Sie erschüttern uns in ihrer Grausamkeit, sie geschehen oft völlig unerwartet, mitten unter uns. Und nicht nur in der heutigen Zeit, auch in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten gab es sie: fürchterliche Taten, unglaubliche Verbrechen. Welche Kriminalfälle sich im 19. und 20. Jahrhundert in Niederbayern zugetragen haben, hat Autor Christian Baier recherchiert. In diesem Buch hat er einige der spannendsten historischen Fälle niedergeschrieben. Dabei musste der Autor der bekannten Landshuter Grusel-Bücher „Von Hexen, Geistern und Verbrechern“ feststellen, dass es auch damals schon Dinge gab, die sich der kreativste Autor nicht hätte ausdenken können …
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Landshuter Zeitung (September 2026) |
True Crime | Wahre Verbrechen in Niederbayern. Der gefährliche Liebhaber und andere Kriminalfälle aus dem 19. und 20. Jahrhundert | Straubing, Passau, Landshut, historische Verbrechen, Mord, True Crime, Bayerischer Wald, Zeitgeschichte, Ermittler, Krimi, Niederbayern, Kriminalfälle, Polizei, Mordgeschichten, 20. Jahrhundert | War es Mord aus verschmähter Liebe? Im Jahre 1910 erschütterte ein grausames Verbrechen die Menschen in der Stadt Landshut. Täter und Opfer waren stadtbekannt und man wusste um das Auf und Ab in deren Beziehung. Aber dass die Sache mit einem Mord enden sollte, hatte niemand gedacht. Die Strafe für den Mörder folgte: Enthauptung. Verbrechen faszinieren uns Menschen. Sie erschüttern uns in ihrer Grausamkeit, sie geschehen oft völlig unerwartet, mitten unter uns. Und nicht nur in der heutigen Zeit, auch in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten gab es sie: fürchterliche Taten, unglaubliche Verbrechen. Welche Kriminalfälle sich im 19. und 20. Jahrhundert in Niederbayern zugetragen haben, hat Autor Christian Baier recherchiert. In diesem Buch hat er einige der spannendsten historischen Fälle niedergeschrieben. Dabei musste der Autor der bekannten Landshuter Grusel-Bücher „Von Hexen, Geistern und Verbrechern“ feststellen, dass es auch damals schon Dinge gab, die sich der kreativste Autor nicht hätte ausdenken können … | true-crime-wahre-verbrechen-in-niederbayern | True Crime | Wahre Verbrechen in Niederbayern | Der gefährliche Liebhaber und andere Kriminalfälle aus dem 19. und 20. Jahrhundert | /uploads/produkt/true-crime-wahre-verbrechen-in-niederbayern/true-crime-wahre-verbrechen-in-niederbayern-default-2026-05-15-123659.jpg | 19.90 | 405 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-564-7 | 1. Auflage 2026 | |||||||||||||
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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts etablierte sich in Bayern die Bild-Postkarte als schnelle Form der Kommunikation. Ansichtskarten aus aufstrebenden Fremdenverkehrsorten fanden den Weg zu ihren Empfängern; diesen teilte man oftmals eine glückliche Ankunft sowie den weiteren Reiseweg mit. Von Lam, bereits damals ein beliebter Urlaubsort in der Oberpfalz, existieren hunderte verschiedene Ansichtskarten aus den Jahren 1890 bis in die heutige Zeit. Die Sammlung von Autor Andreas Roider umfasst mittlerweile fast 500 verschiedene Exemplare aus dem Ortsbereich Lam, die älteste von 1893; schon sein Vater Hans Roider hatte begonnen, die Sammlung aufzubauen. Bereits die Vorfahren des Autors gaben Ansichtskarten im Eigenverlag heraus, die über das bis heute existierende Geschäft in Lam vertrieben wurden – eine Tradition, die man vor einigen Jahren wieder aufgriff.
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Frejas en da Lam. Der Markt Lam in historischen Ansichtskarten ab 1893 | Regionalgeschichte, 19. Jahrhundert, historische Bauwerke, Nachkriegszeit, alte Bilder, Markt Lam, historisch, Lamer Winkel, Postkarten, Oberpfalz, historische Bilder, Fotografien, Stadtarchiv, früher, Museum, Entwicklung, Stadtgeschichte, historische Ansichten, | Gegen Ende des 19. Jahrhunderts etablierte sich in Bayern die Bild-Postkarte als schnelle Form der Kommunikation. Ansichtskarten aus aufstrebenden Fremdenverkehrsorten fanden den Weg zu ihren Empfängern; diesen teilte man oftmals eine glückliche Ankunft sowie den weiteren Reiseweg mit. Von Lam, bereits damals ein beliebter Urlaubsort in der Oberpfalz, existieren hunderte verschiedene Ansichtskarten aus den Jahren 1890 bis in die heutige Zeit. Die Sammlung von Autor Andreas Roider umfasst mittlerweile fast 500 verschiedene Exemplare aus dem Ortsbereich Lam, die älteste von 1893; schon sein Vater Hans Roider hatte begonnen, die Sammlung aufzubauen. Bereits die Vorfahren des Autors gaben Ansichtskarten im Eigenverlag heraus, die über das bis heute existierende Geschäft in Lam vertrieben wurden – eine Tradition, die man vor einigen Jahren wieder aufgriff. | frejas-en-da-lam | Frejas en da Lam | Der Markt Lam in historischen Ansichtskarten ab 1893 | /uploads/produkt/frejas-en-da-lam/frejas-en-da-lam-default-2026-05-15-111739.jpg | 24.90 | 590 | 22 x 20,5 | 978-3-89251-566-1 | 1. Auflage 2026 | ||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/koenig-ludwig-ii-fluegeladjudanten-bodyguards-geheimdienste/koenig-ludwig-ii-fluegeladjudanten-bodyguards-geheimdienste-pressphoto-2025-01-17-084036.jpg | /uploads/produkt/koenig-ludwig-ii-fluegeladjudanten-bodyguards-geheimdienste/koenig-ludwig-ii-fluegeladjudanten-bodyguards-geheimdienste-leseprobe-2025-02-18-124212.pdf | Heimat |
Entdecken Sie eine unbekannte Seite von König Ludwig II. Ständige Begleiter König Ludwigs II. waren seine Flügeladjutanten. Sie wichen dem König nicht von der Seite und waren seine persönlichen Begleiter und Assistenten. Als engste Vertrauenspersonen waren sie für sein persönliches Wohl verantwortlich und zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet. Über sie war lange Zeit nur wenig bekannt. Was waren die Aufgaben dieser Adjutanten? Schützten sie den König, der sich ständig von Attentätern bedroht sah, auch als Leibwächter und Bodyguards? Existierte in der Regierung Ludwig II. womöglich sogar ein Geheimdienst? 2021 erwarb der angesehene Ludwig-II.-Sammler Sepp Schleicher den Nachlass eines Flügeladjutanten des Königs. Es handelte sich um Briefe von Major Karl Theodor von Sauer, die dieser seiner Frau Clara schrieb und darin Hochinteressantes aus seiner Tätigkeit als Flügeladjutant bei Ludwig II. berichtete. Die Briefe waren bis dato unbekannt und unerforscht – und sind deshalb eine Sensation. Erstmals stellen der bekannte Ludwig-II.-Biograf Alfons Schweiggert und der Ludwig-II.-Experte Sepp Schleicher in diesem spannenden Buch nicht nur den Flügeladjutanten Karl Theodor von Sauer vor, sondern alle sieben Flügeladjutanten, die den Monarchen in seinem kurzen Leben begleiteten. |
Abendzeitung München (Juni 2025) |
König Ludwig II. – Flügeladjudanten, Bodyguards, Geheimdienste - Der phantastische Briefschatz des Carl Theodor von Sauer | Geschichte Karl Theodor von Sauer Freiherr Lambert von Varicourt 185 Briefe von Carl Theodor von Sauer Johann Freiherr von Hertling Anton von Hirschberg Kriege 1866 und 1870/ 71 Bodyguard Ludwigs II - „Coalition“ - Geheimdienst Richard Wagner Wilhelm Künsberg Freiherr von Fronberg Adel Alfred Graf Eckbrecht von Dürckheim-Montmartin Könige Zarin Maria Alexandrowna Fügeladjutant Wilhelm Schenk Freiherr von Stauffenberg Paul von Thurn und Taxis König Ludwig II. | Entdecken Sie eine unbekannte Seite von König Ludwig II. Ständige Begleiter König Ludwigs II. waren seine Flügeladjutanten. Sie wichen dem König nicht von der Seite und waren seine persönlichen Begleiter und Assistenten. Als engste Vertrauens - personen waren sie für sein persönliches Wohl verantwortlich und zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet. Über sie war lange Zeit nur wenig bekannt. Was waren die Aufgaben dieser Adjutanten? Schützten sie den König, der sich ständig von Attentätern bedroht sah, auch als Leibwächter und Bodyguards? Existierte in der Regierung Ludwig II. womöglich sogar ein Geheimdienst? 2021 erwarb der angesehene Ludwig-II.-Sammler Sepp Schleicher den Nachlass eines Flügeladjutanten des Königs. Es handelte sich um Briefe von Major Karl Theodor von Sauer, die dieser seiner Frau Clara schrieb und darin Hochinteressantes aus seiner Tätigkeit als Flügeladjutant bei Ludwig II. berichtete. Die Briefe waren bis dato unbekannt und unerforscht – und sind deshalb eine Sensation. Erstmals stellen der bekannte Ludwig-II.-Biograf Alfons Schweiggert und der Ludwig-II.-Experte Sepp Schleicher in diesem spannenden Buch nicht nur den Flügeladjutanten Karl Theodor von Sauer vor, sondern alle sieben Flügeladjutanten, die den Monarchen in seinem kurzen Leben begleiteten. | koenig-ludwig-ii-fluegeladjutanten-bodyguards-geheimdienste | König Ludwig II. – Flügeladjutanten, Bodyguards, Geheimdienste | Der phantastische Briefschatz des Carl Theodor von Sauer | /uploads/produkt/koenig-ludwig-ii-fluegeladjudanten-bodyguards-geheimdienste/koenig-ludwig-ii-fluegeladjudanten-bodyguards-geheimdienste-default-2025-01-17-084036.jpg | 19.90 | 480 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-551-7 | 1. Auflage 2025 | |||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/11-auflage-2022-muehlhiasl/11-auflage-2022-muehlhiasl-pressphoto-2022-09-28-092750.jpg | /uploads/produkt/11-auflage-2022-muehlhiasl/11-auflage-2022-muehlhiasl-leseprobe-2022-09-28-092750.pdf | Heimat |
Der Mühlhiasl von Apoig, auch als Stoaberger oder Stormberger bekannt, sagte im ausgehenden 18. Jahrhundert den Ausbruch der beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts auf den Tag genau voraus und warnte vehement vor einem dritten und letzten weltweiten Krieg. Ferner prophezeite er das Aufkommen von Autos, Flugzeugen, Eisenbahnen und Dampfschiffen sowie den Untergang der Feudalherrschaft und der Kirche. Dass er kein Scharlatan, sondern ein echter Seher war – vielleicht der größte, den Deutschland je hervorbrachte – hat die Geschichte bewiesen. Viele seiner auf den Tag genau vorhergesagten Prophezeiungen sind bereits eingetroffen. Der Roman stellt eine erregende parapsychologische und historische Abenteuerreise dar, die den Leser in Bereiche entführt, die normalen Menschen sonst nur schwer zugänglich sind. |
Schwarzachtal-Anzeiger (Juli 2021) |
muehlhiasl | Mühlhiasl | Der Seher vom Rabenstein | /uploads/produkt/11-auflage-2022-muehlhiasl/11-auflage-2022-muehlhiasl-default-2022-09-28-092750.jpg | 17.90 | 469 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-819-1 | 11. Auflage 2022 | ||||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/alois-irlmaier-1894-1959-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-alois-irlmaier-1894-1959.pdf | Heimat |
Alois Irlmaier war ein "Brunnengräber", der mit der Wünschelrute nach Wasseradern suchte. Dies aber war nicht seine einzige ungewöhnliche Begabung, denn der als bescheiden und zurückhaltend geltende Mann erregte großes Aufsehen durch sein Hellsehen. Er hatte – so beschrieb er es selbst – plötzlich einen "Riss", und er sah Menschen, lebende und tote, Ereignisse, Landschaften ... |
Brennessel Magazin (Mai 2020) |
Binder: Alois Irlmaier 1894-1959 | Biografie; 1894–1959; Alois Irlmaier; Wissen; Freilassing; Vorsehung; Hellsehen; Zukunft; vorausschauen; Prophezeiungen; Bayern; Region; Wasseradern; Egon M. Binder; Tod; Berchtesgaden; Hellseher; Oberbayern; bairisch; mystisch; Seher; Leben; Mystik | Alois Irlmaier war ein "Brunnengräber", der mit der Wünschelrute nach Wasseradern suchte. Dies aber war nicht seine einzige ungewöhnliche Begabung, denn der als bescheiden und zurückhaltend geltende Mann erregte großes Aufsehen durch sein Hellsehen. | alois-irlmaier-1894-1959 | Alois Irlmaier 1894-1959 | Der Seher von Freilassing | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/alois-irlmaier-1894-1959.jpg | 9.90 | 162 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-781-1 | 4. Auflage 2022 |
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