Falls Sie eine Rückmeldung von uns wünschen, geben Sie bitte Ihre Kontaktdaten (E-Mail, Telefon, o.Ä.) mit an. Vielen Dank!
Bitte geben Sie einen Text ein!
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Darf unsere Website Cookies zur Optimierung benutzen? Mehr Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| -4 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-friedrich-augusts-ii-von-sachsen-polen-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-muenzen-friedrich-augusts-ii-von-sachsen-polen.pdf | Sammeln |
Der 7. Band der Erfolgsreihe zu den Münzen Sachsens
Der einzige legitime Sohn Augusts des Starken war als Friedrich August II. seit 1733 Kurfürst von Sachsen und als August III. seit 1734 auch König von Polen und Großfürst von Litauen. Überschattet wurden seine letzten Regierungsjahre von der Katastrophe des Siebenjährigen Krieges, doch ist er der Nachwelt vorwiegend als großer Kunstliebhaber und -mäzen in Erinnerung geblieben.
Nach dem 2009 erschienenen Band in der Reihe Die Münzen Sachsens zu den Prägungen Augusts des Starken schließt nun dieser vorliegende neue Katalogband die letzte noch bestehende Lücke zu dem schon lange vorhandenen Zitierwerk von Lienhard Buck. So steht nunmehr Sammlern und Händlern eine komplette Katalogreihe der sächsisch-albertinischen Münzen von 1500 bis 1806 zur Verfügung. Auch im neuen Katalog wurde der bewährte und den Nutzern bestens vertraute Aufbau beibehalten.
Neben den sächsischen Prägungen des Zeitraums wurden auch die zahlreichen in Leipzig entstandenen Münzausgaben für Polen mit aufgenommen und ebenso die städtischen Prägungen von Danzig, Elbing und Thorn. Für die in Leipzig geschlagenen Münzen für den Umlauf in Polen (einschließlich der von den preußischen Münzpächtern ausgegangenen Kriegsprägungen von 1756 bis 1762) sind zudem zahlreiche Stempelvarianten verzeichnet und in erheblicher Zahl auch abgebildet.
|
Kahnt: Die Münzen Friedrich Augusts II. von Sachsen/Polen 1733-1763 | Helmut Kahnt, Münzen, Friedrich August II., Münzen, Sachsen, Polen, sammeln, Katalog, Bewertung, 1733-1763, Erfolgsreihe, Reihe, August der Starke, Kurfürst, August III., König, Großfürst, Litauen, Siebenjähriger Krieg, Kunstliebhaber, Kunstmäzen, Prägungen, Lienhard Buck, Sammler, Händler, Katalogreihe, sächsisch-albertinische Münzen, 1500-1806, Leipzig, Münzausgaben, städtische Prägungen, Danzig, Elbig, Thorn, preußisch, Münzpächter, Kriegsprägungen, 1756-1762, Stempelvarianten | Nach dem 2009 erschienenen Band in der Reihe "Die Münzen Sachsens" zu den Prägungen Augusts des Starken schließt nun dieser vorliegende neue Katalogband die letzte noch bestehende Lücke zu dem schon lange vorhandenen Zitierwerk von Lienhard Buck. So steht nunmehr Sammlern und Händlern eine komplette Katalogreihe der sächsisch-albertinischen Münzen von 1500 bis 1806 zur Verfügung. Auch im neuen Katalog wurde der bewährte und den Nutzern bestens vertraute Aufbau beibehalten. | die-muenzen-friedrich-augusts-ii-von-sachsen-polen | Die Münzen Friedrich Augusts II. von Sachsen/Polen | 1733 – 1763 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-friedrich-augusts-ii-von-sachsen-polen.jpg | 45.00 | 785 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-531-2 | 1. Auflage 2010 | ||||||||||||||
| -500 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/regensburg-kunst-kultur-und-alltagsgeschichte-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-regensburg-kunst-kultur-und-alltagsgeschichte.pdf | Heimat |
Karl Bauers populäres Buch über Regensburg in Geschichte, Kunst, Kultur und Brauchtum gilt als das Standardwerk der 2000-jährigen Donaustadt. 1962 zum ersten Mal erschienen, wurde es immer wieder überarbeitet, verbessert und erweitert und brachte es seitdem zu sechs Auflagen mit insgesamt 40.000 Exemplaren. Die Neuauflage wurde nun von seinem Sohn Peter Bauer überarbeitet und erweitert. Über fast jede Straße, jedes historisch interessante Gebäude und jede Persönlichkeit der Regensburger Geschichte weiß der Autor zu berichten. Ein Buch sowohl zum Schmökern als auch ein unverzichtbares Nachschlagewerk. |
Regensburg | Regensburg | Regensburg | regensburg | Regensburg | Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/regensburg-kunst-kultur-und-alltagsgeschichte.jpg | 49.90 | 2195 | 17 x 24 | 978-3-86646-300-4 | 6. Auflage 2014 | ||||||||||||||
| 0 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/endlich-wieder-gschafft-hoerbuch-xl.jpg | Heimat |
Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 14,90 Euro auf 7,90 Euro! Wenn Weihnachten ein Fest der Freude ist, dann darf man an Weihnachten auch lachen! |
Lauerer: Endlich wieder geschafft - Weihnachtsgeschichten (Hörbuch) | Toni Lauerer, Endlich wieder gschafft, Weihnachtsgeschichten, Hörbuch, Hör-CD, CD, Audio-CD, Weihnachten, Fest, Freude, Lachen, Erfolgsautor, Nikolaus, Nikolausgeschichten, Weihnachtsgeschichten, bekannt, Klassiker, neu, Geschichten, Peinlichkeiten, peinlich, stressig, Stress, Niglo, Christkindl, fröhlich, Weihnachtsfest, Lachgarantie, Familie, Oma, Enkel, Spaß, lustig | Erfolgsautor Toni Lauerer hat seine schönsten Nikolaus- und Weihnachtsgeschichten jetzt auch auf einer CD herausgebracht. Neben den bekannten Klassikern finden sich auch viele neue Geschichten über die Peinlichkeiten, den Stress, aber auch über die Freude rund um den Niglo und das Christkindl. Wer Toni Lauerer kennt, der weiß, was ihn erwartet: Ein fröhliches Weihnachtsfest mit absoluter Lachgarantie für die ganze Familie! | endlich-wieder-gschafft-hoerbuch | Endlich wieder gschafft (Hörbuch) | Weihnachtsgeschichten – Die Hör-CD zum Buch | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/endlich-wieder-gschafft-hoerbuch.jpg | 7.90 | 90 | 14 x 12,3 | 978-3-934863-22-4 | 1. Auflage 2004 | |||||||||||||||
| -96 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-der-freien-reichsstadt-augsburg-15211805-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-muenzen-der-freien-reichsstadt-augsburg-15211805.pdf | Sammeln |
Nach mehr als 100 Jahren erscheint Anfang 2021 wieder ein Katalog über „Die Münzen der freien Reichsstadt Augsburg von 1521 bis 1805“. Nachdem schon im 13. Jahrhundert einzelne Städte das Münzrecht erhalten hatten, versuchte auch der Augsburger Rat dieses Privileg zu erlangen. Der Augsburger Stadtschreiber Konrad Peutinger (1465 – 1547) wurde als Leiter der Stadtverwaltung und als kaiserlicher Rat im Frühjahr 1521 auf den Reichstag zu Worms gesandt, der unter der Regierung des jungen Kaisers Karl V. (1500 – 1558) abgehalten wurde. Er sollte dort nicht nur die alten Privilegien erneuern lassen, sondern auch ein Ansuchen stellen, um das Münzrecht für die Stadt zu erhalten, was ihm auch gelang. Am 21. Mai 1521 unterschrieb Kaiser Karl V. die entsprechende Urkunde, in der der Stadt Augsburg die Erlaubnis erteilt wurde, eigene Münzen zu prägen. Noch im selben Jahr wurde die Prägetätigkeit aufgenommen. Die reichstädtischen Prägungen Augsburgs endeten im Jahr 1805. Zusammen mit Richard Schmid veröffentlichte Albert von Forster im Jahr 1897 „Die Münzen der freien Reichsstadt Augsburg“. Erstmals wurden hier die Augsburger Münzen in Katalogform veröffentlicht und mit einigen Abbildungen versehen. Albert von Forster konnte, nach dem raschen Ausbau seiner Sammlung, bereits 1910 seinen eigenen Katalog drucken: „Die Erzeugnisse der Stempelschneidekunst in Augsburg und Ph. H. Müller’s nach meiner Sammlung beschrieben und die Augsburger Stadtmünzen“. Das Buch hatte jedoch keine Abbildungen, was manchmal eine eindeutige Zuordnung der Münzen erschwerte. Weit über 100 Jahre lang wurden die Augsburger Münzen nach diesem Werk zitiert. Ein Nachtrag dazu erschien 1914. |
Deutsche Briefmarken-Zeitung (24.01.2022) |
die-muenzen-der-freien-reichsstadt-augsburg-15211805 | Die Münzen der Freien Reichsstadt Augsburg 1521–1805 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-der-freien-reichsstadt-augsburg-15211805.jpg | 49.90 | 2133 | 21 x 28 | 978-3-86646-197-0 | 1. Auflage 2020 | |||||||||||||||||
| 0 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/litzmannstadt-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-litzmannstadt.pdf | Sammeln |
In Litzmannstadt – dem heutigen Lodz – entstand im Frühjahr 1940 das Gaugetto des neu gebildeten Warthegaues und gleichzeitig das größte jüdische Getto auf deutschem Reichsgebiet. Es unterstand der zivilen Stadtverwaltung.
Im Getto selbst führte Chaim Rumkowski als Ältester der Juden fast ein diktatorisches Regime. Er war für sämtliche organisatorische Fragen des Getto-Alltags – einschließlich der Versorgung der Getto-Bewohner mit Lebensmitteln – verantwortllich, für die der Judenrat selbst finanziell aufkommen musste.
Eine wichtige Rolle spielten Arbeitsaufträge für deutsche Firmen und die Wehrmacht, die das Getto Litzmannstadt nicht nur zur längsten Werkbank Deutschlands machten, sondern den Bewohnern nach Rumkowkis Leitspruch "Unsere Arbeit ist unsere Hoffnung" auch eine gewisse Sicherheit vortäuschte, da man sich zum eigenen Schutz unentbehrlich für die deutsche Kriegswirtschaft machen wollte.
Im Mai 1940 sollen noch 5 Millionen Reichsmark im Getto umgelaufen sein – Geld, das der Judenrat dringend für Versorgungsaufgaben brauchte. Am 8. Juli 1940 verbot Rumkowski deshalb die Deutsche Reichsmark innerhalb des Gettos, stellte deren Besitz unter Strafe und führte mit Erlaubnis der deutschen Verwaltung und der Reichsbank eine eigene Getto-Währung ein.
Die eigene Binnenwährung erlaubte nicht nur die Einziehung regulärer Zahlungsmittel aus jüdischem Besitz, aus den umfangreich eingehenden Spenden und den Zahlungen für Arbeitsaufträge, sondern schirmte das Getto auch finanztechnisch von der Außenwelt ab, indem es den Schwarzhandel behinderte.
Die eigene Getto-Währung in Litzmannstadt wurde schließlich auch zum Vorbild für die Getto-Kronen von Theresienstadt und ihre Belege sind bis heute eindrucksvolle Zeugnisse des Holocaust.
|
Franquinet/Hammer/Schoenawa: Litzmannstadt - Ein Kapitel deutscher Geldgeschichte | Guy Franquinet, Peter Hammer, Hartmut Schoenawa, Lothar Schoenawa, Litzmannstadt, Holocaust, Geldgeschichte, Reichsmark, Ghetto, Währung, Katalog, sammeln, deutsch, Deutschland, Lodz, 1940, Gaugetto, Warthegau, jüdisch, Juden, Judentum, Reichsgebiet, zivil, Stadtverwaltung, Chaim Rumkowski, diktatorisch, Regime, organisatorisch, Organisation, Ghetto-Alltag, Versorgung, Ghetto-Bewohner, Lebensmittel, Judenrat, finanziell, Arbeitsaufträge, Firmen, Wehrmacht, längste Werkbank Deutschlands, Leitspruch, Unsere Arbeit ist unsere Hoffnung, Sicherheit, Schutz, Kriegswirtschaft, Reichsmark, Versorgungsaufgaben, Reichsbank, Ghetto-Währung, Binnenwährung, Zahlungsmittel, regulär, Spenden, Zahlungen, finanztechnisch, Schwarzhandel, Ghetto-Kronen, Theresienstadt | In Litzmannstadt – dem heutigen Lodz – entstand im Frühjahr 1940 das Gaugetto des neu gebildeten Warthegaues und gleichzeitg das größte jüdische Ghetto auf deutschem Reichsgebiet. Es unterstand der zivilen Stadtverwaltung. Im Ghetto selbst führte Chaim Rumkowski als Ältester der Juden fast ein diktatorisches Regime. Er war für sämtliche organisatorische Fragen des Ghetto-Alltags – einschließlich der Versorgung der Ghetto-Bewohner mit Lebensmitteln – verantwortllich, für die der Judenrat selbst finanziell aufkommen musste. | litzmannstadt | Litzmannstadt | Ein Kapitel deutscher Geldgeschichte | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/litzmannstadt.jpg | 15.00 | 246 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-824-5 | 2. Auflage 2010 | ||||||||||||||
| 0 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/alois-irlmaier-1894-1959-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-alois-irlmaier-1894-1959.pdf | Heimat |
Alois Irlmaier war ein "Brunnengräber", der mit der Wünschelrute nach Wasseradern suchte. Dies aber war nicht seine einzige ungewöhnliche Begabung, denn der als bescheiden und zurückhaltend geltende Mann erregte großes Aufsehen durch sein Hellsehen. Er hatte – so beschrieb er es selbst – plötzlich einen "Riss", und er sah Menschen, lebende und tote, Ereignisse, Landschaften ... |
Brennessel Magazin (Mai 2020) |
Binder: Alois Irlmaier 1894-1959 | Biografie; 1894–1959; Alois Irlmaier; Wissen; Freilassing; Vorsehung; Hellsehen; Zukunft; vorausschauen; Prophezeiungen; Bayern; Region; Wasseradern; Egon M. Binder; Tod; Berchtesgaden; Hellseher; Oberbayern; bairisch; mystisch; Seher; Leben; Mystik | Alois Irlmaier war ein "Brunnengräber", der mit der Wünschelrute nach Wasseradern suchte. Dies aber war nicht seine einzige ungewöhnliche Begabung, denn der als bescheiden und zurückhaltend geltende Mann erregte großes Aufsehen durch sein Hellsehen. | alois-irlmaier-1894-1959 | Alois Irlmaier 1894-1959 | Der Seher von Freilassing | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/alois-irlmaier-1894-1959.jpg | 9.90 | 162 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-781-1 | 4. Auflage 2022 | |||||||||||||
| 0 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/der-grant-der-frau-hoerbuch-xl.jpg | Heimat |
Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 14,90 Euro auf 7,90 Euro! Das Hörbuch zum Buch! Herzallerliebst, der weibliche Grant! In kurzen Sequenzen beschreibt Eva Karl Faltermeier die Schönheit (bayerisch-)femininer Ausnahmezustände. Und diese Geschichten sind schwer unterhaltsam. Denn wenn es knirscht im Gebälk des Lebens, dann liegen Tragik und Komik oft nah beieinander. Und die Brücke zwischen diesen beiden ist: der Grant. Und weil es ja nicht sein kann, dass grantige Männer trotzdem noch als gemütlich gelten, während grantigen Frauen „Haare auf den Zähnen“ nachgesagt werden, hat die Autorin dem weiblichen Grant mit diesem Buch ein Denkmal gesetzt. So charmant wie in diesem Buch, da seien Sie versichert, wurde der weibliche Grant noch nie beleuchtet!
|
Deutschlandfunk Kultur (05.05.2025) |
der-grant-der-frau-hoerbuch | Der Grant der Frau (Hörbuch) | Geschichten einer unterschätzten Emotion | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/der-grant-der-frau-hoerbuch.jpg | 7.90 | 94 | 14 x 12,3 | 978-3-95587-785-9 | 1. Auflage 2021 | |||||||||||||||||
| 0 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-pressphoto-2023-06-14-093932.jpg | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-leseprobe-2023-06-14-101037.pdf | Heimat |
Eine Stadt kommt nicht immer mit einer weißen Weste daher. In ihrer Geschichte gibt es Brüche, dunkle Flecken und gruselige Ereignisse, die sich hinter den mittelalterlichen Häuserfassaden verstecken. Verbrecher trieben ihr Unwesen, Todesurteile wurden vollstreckt, vermeintliche Hexen verbrannt, die Bewohner der Burg Trausnitz von verschiedenen Geistern heimgesucht. In dunklen Gassen lauerte der Teufel und hinter dicken Hausmauern versammelten sich Verschwörer, die dem Herzog an den Kragen wollten. Wuchtige Gebäude und tiefe Keller wurden erbaut und dann vergessen, sie fristen heute ihr Dasein als vergessene Orte, die dunkel an die eigene Vergänglichkeit erinnern.
|
Juraland Magazin (März 2022) |
Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Ein Rundgang zu den unheimlichsten Orten in Landshut | Krimi; Burg Trausnitz; Reiseführer; Gruselgeschichten; Luftbaden; Unheimliche Orte; Sagen; Bayern; Verbrechen; Landshut; Ausflugsführer; Historische Kriminalfälle; Spazierengehen; Sagen; Legenden; Lost Places; Fotografie; Stadtführer; Niederbayern; Ausflüge; True Crime; Mystery; Historisch; Geschichte; Freizeit | Eine Stadt kommt nicht immer mit einer weißen Weste daher. In ihrer Geschichte gibt es Brüche, dunkle Flecken und gruselige Ereignisse, die sich hinter den mittelalterlichen Häuserfassaden verstecken. Verbrecher trieben ihr Unwesen, Todesurteile wurden vollstreckt, vermeintliche Hexen verbrannt, die Bewohner der Burg Trausnitz von verschiedenen Geistern heimgesucht. In dunklen Gassen lauerte der Teufel und hinter dicken Hausmauern versammelten sich Verschwörer, die dem Herzog an den Kragen wollten. Wuchtige Gebäude und tiefe Keller wurden erbaut und dann vergessen, sie fristen heute ihr Dasein als vergessene Orte, die dunkel an die eigene Vergänglichkeit erinnern. | von-hexen-geistern-und-verbrechern-landshut | Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Landshut | Ein Rundgang zu den unheimlichsten Orten in Landshut | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-default-2023-06-14-093932.jpg | 19.90 | 351 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-827-6 | 2. Auflage 2023 | |||||||||||||
| 0 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/niederbayerische-sagen-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-niederbayerische-sagen.pdf | Heimat |
Als der junge Lehrer Michael Waltinger sich um die Jahrhundertwende voller Elan und Sachkenntnis für die Pflege von Volkstum und altem Brauch einsetzte, war er in Niederbayern noch allein am Werk. Heute rühmt die Nachwelt seine Verdienste um die heimatgeschichtliche Forschung und Sammlung niederbayerischen Volksgutes. |
Niederbayern TV (November 2023; ab 11:03 Min.) |
Waltinger: Niederbayerische Sagen | Kultur; Brauchtum; Mythos; Glaube; Straubing; Passau; Niederbayern; Tradition; Volksglaube; Deggendorf; Region; Sagen; SüdOst-Verlag; Geschichten; Bayern; Regen; Überlieferung; bayerischer Wald; Mythen; Legenden; Erzählung | Jahrzehntelanger Sammelfleiß und der strenge Grundsatz, nur wahrhaft Volkskundliches zu bringen, machen dieses Buch zum heimatlichen Quellenwerk. | niederbayerische-sagen | Niederbayerische Sagen | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/niederbayerische-sagen.jpg | 19.90 | 468 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-779-8 | 7. Auflage 2024 | ||||||||||||||
| 0 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/geld-und-wirtschaft-im-suedwesten-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-geld-und-wirtschaft-im-suedwesten.pdf | Sammeln |
Unter dem Rahmenthema „Geld und Wirtschaft im Südwesten“ wendet sich die vorliegende Festschrift, die zum hundertjährigen Bestehen der Numismatischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden herausgegeben wurde, einem münzhistorisch reichen Raum zu, der für Numismatiker unbegrenzte Forschungsfelder und Themenstellungen von der Antike bis zur Gegenwart bietet. Mitglieder und weitere Numismatiker, die der Gesellschaft freundschaftlich verbunden und als Referenten der Jubiläumstagung „18. Deutsches und 56. Süddeutsches Münzsammlertreffen“ vorgesehen sind, legen Forschungsbeiträge vor, die diesen weiten Bogen widerspiegeln. Nach den beiden vereinshistorischen Beiträgen des Herausgebers (Geschichte der Gesellschaft 1971-2021, Katalog ihrer Medaillen und Abzeichen) widmen sich vier Abhandlungen numismatischen und wirtschaftlichen Fragestellungen aus der Zeit der Kelten und Römer. Sie reichen von der Klassifizierung der keltischen Münzen des Typs Nauheim und ihrer Funktion im Salzhandel der Eisenzeit (Ulrich Klöppel) über die Rolle des Geldes in der Beziehung zwischen Römern und Germanen, wie Tacitus sie beschreibt (Sven Günther), bis zu den komplizierten inflationären Geldverhältnissen im deutschen Südwesten der spätrömischen Zeit (Wolfram Weiser). Timo Kissinger zeigt schließlich auf, welche historischen Erkenntnisse die Auswertung von Fundmünzen im römischen Rheinhessen erbringen kann. Was es mit dem Nibelungenhort auf sich hat, erforscht Sebastian Steinbach durch eine neue Sichtung und Interpretation der Befunde im Nibelungenlied. Einer Glanzperiode der spätmittelalterlichen Münzgeschichte des mittelrheinischen Raumes widmen sich zwei Beiträge mit Blick auf die kurmainzischen Goldgulden. Während Ulrich Klein die Stempelfolge der Prägungen von 1365 bis 1373/1374 mit dem stehenden Erzbischof untersucht, beschreiben Christian Stoess und Kirill Tschernyschow den Bestand und die historischen Hintergründe der Sammlung Mainzer Goldgulden in der Eremitage von St. Petersburg. Den münzvertraglichen Beziehungen zwischen Kurmainz und den rheinischen Partnern, insbesondere Kurpfalz, gehen Konrad Schneider und Karl Weisenstein nach. Das 17. Jahrhundert beleuchten Eckhart Pick mit einer Bestandsaufnahme der Prägungen in Mainz zur Schwedenzeit (1631-1636) und Wolfgang Dobras mit einer Darstellung der zwielichtigen hohenloheschen Münzproduktion Ulrich Burkhard Willerdings in der Zweiten Kipperzeit einschließlich der nachfolgenden juristischen Auseinandersetzung. Die Reihe der Beiträge beschließt Frank Berger mit einer Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse Georg Forsters, die stellvertretend die prekären finanziellen Verhältnisse von Gelehrten im 18. Jahrhundert erhellt. |
geld-und-wirtschaft-im-suedwesten | Geld und Wirtschaft im Südwesten | Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Numismatischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden von 1921 e. V. | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/geld-und-wirtschaft-im-suedwesten.jpg | 24.90 | 768 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-211-3 | 1. Auflage 2021 |
Feedback senden
Falls Sie eine Rückmeldung von uns wünschen, geben Sie bitte Ihre Kontaktdaten (E-Mail, Telefon, o.Ä.) mit an. Vielen Dank!
Bitte geben Sie einen Text ein!
Vielen Dank für Ihr Feedback!