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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 69,00 Euro auf 29,90 Euro! Die Wittenprägung der mecklenburgischen Fürsten dauerte nur etwa ein halbes Jahrhundert. Trotzdem haben diese Münzen besondere Bedeutung. Sie sind die ältesten mecklenburgischen Münzen, die reguläre Umschriften tragen und dadurch erstmals in Mecklenburg sowohl einem Prägeort als auch einer prägenden Herrschaft sicher zugewiesen werden können. Vor ihnen dominierte der leichte lübische Pfennig, ein einseitiger schriftloser Hohlpfennig, den Münzumlauf in den Ostseeanrainern Holstein, Mecklenburg und Pommern. Dieser kleine Hohlpfennig erwies sich jedoch zunehmend als hinderlich für den expandierenden Zahlungsverkehr des 14. Jahrhunderts. Dem daraus erwachsenden Bedarf an größeren Münzen ist mit der Aufnahme der Wittenprägung entsprochen worden. Der Witten war das erste Silbernominal, das im südlichen Ostseeraum im Wert von mehreren Pfennigen ausgebracht wurde. Er ist seit etwa 1365 – beginnend in den Münzstätten des Wendischen Städtebundes – geprägt worden. Auf Grund seiner Beliebtheit schlossen sich in den Folgejahren viele Städte des lübischen Hansedrittels der Wittenprägung an. Die fürstliche Wittenprägung Mecklenburgs nahm innerhalb der Einflusssphäre der hansischen Wittenprägung eine hochinteressante Entwicklung, über die in diesem Buch berichtet wird. Herzstück des Buches ist ein Katalog der landesherrlichen werlesch-mecklenburgischen Witten und Viertelwitten. Er wurde auf der Grundlage umfangreicher Recherchen zu den Kabinetts- und Museumsbeständen sowie zum Vorkommen im Handel und in den Funden erstellt. Daraus resultierte eine beachtliche Zunahme an Witten- und Viertelwittentypen und -varianten gegenüber dem bisherigen Stand. Da außerdem etliche Funde umdatiert werden mussten, ergab sich die Notwendigkeit, mehrere Witten und Viertelwitten ebenfalls umzudatieren. Als Konsequenz daraus waren der Beginn der werlesch-mecklenburgischen Wittenprägung und ihre Periodisierung neu zu definieren. Im Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die heute bekannten Typen und Varianten fürstlicher Witten und Viertelwitten aus Werle und Mecklenburg weitgehend vollständig im vorliegenden Katalog erfasst sind. Wenn verfügbar, sind auch Auktions- und Listenpreise angegeben. Aus den metrologischen Untersuchungen ist die Silbergehaltsanalyse der Witten besonders hervorzuheben. Mit ihrer Hilfe gelang es erstmals, die Systematik der Münzmetallentwicklung bei den Witten nachzuweisen und die Wertverhältnisse zwischen den werlesch-mecklenburgischen, lübischen und sundischen Witten aufzuklären. Des Weiteren wurden wichtige neue Erkenntnisse darüber gewonnen, zu welchem Währungssystem die werleschen Witten im 14. Jahrhundert gehörten, sowie über die Ausbreitung der werlesch-mecklenburgischen Wittengepräge innerhalb des gesamten Wittenumlaufes und über die Gegenstempelung der Witten. |
Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters (Dezember 2024) |
Die fürstlichen Wittenprägungen in Mecklenburg 1377/78–1430 | mecklenburgische Münzen; Wittenprägung; Mecklenburg; Pfennig; lübische Pfennig; Hohlpfennig; Holstein; Pommer; 14. Jahrhundert; Silbernominal; werlesch-mecklenburgische Witten; Prägungen | Die Wittenprägung der mecklenburgischen Fürsten dauerte nur etwa ein halbes Jahrhundert. Trotzdem haben diese Münzen besondere Bedeutung. Sie sind die ältesten mecklenburgischen Münzen, die reguläre Umschriften tragen und dadurch erstmals in Mecklenburg sowohl einem Prägeort als auch einer prägenden Herrschaft sicher zugewiesen werden können. Vor ihnen dominierte der leichte lübische Pfennig, ein einseitiger schriftloser Hohlpfennig, den Münzumlauf in den Ostseeanrainern Holstein, Mecklenburg und Pommern. Dieser kleine Hohlpfennig erwies sich jedoch zunehmend als hinderlich für den expandierenden Zahlungsverkehr des 14. Jahrhunderts. Dem daraus erwachsenden Bedarf an größeren Münzen ist mit der Aufnahme der Wittenprägung entsprochen worden. Der Witten war das erste Silbernominal, das im südlichen Ostseeraum im Wert von mehreren Pfennigen ausgebracht wurde. Er ist seit etwa 1365 – beginnend in den Münzstätten des Wendischen Städtebundes – geprägt worden. Auf Grund seiner Beliebtheit schlossen sich in den Folgejahren viele Städte des lübischen Hansedrittels der Wittenprägung an. Die fürstliche Wittenprägung Mecklenburgs nahm innerhalb der Einflusssphäre der hansischen Wittenprägung eine hochinteressante Entwicklung, über die in diesem Buch berichtet wird. Herzstück des Buches ist ein Katalog der landesherrlichen werlesch-mecklenburgischen Witten und Viertelwitten. Er wurde auf der Grundlage umfangreicher Recherchen zu den Kabinetts- und Museumsbeständen sowie zum Vorkommen im Handel und in den Funden erstellt. Daraus resultierte eine beachtliche Zunahme an Witten- und Viertelwittentypen und -varianten gegenüber dem bisherigen Stand. Da außerdem etliche Funde umdatiert werden mussten, ergab sich die Notwendigkeit, mehrere Witten und Viertelwitten ebenfalls umzudatieren. Als Konsequenz daraus waren der Beginn der werlesch-mecklenburgischen Wittenprägung und ihre Periodisierung neu zu definieren. Im Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die heute bekannten Typen und Varianten fürstlicher Witten und Viertelwitten aus Werle und Mecklenburg weitgehend vollständig im vorliegenden Katalog erfasst sind. Wenn verfügbar, sind auch Auktions- und Listenpreise angegeben. Aus den metrologischen Untersuchungen ist die Silbergehaltsanalyse der Witten besonders hervorzuheben. Mit ihrer Hilfe gelang es erstmals, die Systematik der Münzmetallentwicklung bei den Witten nachzuweisen und die Wertverhältnisse zwischen den werlesch-mecklenburgischen, lübischen und sundischen Witten aufzuklären. Des Weiteren wurden wichtige neue Erkenntnisse darüber gewonnen, zu welchem Währungssystem die werleschen Witten im 14. Jahrhundert gehörten, sowie über die Ausbreitung der werlesch-mecklenburgischen Wittengepräge innerhalb des gesamten Wittenumlaufes und über die Gegenstempelung der Witten. | die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430 | Die fürstlichen Wittenprägungen in Mecklenburg 1377/78–1430 | /uploads/produkt/die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430/die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430-default-2023-04-20-121035.jpg | 29.90 | 784 | 17 x 24 | 978-3-86646-235-9 | 1. Auflage 2023 | ||||||||||||||
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In der poetischen „Hausapotheke“ von Leopold Kammerer gibt es bewährte Medizin fürs leibliche wie seelische Wohlergehen. Doch die lebenskluge Heiterkeit der Verserl und Gschichten ist selbst schon ein wirkungsvolles Mittel – zum „Gsundwern & Gsundbleim“. |
Die heitere Hausapotheke – Verserl und Gschichten zum Gsundwern und Gsundbleim | Geschenkbuch, Gesund, Gesundheit, Mundart, Lachen, Medizin, Verserl, Gedichte, Geschichten, Geschenkbuch, heitere Geschichten, lustige Geschichten, aufmunternde Geschichten, Genesung, Genesungswünsche, Gesundheit, Mundart, Dialekt, bayrisch, bayerisch, München, herzig, Hausapotheke, Medizin, Kräuter, Naturmedizin, poetisch, Heiterkeit | In der poetischen „Hausapotheke“ von Leopold Kammerer gibt es bewährte Medizin fürs leibliche wie seelische Wohlergehen. Doch die lebenskluge Heiterkeit der Verserl und Gschichten ist selbst schon ein wirkungsvolles Mittel – zum „Gsundwern & Gsundbleim“. | die-heitere-hausapotheke | Die heitere Hausapotheke | Verserl und Gschichten zum Gsundwern und Gsundbleim | /uploads/produkt/die-heitere-hausapotheke/die-heitere-hausapotheke-default-2025-06-06-114849.jpg | 14.90 | 380 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-556-2 | 15. Auflage 2025 | ||||||||||||||
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Das kaiserzeitliche Milet: das ist die Stadt des Apollon von Didyma, der Hauptgottheit aus dem international bekannten Heiligtum vor den Toren der Stadt. Die Münzen zeigen diesen Gott und seine Begleiter in vielfachen Varianten, bezeugen aber auch das Wirken einer wichtigen Hafenstadt im Imperium Romanum. |
Geldgeschichtliche Nachrichten (November 2024) |
Die kaiserliche Münzprägung Milet | Münzprägung; Milet; Kaiser; kaiserliche Milet; Apollon von Didyma; römische Kaiserzeit; römische Herrschaft; sammeln; Fallstudie | Das kaiserzeitliche Milet: das ist die Stadt des Apollon von Didyma, der Hauptgottheit aus dem international bekannten Heiligtum vor den Toren der Stadt. Die Münzen zeigen diesen Gott und seine Begleiter in vielfachen Varianten, bezeugen aber auch das Wirken einer wichtigen Hafenstadt im Imperium Romanum. Die Publikation bietet einen umfangreichen Katalog der städtischen Münzprägung Milets in der römischen Kaiserzeit. Die Münzen waren ein Medium, mit dem sich die Stadt lokal und überregional präsentierte. Anhand des Bildprogramms wird das Spannungsfeld zwischen römischer Herrschaft, altehrwürdigen lokalen Kulten sowie der Konkurrenz zu anderen Städten beleuchtet. | die-kaiserliche-muenzpraegung-milets | Die kaiserliche Münzprägung Milets | Berliner Numismatische Forschungen Band 13: Fallstudie zur Entwicklung der Repräsentation, Perzeption und Integration der römischen Autorität im kollektiven Selbstverständnis der Städte Kleinasien | /uploads/produkt/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets-default-2023-12-06-113229.jpg | 49.00 | 2109 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-244-1 | 1. Auflage 2024 | |||||||||||||
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Vor zwei Jahren erschien der zweite Band des Katalogs der Medaillen der vier preußischen Könige nach dem Tod Friedrichs des Großen. Nun liegt der dritte und letzte Band der Reihe vor, der die Medaillen der beiden letzten Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. bis 1870 behandelt. In diesen Zeitraum von 30 Jahren fielen Ereignisse und Kriege, die das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland und im übrigen Europa grundlegend veränderten und bis zum Ersten Weltkrieg bestimmten. Zu nennen sind hier insbesondere die Revolution von 1848, der durch den Frieden von Paris (1856) beendete Krimkrieg und die drei Kriege 1864 gegen Dänemark, 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich. Aber auch gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ereignisse wie z.B. Hochzeiten, Ausstellungen und bedeutende Bauwerke wurden von vielen Künstlern auf Medaillen verewigt.
Weitere Bände der Prägungen auf Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. und deren Familien |
Geldgeschichtliche Nachrichten (Juli 2023) |
Die Medaillen der preußischen Könige von 1786 bis 1870 | Medaillenkatalog; Preußische Könige; Medaillen; Kurfürsten und Könige von Brandenburg-Preußen; Olding; Prägungen; Mues; Manfred Olding; Medaillenkunde; Friedrich Wilhelm | Vor zwei Jahren erschien der zweite Band des Katalogs der Medaillen der vier preußischen Könige nach dem Tod Friedrichs des Großen. Nun liegt der dritte und letzte Band der Reihe vor, der die Medaillen der beiden letzten Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. bis 1870 behandelt. In diesen Zeitraum von 30 Jahren fielen Ereignisse und Kriege, die das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland und im übrigen Europa grundlegend veränderten und bis zum Ersten Weltkrieg bestimmten. Zu nennen sind hier insbesondere die Revolution von 1848, der durch den Frieden von Paris (1856) beendete Krimkrieg und die drei Kriege 1864 gegen Dänemark, 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich. Aber auch gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ereignisse wie z.B. Hochzeiten, Ausstellungen und bedeutende Bauwerke wurden von vielen Künstlern auf Medaillen verewigt. | die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870-band-3 | Die Medaillen der preußischen Könige von 1786 bis 1870, Band 3 | Friedrich Wilhelm IV. 1840–1861, Wilhelm I. 1861–1870 | /uploads/produkt/die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870/die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870-default-2022-11-28-110111.jpg | 98.00 | 1295 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-229-8 | 1. Auflage 2022 | |||||||||||||
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Nun liegt auch der letzte Band der Reihe über die Münzprägungen der preußischen Könige, der die Münzen der ersten beiden Könige beschreibt, vor. Er beinhaltet die Prägungen Friedrichs I., der sich am 18. Januar 1701 in Königsberg zum König in Preußen krönte, und seines Sohnes Friedrich Wilhelm I., der als der „Soldatenkönig“ in die Geschichte eingegangen ist. Der durch seine Bücher über die preußischen Münzen und Medaillen bekannte Autor legt nun nach jahrelangen intensiven Studien einen Katalog vor, der in gewohnter Form und Qualität den neuesten Stand der Forschung zur preußischen Numismatik widerspiegelt. Auf über 180 Seiten bekommt der Leser neben einem ausführlichen Katalogteil auch eine Fülle von Informationen über die preußischen Münzmeister und Stempelschneider, Prägetabellen und Münzfüße sowie den Währungsaufbau der verschiedenen Provinzen geboten. Der Katalogteil beinhaltet neben den Prägungen für die brandenburgischen Stammlande auch die Münzen für die Provinzen Ostpreußen, das Herzogtum Geldern, das Fürstentum Neuenburg und die westfälischen Städte Hamm und Soest. |
MünzenWoche (September 2021) |
Die Münzen des Königreichs Preußen von 1701 –1740 | Preußen, Königreich Preußen, preußischen Könige | Nun liegt auch der letzte Band der Reihe über die Münzprägungen der preußischen Könige, der die Münzen der ersten beiden Könige beschreibt, vor. Er beinhaltet die Prägungen Friedrichs I., der sich am 18. Januar 1701 in Königsberg zum König in Preußen krönte, und seines Sohnes Friedrich Wilhelm I., der als der „Soldatenkönig“ in die Geschichte eingegangen ist. Der durch seine Bücher über die preußischen Münzen und Medaillen bekannte Autor legt nun nach jahrelangen intensiven Studien einen Katalog vor, der in gewohnter Form und Qualität den neuesten Stand der Forschung zur preußischen Numismatik widerspiegelt. Auf über 180 Seiten bekommt der Leser neben einem ausführlichen Katalogteil auch eine Fülle von Informationen über die preußischen Münzmeister und Stempelschneider, Prägetabellen und Münzfüße sowie den Währungsaufbau der verschiedenen Provinzen geboten. Der Katalogteil beinhaltet neben den Prägungen für die brandenburgischen Stammlande auch die Münzen für die Provinzen Ostpreußen, das Herzogtum Geldern, das Fürstentum Neuenburg und die westfälischen Städte Hamm und Soest. | die-muenzen-des-koenigreichs-preussen-von-1701-1740 | Die Münzen des Königreichs Preußen von 1701 –1740 | Katalog der Prägungen der Könige Friedrich I. 1701-1713 und Friedrich Wilhelm I. 1713-1740 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-des-koenigreichs-preussen-von-1701-1740.jpg | 49.00 | 774 | 17 x 24 | 978-3-86646-208-3 | 1. Auflage 2021 | |||||||||||||
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Die Bildberichterstatterin Erika Groth-Schmachtenberger (1906–1992) bereiste seit dem Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit viele Landschaften in Deutschland und Europa, um Aufnahmen für Zeitschriften und Illustrierte zu machen. Zu diesen Reisen gehörten mehrere Aufenthalte in der Oberpfalz. Gegen Ende ihres Lebens vermachte sie ihren fotografischen Nachlass verschiedenen Museen, Archiven und Universitäten. Beinahe 2000 ihrer Bilder gingen in den Besitz des Freilandmuseums Oberpfalz über. Aus diesem Nachlass hat Ralf Heimrath eine Reihe von über 100 Bildern zusammengestellt. Mit den beigefügten Texten entführen sie den Betrachter in die Welt der Oberpfalz: mit ihren Landschaften und Ortschaften, dem Leben auf dem Land, dem Handwerk bis hin zu Festumzügen in vergangenen Jahrzehnten. |
Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt (Januar 2026) |
Die Oberpfalz in historischen Bildern. Menschen – Ortschaften – Landschaften | Freilandmuseum Oberpfalz, Landschaften, Oberpfalz, Weiden, Neustadt an der Waldnaab, Amberg, Amberg-Sulzbach, Sulzbach-Rosenberg, Neumarkt in der Oberpfalz, Tirschenreuth, Schwandorf, Cham, Regensburg, Bayern, dreißiger Jahre, sechziger Jahre, Nachlass, Erika Groth Schmachtenberger, Ortschaften, Neusath-Perschen, Handwerk, Sehenswürdigkeiten, Burgen, Festumzüge, Brauchtum, Heimat, regionales, Alltag, regionale Feste, Landwirtschaft, | Die Bildberichterstatterin Erika Groth-Schmachtenberger (1906–1992) bereiste seit dem Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit viele Landschaften in Deutschland und Europa, um Aufnahmen für Zeitschriften und Illustrierte zu machen. Zu diesen Reisen gehörten mehrere Aufenthalte in der Oberpfalz. Gegen Ende ihres Lebens vermachte sie ihren fotografischen Nachlass verschiedenen Museen, Archiven und Universitäten. Beinahe 2000 ihrer Bilder gingen in den Besitz des Freilandmuseums Oberpfalz über. Aus diesem Nachlass hat Ralf Heimrath eine Reihe von über 100 Bildern zusammengestellt. Mit den beigefügten Texten entführen sie den Betrachter in die Welt der Oberpfalz: mit ihren Landschaften und Ortschaften, dem Leben auf dem Land, dem Handwerk bis hin zu Festumzügen in vergangenen Jahrzehnten. | die-oberpfalz-in-historischen-bildern | Die Oberpfalz in historischen Bildern | Menschen – Ortschaften – Landschaften | /uploads/produkt/die-oberpfalz-in-historischen-bildern/die-oberpfalz-in-historischen-bildern-default-2025-06-06-101209.jpg | 24.90 | 825 | 24 x 21 | 978-3-95587-113-0 | 1. Auflage 2025 | |||||||||||||
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Am 26. April 1478 wurden Lorenzo und Giuliano de' Medici in der Kathedrale von Florenz überfallen. Anders als Giuliano überlebte Lorenzo und bestrafte anschließend die Drahtzieher, allen voran die Familie Pazzi. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind eine der wenigen Museumsinstitutionen, die zwei Exemplare der Medaille besitzt, welche der Florentiner Bildhauer Bertoldo di Giovanni in Lorenzos Auftrag auf die „Pazzi-Verschwörung“ fertigte. Drei Aufsatzbeiträge widmen sich dem historischen Geschehen, den uns heute überlieferten Kunstwerken und der Bedeutung von Florenz, den Medici und Wilhelm Bode für die Konzeption des heute nach ihm benannten Museums. Zusammen mit Einführungstexten werden sämtliche ausgestellte Objekte in einem Katalogteil präsentiert.
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Die Pazzi-Verschwörung. Macht, Gewalt und Kunst im Florenz der Renaissance | Am 26. April 1478 wurden Lorenzo und Giuliano de' Medici in der Kathedrale von Florenz überfallen. Anders als Giuliano überlebte Lorenzo und bestrafte anschließend die Drahtzieher, allen voran die Familie Pazzi. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind eine der wenigen Museumsinstitutionen, die zwei Exemplare der Medaille besitzt, welche der Florentiner Bildhauer Bertoldo di Giovanni in Lorenzos Auftrag auf die „Pazzi-Verschwörung“ fertigte. Drei Aufsatzbeiträge widmen sich dem historischen Geschehen, den uns heute überlieferten Kunstwerken und der Bedeutung von Florenz, den Medici und Wilhelm Bode für die Konzeption des heute nach ihm benannten Museums. Zusammen mit Einführungstexten werden sämtliche ausgestellte Objekte in einem Katalogteil präsentiert. | die-pazzi-verschwoerung | Die Pazzi-Verschwörung | Macht, Gewalt und Kunst im Florenz der Renaissance | /uploads/produkt/die-pazzi-verschwoerung/die-pazzi-verschwoerung-default-2025-10-08-113554.jpg | 39.90 | 596 | 17 x 24 | 978-3-86646-271-7 | 1. Auflage 2025 | deutsch | ||||||||||||||
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Das Buch enthält alle Prophezeiungen des Mühlhiasl, die der Verfasser ausführlich kommentiert und erläutert. Der Autor versucht auch Antworten auf Fragen zu geben, wann nun das große "Bankabräumen", das der Mühlhiasl prophezeit hat, stattfinden wird. Das Buch gibt einen Einblick in das eindrucksvolle Leben des Waldpropheten. |
Brennessel Magazin (Mai 2020) |
Die Prophezeiungen des Mühlhiasl | Kommentar; Andreas Zeitler; Antworten; Waldprophet; Seher; vorausschauen; Bankabräumen; Mühlhiasl; Fragen; erläutert; Prophezeiungen; wissen; vorhersehen; Zukunft; Leben; kommentiert; Erläuterung; eindrucksvoll | Das Buch enthält alle Prohezeiungen des Mühlhiasl, die der Verfasser ausführlich kommentiert und erläutert. Der Autor versucht auch Antworten auf Fragen zu geben, wann nun das große "Bankabräumen", das der Mühlhiasl prophezeit hat, stattfinden wird. Das Buch gibt einen Einblick in das eindrucksvolle Leben des Waldpropheten. | die-prophezeiungen-des-muehlhiasl | Die Prophezeiungen des Mühlhiasl | /uploads/produkt/11-auflage-2022-die-prophezeiungen-des-muehlhiasl/11-auflage-2022-die-prophezeiungen-des-muehlhiasl-default-2022-09-28-092315.jpg | 8.90 | 125 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-817-7 | 11. Auflage 2022 | ||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 29,90 Euro auf 19,90 Euro! "Oberpfälzer Wirtshauskultur vom Feinsten" Ein Gastronomieführer zu den bayerischen Wirtshäusern in der Stadt und Region Regensburg für Touristen und Einheimische
Die mittelalterliche Stadt Regensburg ist nicht nur ein Juwel in der Oberpfalz, sondern auch ein wahrer Tummelplatz traditionsreicher Wirtshäuser. Wir haben uns auf eine Entdeckungstour durch die Stadt begeben, um für Sie die schönsten Gaststuben und lauschigsten Biergärten zu entdecken. Aber auch vor den Toren der Stadt haben wir recherchiert und so manchen ungeahnten kulinarischen Schatz gefunden: Häuser mit uralter Geschichte und einem herrlichen Interieur, unvergleichliche Speisekarten, bayerisch-herzlichen Service, Gemütlichkeit gepaart mit feinster regionaler Küche – bayerische Wirtshauskultur auf höchstem Niveau. Die Hüter unserer regionalen Küche arbeiten saisonal orientiert, nachhaltig, mit qualitativ hochwertigen Produkten. Und selbstverständlich finden in den Wirtshäusern auch Fans vegetarischer oder veganer Kost feinste kulinarische Schmankerl. Kurzum gesagt: Die schönsten Wirtshäuser in Regensburg und der Umgebung haben einiges zu bieten. Hier kommt Jung und Alt gern zusammen – für Geselligkeit und Genuss.
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Bayern im Buch (November 2024) |
Die schönsten Wirtshäuser in Regensburg und Umgebung | Regensburg, Gastronomieführer, Reiseführer, Wirtshaus, Landkreis Regensburg, Welterbestadt, Restaurant, Wirtshäuser, schön, gemütlich, Umgebung, daheim, dahoam, gmütlich, am schönsten, Gastronomieführer, bayerisch, Bayern, Stadt Regensburg, Region Regensburg, Touristen, Einheimische, Attraktionen, Steinerne Brücke, Dom, Altes Rathaus, Gassen, eng, verwinkelt, italienisch, Flair, Oberpfalz, Kultur, Lokale, Wirtshauskultur, Dorfwirtshaus, Biergarten, Brauerei, Wirtsleute, Philosophie, Geschichte, Speisekarte, Fakten, Besonderheiten, Kurioses, Kurz-Bewertungen, Schweinsbraten-Index, 2. Auflage, Einheimische, Auswärtige, Ausflügler | Die mittelalterliche Stadt Regensburg ist nicht nur ein Juwel in der Oberpfalz, sondern auch ein wahrer Tummelplatz traditionsreicher Wirtshäuser. Wir haben uns auf eine Entdeckungstour durch die Stadt begeben, um für Sie die schönsten Gaststuben und lauschigsten Biergärten zu entdecken. Aber auch vor den Toren der Stadt haben wir recherchiert und so manchen ungeahnten kulinarischen Schatz gefunden: Häuser mit uralter Geschichte und einem herrlichen Interieur, unvergleichliche Speisekarten, bayerisch-herzlichen Service, Gemütlichkeit gepaart mit feinster regionaler Küche – bayerische Wirtshauskultur auf höchstem Niveau. Die Hüter unserer regionalen Küche arbeiten saisonal orientiert, nachhaltig, mit qualitativ hochwertigen Produkten. Und selbstverständlich finden in den Wirtshäusern auch Fans vegetarischer oder veganer Kost feinste kulinarische Schmankerl. Kurzum gesagt: Die schönsten Wirtshäuser in Regensburg und der Umgebung haben einiges zu bieten. Hier kommt Jung und Alt gern zusammen – für Geselligkeit und Genuss. | die-schoensten-wirtshaeuser-in-regensburg-und-umgebung | Die schönsten Wirtshäuser in Regensburg und Umgebung | Ein Gastronomieführer zu empfehlenswerten Wirtshäusern | /uploads/produkt/die-schoensten-wirtshaeuser-in-regensburg-und-umgebung/die-schoensten-wirtshaeuser-in-regensburg-und-umgebung-default-2023-06-14-113239.jpg | 19.90 | 777 | 17 x 24 | 978-3-95587-423-0 | Überarbeitete und aktualisierte 4. Auflage 2023 | |||||||||||||
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Der Rechtswissenschaftler, Rechtshistoriker und Numismatiker Eckart Pick will mit dieser Veröffentlichung der Numismatik ihren Platz unter den Kultur- und Geschichtswissenschaften wieder sichern. Der Ansatz heißt: Teilnahme an der zeitgenössischen Diskussion vor allem innerhalb der Altertumswissenschaft und der Mediävistik. Nicht durch Abstinenz und Beschränkung auf die typischen numismatischen Erkenntnisformen wie Stempelkritik und Fundanalyse lässt sich wieder öffentliche Beachtung und Anerkennung gewinnen. Moderne Numismatik muss demonstrieren, dass sie eine eigenständige Wissenschaft darstellt, ohne welche Kultur- und Gesellschaftswissenschaften nicht komplett sind. Die Reduktion auf eine sogenannte „Hilfswissenschaft“ liegt auch darin begründet, dass im Gegensatz zur Vergangenheit grundlegende neue Arbeiten im Sinne von Standardwerken Mangelware sind. So werden frühere Erkenntnisse tradiert, ohne sie auf den Prüfstand zu stellen. „Es erben sich Gesetz und Rechte wie eine ewige Krankheit fort“, das Bonmot Goethes, trifft deshalb weitgehend auf die Numismatik zu. Seinen Appell zur Kooperation und neuer Nachdenklichkeit untermauert der Verfasser anhand von Prägungen des Rheinischen Münzvereins, für den er die Mainzer Parallelprägungen beispielhaft heranzieht. Dadurch gelingt ihm der Nachweis für seine Thesen, durch die er unter einem neuen Blick teils überraschend neue Bewertungen von Münzen und Medaillen erreicht. |
Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters (Bd.2, 2024) |
Die Sprache der Münzen - Am Beispiel von Mainzer Münzen und Medaillen vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Gleichzeitig ein Beitrag zur Positionierung der Numismatik | Mainzer Münzen; Mainzer Medaillen; Mittelalter; Neuzeit; Münzgeschichte; Mainz; sammeln | Eckhart Pick war Professor für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Deutsche Rechtsgeschichte, Verfassungsgeschichte an den Universitäten Mainz und Hamburg. Zahlreiche Veröffentlichungen und Monographien im geltenden Recht, zur Rechtsgeschichte und Verfassungsgeschichte stammen von ihm. Er verfasste mehrere Bücher zur Kurmainzer Münzgeschichte: Zuletzt erschien in diesem Verlag die Veröffentlichung „Das Mainzer Medailleursquartett“. Eckhart Pick gehörte von 1987 bis 2002 dem Bundestag an, zuletzt auch als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz. | die-sprache-der-muenzen | Die Sprache der Münzen | Am Beispiel von Mainzer Münzen und Medaillen vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Gleichzeitig ein Beitrag zur Positionierung der Numismatik | /uploads/produkt/die-sprache-der-muenzen/die-sprache-der-muenzen-default-2023-07-11-102356.jpg | 19.90 | 435 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-243-4 | 1. Auflage 2023 |
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