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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/gheirat-werd-hams-gsagt-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-gheirat-werd-hams-gsagt.pdf | Heimat |
In Erinnerung an die berühmte Landshuter Hochzeit von 1475, bei der die polnische Königstochter Hedwig den bayerischen Herzogssohn Georg geheiratet hat, feiern die Landshuter Bürger alle vier Jahre dieses Fest, vier Wochen lang, mit über 2000 aktiv Mitwirkenden und mehr als 100 000 Besuchern aus aller Welt. |
STRAUBINGER (25.06.2020) |
Eichner/Ambrozy/Kern: Gheirat werd, hams gsagt ... | Landshut, Bayern, Hochzeit, Niederbayern, Landshuter Hochzeit, lustig, Märchen, Brauchtum, Battenberg Gietl Verlag, SüdOst-Verlag, Polen, Prinzessin, Prinz | Die polnische Prinzessin Hedwig und der junge Herzog Georg von Bayern-Landshut sollen heiraten. Landshut hat ein Fest geplant, wie die Welt es noch nicht gesehen hat. Doch in der Nacht vor der Hochzeit scheint sich das Blatt plötzlich zu wenden. Braut und Bräutigam wollen die Hochzeit absagen. Was kann da passiert sein und wird am Ende doch noch alles gut? | gheirat-werd-hams-gsagt | Gheirat werd, hams gsagt ... | Die Landshuter Hochzeit – Ein modernes Märchen anno 1475 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/gheirat-werd-hams-gsagt.jpg | 16.90 | 657 | 20 x 24 | 978-3-86646-790-3 | 1. Auflage 2017 | |||||||||||||
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Vorbestellung | bald verfügbar | 0 | erscheint Mitte Oktober 2026 | /uploads/produkt/die-messerschmitt-werke-im-zweiten-weltkrieg/die-messerschmitt-werke-im-zweiten-weltkrieg-pressphoto-2026-05-15-102303.jpg | Heimat |
Die Regensburger Messerschmitt-Werke zählten während des Zweiten Weltkrieges zu den leistungsfähigsten Flugzeugwerken im Deutschen Reich. Für das Messerschmitt-Werk in Prüfening wurde noch 1936 mit der Planung und dem Bau begonnen. Heute, 90 Jahre später, erinnert bis auf einige Straßennamen nichts mehr an diese für Regensburg so wichtige Episode; in ihr entwickelte sich die Stadt zur Großstadt. In dieser überarbeiteten Neuauflage werden die Auswirkungen der Luftangriffe auf die Flugzeugwerke eindringlich geschildert. Die neuen Kapitel behandeln den Einsatz von Frauen, Ostarbeitern und Kriegsgefangenen in der Rüstungsproduktion. Berichtet wird auch über die Produktion der Bf 109 im KZ Flossenbürg. Die Flugzeugproduktion der Messerschmitt GmbH Regensburg wird durch eine große Anzahl neuer und bisher unveröffentlichter Fotos und Dokumente dargestellt. Den Abschluss im Buch bilden 16 Seiten seltener Farbaufnahmen aus der damaligen Zeit und von den historischen, noch flugfähigen Messerschmitt-Flugzeugen in Manching. Ein umfangreiches Nachschlagwerk für zeitgeschichtlich interessierte Leser, mit über 300 teils farbigen Bildern, zahlreichen informativen Tabellen, sowie einem Vorwort des ehemaligen Regensburger Oberbürgermeisters Hans Schaidinger. |
ÖFH Nachrichten (1/2020) |
Schmoll: Die Messerschmitt-Werke im Zweiten Weltkrieg | Peter Schmoll, Messerschmitt-Werke, Messerschmitt, Zweiter Weltkrieg, Regensburg, Regensburger, Deutschland, deutsch, Rüstungsindustrie, Zeitzeugen, Luftfahrtgeschichte, Krieg, Rüstung, fliegen, Flieger, Flugzeuge, Flossenbürg, Luftfahrtgeschichte, Industrie- und Luftfahrtgeschichte | Die Regensburger Messerschmitt-Werke zählten während des Zweiten Weltkrieges zu den leistungsfähigsten Flugzeugwerken im Deutschen Reich. Für das Messerschmitt-Werk in Prüfening wurde noch 1936 mit der Planung und dem Bau begonnen. Heute, 90 Jahre später, erinnert bis auf einige Straßennamen nichts mehr an diese für Regensburg so wichtige Episode; in ihr entwickelte sich die Stadt zur Großstadt. In dieser überarbeiteten Neuauflage werden die Auswirkungen der Luftangriffe auf die Flugzeugwerke eindringlich geschildert. Die neuen Kapitel behandeln den Einsatz von Frauen, Ostarbeitern und Kriegsgefangenen in der Rüstungsproduktion. Berichtet wird auch über die Produktion der Bf 109 im KZ Flossenbürg. Die Flugzeugproduktion der Messerschmitt GmbH Regensburg wird durch eine große Anzahl neuer und bisher unveröffentlichter Fotos und Dokumente dargestellt. Den Abschluss im Buch bilden 16 Seiten seltener Farbaufnahmen aus der damaligen Zeit und von den historischen, noch flugfähigen Messerschmitt-Flugzeugen in Manching. Ein umfangreiches Nachschlagwerk für zeitgeschichtlich interessierte Leser, mit über 300 teils farbigen Bildern, zahlreichen informativen Tabellen, sowie einem Vorwort des ehemaligen Regensburger Oberbürgermeisters Hans Schaidinger. | die-messerschmitt-werke-im-zweiten-weltkrieg | Die Messerschmitt-Werke im Zweiten Weltkrieg | /uploads/produkt/die-messerschmitt-werke-im-zweiten-weltkrieg/die-messerschmitt-werke-im-zweiten-weltkrieg-default-2026-05-15-102303.jpg | 39.90 | 0 | 21x28 | 978-3-95587-448-3 | 4. Auflage 2026 | ||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 90,00 Euro auf 35,00 Euro!
Die Schweiz war zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch weitgehend ein Agrarland, in welchem etwa ein Drittel der Bevölkerung von der Landwirtschaft lebte. Milch, eines der wichtigsten Produkte, stellte eine bedeutende Einnahmequelle für die Bauern dar. Als spezielles Ersatzgeld waren die Milchmarken gängiger Bestandteil im Klein- und Zwischenhandel mit diesem Produkt. Etwa ab 1910 und während schätzungsweise eines halben Jahrhunderts verwendeten viele Einwohner der Schweiz solche Jetons. Heutzutage weiß kaum jemand mehr, wie verbreitet Milchmarken im täglichen Umgang mit der Milchversorgung waren. Dieses Buch erzählt ihre Geschichte und katalogisiert diese interessanten numismatischen Objekte übersichtlich, so dass Sammler und professionelle Numismatiker ein Nachschlagewerk erhalten. |
Kunzmann: Milchmarken der Schweiz | Ruedi Kunzmann, Milchmarken, Milch, Jetons, Schweiz, Katalog, Bauern, Bewertungen, sammeln, Sammler, Sammlung, Kulturgeschichte, Numismatik, numsmatisch, Agrarland, Landwirtschaft, Milch, Einnahmequelle, Bauern, Ersatzgeld, Kleinhandel, Zwischenhandel, Einwohner, Jetons, Milchversorgung, täglich, Geschichte, katalogisiert, Nachschlagewerk | Die Schweiz war zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch weitgehend ein Agrarland, in welchem etwa ein Drittel der Bevölkerung von der Landwirtschaft lebte. Milch, eines der wichtigsten Produkte, stellte eine bedeutende Einnahmequelle für die Bauern dar. Als spezielles Ersatzgeld waren die Milchmarken gängiger Bestandteil im Klein- und Zwischenhandel mit diesem Produkt. Etwa ab 1910 und während schätzungsweise eines halben Jahrhunderts verwendeten viele Einwohner der Schweiz solche Jetons. Heutzutage weiß kaum jemand mehr, wie verbreitet Milchmarken im täglichen Umgang mit der Milchversorgung waren. Dieses Buch erzählt ihre Geschichte und katalogisiert diese interessanten numismatischen Objekte übersichtlich, so dass Sammler und professionelle Numismatiker ein Nachschlagewerk erhalten. | milchmarken-der-schweiz | Milchmarken der Schweiz | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/milchmarken-der-schweiz.jpg | 35.00 | 963 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-555-8 | 1. Auflage 2013/2014 | |||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 39,90 Euro auf 9,90 Euro! Die Stadt Regensburg erhält eine neue 100-Euro-Goldmünze. Die Sondermünze „UNESCO Welterbe Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“ nach einem Entwurf von Friedrich Brenner wird im Oktober 2016 ausgegeben. Der Siegerentwurf zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er die über 2000-jährige faszinierende Geschichte von Regensburg in Verbindung mit der Modernität der Jetztzeit zeigt. |
Geldgeschichtliche Nachrichten (Mai 2017) |
Beer / Unger: Kleine Regensburger Münzgeschichte | Regensburg, Münzgeschichte, Kleine Regensburger Münzgeschichte, Jasmin Beer, Münzen, 100-Euro-Goldmünzen, Goldmünze, UNESCO Welterbe, Welterbe, Altstadt, Stadtamhof, Friedrich Brenner, 200-jährige Geschichte, Geschichte, Modernität, Jetztzeit, Antike, Gegenwart, Münzbestand, Medaillenbestand, Medaillen, Historisches Museum, Museum, Battenberg | Die Stadt Regensburg erhält eine neue 100-Euro-Goldmünze. Die Sondermünze „UNESCO Welterbe Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“ nach einem Entwurf von Friedrich Brenner wird im Oktober 2016 ausgegeben. Der Siegerentwurf zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er die über 2000-jährige faszinierende Geschichte von Regensburg in Verbindung mit der Modernität der Jetztzeit zeigt. | kleine-regensburger-muenzgeschichte | Kleine Regensburger Münzgeschichte | Münzen, Medaillen und Notgeld | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/kleine-regensburger-muenzgeschichte.jpg | 9.90 | 693 | 17 x 24 | 978-3-86646-136-9 | 1. Auflage 2016 | |||||||||||||
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Auch als Hörbuch erhältlich. Die Weihnachtsbücher von Toni Lauerer sind längst Bestseller. "Endlich wieder gschafft!", "Scho wieder Weihnachten?" – und eben auch "A scheene Bescherung". Viele der Geschichten vom "Lauerer Done" sind fester Bestandteil von Weihnachtsfeiern und anderen festlichen Zusammenkünften und einige davon darf man mit Fug und Recht als Klassiker bezeichnen. In "A scheene Bescherung" sinniert der Toni wieder auf seine unnachahmliche und köstlich vergnügliche Weise über das, was uns an der Advents- und Weihnachtszeit so freut, manchmal auch nervt, auf jeden Fall aber beschäftigt. Geschichten zum Lesen, zum Vorlesen und zum Genießen! Tauchen Sie ein in die Welt der Christbaumversteigerungen, der Weihnachtsgeschenke, die keiner will, und leiden Sie mit mit der Uroma, die partout nicht versteht, was sich der Urenkel wünscht, wenn er sagt, er möchte vom Christkind "Apps", weil sie dieses Wort logischerweise als "ebbs" interpretiert.
Viel Spaß mit den Weihnachtsgeschichten von Toni Lauerer - wie immer mit Lachgarantie! |
BR – "Eins zu Eins. Der Talk" (23.12.24) |
A scheene Bescherung – Neue Geschichten zur Weihnachtszeit, 2. Auflage 2025 | Schlagwörter Dialekt Kabarett Bayern Bayern Humor Oberpfalz Humor Niederbayern Advent Geschenkbuch Weihnachten Bayern Toni Lauerer Mundart Geschenkbuch Humor Weihnachten Comedy Bayern Oberpfalz Lustige Geschichten Weihnachtsbuch Kabarett Vorlesen Lustig Kurzgeschichten Weihnachtszeit Adventszeit Advent | Die Weihnachtsbücher von Toni Lauerer sind längst Bestseller. "Endlich wieder gschafft!", "Scho wieder Weihnachten?" – und eben auch "A scheene Bescherung". Viele der Geschichten vom "Lauerer Done" sind fester Bestandteil von Weihnachtsfeiern und anderen festlichen Zusammenkünften und einige davon darf man mit Fug und Recht als Klassiker bezeichnen. In "A scheene Bescherung" sinniert der Toni wieder auf seine unnachahmliche und köstlich vergnügliche Weise über das, was uns an der Advents- und Weihnachtszeit so freut, manchmal auch nervt, auf jeden Fall aber beschäftigt. Geschichten zum Lesen, zum Vorlesen und zum Genießen! Tauchen Sie ein in die Welt der Christbaumversteigerungen, der Weihnachtsgeschenke, die keiner will, und leiden Sie mit mit der Uroma, die partout nicht versteht, was sich der Urenkel wünscht, wenn er sagt, er möchte vom Christkind "Apps", weil sie dieses Wort logischerweise als "ebbs" interpretiert. | a-scheene-bescherung | A scheene Bescherung | Neue Geschichten zur Weihnachtszeit | /uploads/produkt/a-scheene-bescherung/a-scheene-bescherung-default-2025-05-22-122824.jpg | 16.90 | 317 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-442-1 | 2. Auflage 2025 | 22.05.2025 | ||||||||||||
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Die Weihnachtszeit in Bayern ist nicht nur eine heimelige Zeit, in der man sich um den Adventskranz schart und märchenhaften Geschichten lauscht. Die Wochen von Allerheiligen bis zum Heiligedreikönigstag waren schon immer auch eine Zeit, die vom Glauben an dunkle Wesen geprägt war… Die kürzer werdenden Tage, das Absterben der Natur, die sich ausbreitende Kälte und lange, stürmische Nächte regten die Fantasie der Menschen an. In den Köpfen der Leute entstanden eigenartige unheimliche Wesen; heidnische und christliche Gestalten begannen sich zu vermischen. Nebelfrauen und Schneegespenster „weizten“, trieben also ihren Spuk ebenso wie Windsbräute und Sturmdämonen. Die Totengeister kehrten wieder und andere dunkle Gestalten standen auf, so der Hargeist, die Wildbärbel, die zottigen Klaubaufs, die Schiache Luz und der Bluadige Thamerl. Ebenso ängstigte man sich vor Teufeln, Hexen und Druden. Werwölfe und Haberngoaßn trieben ihr Unwesen. In der dämonischen Zwölfenzeit, wie die Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar heißen, führten Heidengötter, allen voran die Frau Percht und der Wot die „Wilde Jagd“ an. Mit den Unschuldigen Kindln und dem Zwoagsicht Janus klang das Jahr aus, das in der Dreikini-Rauhnacht nochmals einen eindrucksvollen Höhepunkt, Abschluss und gleichzeitig Neubeginn erlebte. Noch heute lassen Perchtenbünde und Rauhnachts-Gruppen die alten Bräuche, die lange Zeit vergessen schienen, wieder eindrucksvoll aufleben. Der bekannte Autor Alfons Schweiggert erweckt in seinem neuen Buch sagenhafte Gestalten und alte Bräuche der winterlichen Zeit zum Leben – in schaurig-gruseligen Geschichten … |
Kulturaspekte (Januar 2026) |
Von Nebelfrauen und Schneegespenstern – schaurige Weihnachts- & Wintergeschichten aus Bayern von Alfons Schweiggert | Märchen Sagen Weihnachten Bayern Legenden Spuk Geschichten Spukgeschichten unheimliche Geschichten mystisch Schauergeschichten Schauermärchen Brauchtum unheimlich Advent, Perchten, Spannung, Grusel, gruselig, Gruselgeschichten, Weihnachten, Fantasy, fantastische, Geschichten, mysteriös, Hexen, Werwölfe, Teufel, Rauhnacht, Wintergeschichten, alte Bräuche, Gestalt, schaurig | Die Weihnachtszeit in Bayern ist nicht nur eine heimelige Zeit, in der man sich um den Adventskranz schart und märchenhaften Geschichten lauscht. Die Wochen von Allerheiligen bis zum Heiligedreikönigstag waren schon immer auch eine Zeit, die vom Glauben an dunkle Wesen geprägt war… Die kürzer werdenden Tage, das Absterben der Natur, die sich ausbreitende Kälte und lange, stürmische Nächte regten die Fantasie der Menschen an. In den Köpfen der Leute entstanden eigenartige unheimliche Wesen; heidnische und christliche Gestalten begannen sich zu vermischen. Nebelfrauen und Schneegespenster „weizten“, trieben also ihren Spuk ebenso wie Windsbräute und Sturmdämonen. Die Toten geister kehrten wieder und andere dunkle Gestalten standen auf, so der Hargeist, die Wildbärbel, die zottigen Klaubaufs, die Schiache Luz und der Bluadige Thamerl. Ebenso ängstigte man sich vor Teufeln, Hexen und Druden. Werwölfe und Haberngoaßn trieben ihr Unwesen. In der dämonischen Zwölfenzeit, wie die Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar heißen, führten Heidengötter, allen voran die Frau Percht und der Wot die „Wilde Jagd“ an. Mit den Unschuldigen Kindln und dem Zwoagsicht Janus klang das Jahr aus, das in der Dreikini-Rauhnacht nochmals einen eindrucksvollen Höhepunkt, Abschluss und gleichzeitig Neubeginn erlebte. Noch heute lassen Perchtenbünde und Rauhnachts-Gruppen die alten Bräuche, die lange Zeit vergessen schienen, wieder eindrucksvoll aufleben. Der bekannte Autor Alfons Schweiggert erweckt in seinem neuen Buch sagenhafte Gestalten und alte Bräuche der winterlichen Zeit zum Leben – in schaurig-gruseligen Geschichten … | von-nebelfrauen-und-schneegespenstern | Von Nebelfrauen und Schneegespenstern | Schaurige Weihnachts- & Wintergeschichten aus Bayern | /uploads/produkt/von-nebelfrauen-und-schneegespenstern/von-nebelfrauen-und-schneegespenstern-default-2025-06-05-113546.jpg | 19.90 | 406 | 13,5 x 20,5 | 978-3-89251-553-1 | 1. Auflage 2025 | |||||||||||||
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Auch als Hörbuch erhältlich.
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Passauer Neue Presse (Dezember 2025) |
Endlich wieder gschafft | Weihnachtsgeschichten; lachen; Humor; Auch an Weihnachten darf gelacht werden; Toni; Lauerer; Geschichten; lustig; Weihnachtsgeschichten mit Humor; lustige Weihnachtsgeschichten; bayerische Geschichten; Weihnachten | Die Weihnachtszeit ist eine Zeit voller Spannung, Erwartung, Besinnung – aber auch voller Freude und Spaß! So eine Zeit kann ein Vollbluthumorist wie Toni Lauerer nicht einfach vorbeigehen lassen – nein, über so eine Zeit muss er sich seine Gedanken machen. Und wer den Toni kennt, der weiß: Es sind in erster Linie die lustigen Vorfälle, über die er sich Gedanken macht. Die Weihnachtseinkäufe im hektischen Kaufhaus, die Probleme der Nikoläuse mit allzu modernen Kindern, der mehr oder weniger harmonische Heilige Abend im Kreise der Familie, die traditionelle Christbaumversteigerung und vieles mehr … Einmal mehr erweist sich Toni Lauerer als exzellenter Beobachter von Situationen, wie wir sie alle so oder so ähnlich schon erlebt haben. Mit diesem Weihnachtsbuch liefert er ein Meisterwerk des oft hintergründigen bayerischen Humors ab – wie immer mit Lachgarantie! Bereits in der 10. Auflage! | endlich-wieder-gschafft | Endlich wieder gschafft | Weihnachtsgeschichten | /uploads/produkt/endlich-wieder-gschafft/endlich-wieder-gschafft-default-2023-06-13-114656.jpg | 16.90 | 347 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-429-2 | 10. Auflage 2023 | |||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 69,00 Euro auf 29,90 Euro! Die Wittenprägung der mecklenburgischen Fürsten dauerte nur etwa ein halbes Jahrhundert. Trotzdem haben diese Münzen besondere Bedeutung. Sie sind die ältesten mecklenburgischen Münzen, die reguläre Umschriften tragen und dadurch erstmals in Mecklenburg sowohl einem Prägeort als auch einer prägenden Herrschaft sicher zugewiesen werden können. Vor ihnen dominierte der leichte lübische Pfennig, ein einseitiger schriftloser Hohlpfennig, den Münzumlauf in den Ostseeanrainern Holstein, Mecklenburg und Pommern. Dieser kleine Hohlpfennig erwies sich jedoch zunehmend als hinderlich für den expandierenden Zahlungsverkehr des 14. Jahrhunderts. Dem daraus erwachsenden Bedarf an größeren Münzen ist mit der Aufnahme der Wittenprägung entsprochen worden. Der Witten war das erste Silbernominal, das im südlichen Ostseeraum im Wert von mehreren Pfennigen ausgebracht wurde. Er ist seit etwa 1365 – beginnend in den Münzstätten des Wendischen Städtebundes – geprägt worden. Auf Grund seiner Beliebtheit schlossen sich in den Folgejahren viele Städte des lübischen Hansedrittels der Wittenprägung an. Die fürstliche Wittenprägung Mecklenburgs nahm innerhalb der Einflusssphäre der hansischen Wittenprägung eine hochinteressante Entwicklung, über die in diesem Buch berichtet wird. Herzstück des Buches ist ein Katalog der landesherrlichen werlesch-mecklenburgischen Witten und Viertelwitten. Er wurde auf der Grundlage umfangreicher Recherchen zu den Kabinetts- und Museumsbeständen sowie zum Vorkommen im Handel und in den Funden erstellt. Daraus resultierte eine beachtliche Zunahme an Witten- und Viertelwittentypen und -varianten gegenüber dem bisherigen Stand. Da außerdem etliche Funde umdatiert werden mussten, ergab sich die Notwendigkeit, mehrere Witten und Viertelwitten ebenfalls umzudatieren. Als Konsequenz daraus waren der Beginn der werlesch-mecklenburgischen Wittenprägung und ihre Periodisierung neu zu definieren. Im Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die heute bekannten Typen und Varianten fürstlicher Witten und Viertelwitten aus Werle und Mecklenburg weitgehend vollständig im vorliegenden Katalog erfasst sind. Wenn verfügbar, sind auch Auktions- und Listenpreise angegeben. Aus den metrologischen Untersuchungen ist die Silbergehaltsanalyse der Witten besonders hervorzuheben. Mit ihrer Hilfe gelang es erstmals, die Systematik der Münzmetallentwicklung bei den Witten nachzuweisen und die Wertverhältnisse zwischen den werlesch-mecklenburgischen, lübischen und sundischen Witten aufzuklären. Des Weiteren wurden wichtige neue Erkenntnisse darüber gewonnen, zu welchem Währungssystem die werleschen Witten im 14. Jahrhundert gehörten, sowie über die Ausbreitung der werlesch-mecklenburgischen Wittengepräge innerhalb des gesamten Wittenumlaufes und über die Gegenstempelung der Witten. |
Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters (Dezember 2024) |
Die fürstlichen Wittenprägungen in Mecklenburg 1377/78–1430 | mecklenburgische Münzen; Wittenprägung; Mecklenburg; Pfennig; lübische Pfennig; Hohlpfennig; Holstein; Pommer; 14. Jahrhundert; Silbernominal; werlesch-mecklenburgische Witten; Prägungen | Die Wittenprägung der mecklenburgischen Fürsten dauerte nur etwa ein halbes Jahrhundert. Trotzdem haben diese Münzen besondere Bedeutung. Sie sind die ältesten mecklenburgischen Münzen, die reguläre Umschriften tragen und dadurch erstmals in Mecklenburg sowohl einem Prägeort als auch einer prägenden Herrschaft sicher zugewiesen werden können. Vor ihnen dominierte der leichte lübische Pfennig, ein einseitiger schriftloser Hohlpfennig, den Münzumlauf in den Ostseeanrainern Holstein, Mecklenburg und Pommern. Dieser kleine Hohlpfennig erwies sich jedoch zunehmend als hinderlich für den expandierenden Zahlungsverkehr des 14. Jahrhunderts. Dem daraus erwachsenden Bedarf an größeren Münzen ist mit der Aufnahme der Wittenprägung entsprochen worden. Der Witten war das erste Silbernominal, das im südlichen Ostseeraum im Wert von mehreren Pfennigen ausgebracht wurde. Er ist seit etwa 1365 – beginnend in den Münzstätten des Wendischen Städtebundes – geprägt worden. Auf Grund seiner Beliebtheit schlossen sich in den Folgejahren viele Städte des lübischen Hansedrittels der Wittenprägung an. Die fürstliche Wittenprägung Mecklenburgs nahm innerhalb der Einflusssphäre der hansischen Wittenprägung eine hochinteressante Entwicklung, über die in diesem Buch berichtet wird. Herzstück des Buches ist ein Katalog der landesherrlichen werlesch-mecklenburgischen Witten und Viertelwitten. Er wurde auf der Grundlage umfangreicher Recherchen zu den Kabinetts- und Museumsbeständen sowie zum Vorkommen im Handel und in den Funden erstellt. Daraus resultierte eine beachtliche Zunahme an Witten- und Viertelwittentypen und -varianten gegenüber dem bisherigen Stand. Da außerdem etliche Funde umdatiert werden mussten, ergab sich die Notwendigkeit, mehrere Witten und Viertelwitten ebenfalls umzudatieren. Als Konsequenz daraus waren der Beginn der werlesch-mecklenburgischen Wittenprägung und ihre Periodisierung neu zu definieren. Im Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die heute bekannten Typen und Varianten fürstlicher Witten und Viertelwitten aus Werle und Mecklenburg weitgehend vollständig im vorliegenden Katalog erfasst sind. Wenn verfügbar, sind auch Auktions- und Listenpreise angegeben. Aus den metrologischen Untersuchungen ist die Silbergehaltsanalyse der Witten besonders hervorzuheben. Mit ihrer Hilfe gelang es erstmals, die Systematik der Münzmetallentwicklung bei den Witten nachzuweisen und die Wertverhältnisse zwischen den werlesch-mecklenburgischen, lübischen und sundischen Witten aufzuklären. Des Weiteren wurden wichtige neue Erkenntnisse darüber gewonnen, zu welchem Währungssystem die werleschen Witten im 14. Jahrhundert gehörten, sowie über die Ausbreitung der werlesch-mecklenburgischen Wittengepräge innerhalb des gesamten Wittenumlaufes und über die Gegenstempelung der Witten. | die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430 | Die fürstlichen Wittenprägungen in Mecklenburg 1377/78–1430 | /uploads/produkt/die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430/die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430-default-2023-04-20-121035.jpg | 29.90 | 784 | 17 x 24 | 978-3-86646-235-9 | 1. Auflage 2023 | ||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/keramikmarken-aus-aller-welt-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-keramikmarken-aus-aller-welt.pdf | Sammeln |
Dies ist ein praktisches kleines Handbüchlein für alle, die Genaueres über die Keramik erfahren möchten, die sie in Händen halten. Töpferwaren, wie etwa Steinzeug, Hafnerkeramik, Majoliken oder Fayencen wurden bereits seit den Anfängen der Keramikherstellung mit Marken versehen. Diese kennzeichneten den Herstellerbetrieb und dienten dabei gleichzeitig als persönliche Zeichen der jeweiligen Meister und Künstler. Kurz und knapp erhalten Sie alle bedeutenden Fakten zu den einzelnen Marken und können so schnell und einfach Alter und Herkunft von Erzeugnissen aus Keramik bestimmen. Die Zeichen sind chronologisch aufgelistet, ein Ortsregister hilft außerdem beim schnellen Auffinden der gesuchten Marke.
Im Einleitungsteil liefert die Autorin außerdem einen Überblick über die Geschichte der Keramik, zeichnet kurz die verschiedenen Erzeugnisse auf und gibt Tipps zur Bestimmung.
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Kybalova: Keramikmarken aus aller Welt | Jana Kybalovà, Welt, Überblickskatalog, Keramik, Porzellan, Manufaktur, Keramikmarken, sammeln, Keramikerzeugnisse, Porzellan, Töpferwaren, Steinzeug, Hafnerkeramik, Majoliken, Fayencen, Keramikherstellung, Marken, Herstellerbetrieb, Zeichen, Meister, Künstler, Alter, Herkunft, chronologisch, Ortsregister, Geschichte, Erzeugnisse, Bestimmung | Dies ist ein praktisches kleines Handbüchlein für alle, die Genaueres über die Keramik erfahren möchten, die sie in Händen halten. Töpferwaren, wie etwa Steinzeug, Hafnerkeramik, Majoliken oder Fayencen wurden bereits seit den Anfängen der Keramikherstellung mit Marken versehen. Diese kennzeichneten den Herstellerbetrieb und dienten dabei gleichzeitig als persönliche Zeichen der jeweiligen Meister und Künstler. | keramikmarken-aus-aller-welt | Keramikmarken aus aller Welt | Überblickskatalog zur schnellen Zuordnung von Keramikerzeugnissen aller Art | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/keramikmarken-aus-aller-welt.jpg | 12.90 | 358 | 12,5 x 19 | 978-3-86646-086-7 | 2. Auflage 2012 | ||||||||||||||
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Vorbestellung | bald verfügbar | 0 | erscheint Mitte Oktober | /uploads/produkt/neuer-hmz-katalog-band-2/neuer-hmz-katalog-band-2-pressphoto-2026-05-21-103135.jpg | Sammeln |
Diese 8. Auflage des „Neuen HMZ-Kataloges, Band 2“ umfasst die detaillierte Münzgeschichte der Schweiz vom 15./16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Die beiden Autoren Jürg Richter und Ruedi Kunzmann ermöglichen mit diesem Werk Sammlern, Händlern und auch Wissenschaftlern, die Schweizer Münzgeschichte in einem bisher nie dagewesenen Umfang zu entdecken. Der „Neue HMZ-Katalog“ hat sich seit seinem ersten Erscheinen deshalb auch als Standardwerk der Schweizer Numismatik etabliert. In dieser Auflage sind weit über tausend Abbildungen neu und in Farbe erstellt worden. Sämtliche Preise wurden den aktuellen Marktergebnissen angepasst und aktualisiert. Dabei wurde auch ein spezielles Augenmerk auf die Seltenheiten und die verschiedenen Erhaltungsgrade gelegt; so sind Wertangaben für letztere nur noch dort erfolgt, wo es ein entsprechendes Stück auch gibt. Neu erfasst wurden spezielle Untertypen, welche die Identifikation abweichender Varianten erleichtern. An Jürg Richter, Inhaber der Numismatik- und Auktionsfirma SINCONA AG in Zürich, und Ruedi Kunzmann, ehemaliger Tierarzt und leidenschaftlicher Numismatiker, kommt man nicht vorbei, wenn man sich mit der Numismatik der Schweiz beschäftigt. Beide Autoren sind mit ihren verschiedenen Publikationen Garanten für hochwertige Fachliteratur der Schweizer Numismatik, die in jedem Bücherregal stehen muss. |
Richter/Kunzmann: Neuer HMZ-Katalog, Band 2 - Die Münzen der Schweiz und Liechtensteins - 15./16. Jahrhundert bis Gegenwart | Jürg Richter, Ruedi Kunzmann, Münzen, Schweiz, sammeln, Katalog, Numismatik, Liechtenstein, HMZ, HMZ-Katalog, Band 2, in zwei Bänden, 15.-16. Jahrhundert, Antike, Gegenwart, Schweizer Franken, SFR, Standardwerk, Prägungen, Bistum, neuester Stand, Schweiz-Sammler | Diese 8. Auflage des „Neuen HMZ-Kataloges, Band 2“ umfasst die detaillierte Münzgeschichte der Schweiz vom 15./16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Die beiden Autoren Jürg Richter und Ruedi Kunzmann ermöglichen mit diesem Werk Sammlern, Händlern und auch Wissenschaftlern, die Schweizer Münzgeschichte in einem bisher nie dagewesenen Umfang zu entdecken. Der „Neue HMZ-Katalog“ hat sich seit seinem ersten Erscheinen deshalb auch als Standardwerk der Schweizer Numismatik etabliert. In dieser Auflage sind weit über tausend Abbildungen neu und in Farbe erstellt worden. Sämtliche Preise wurden den aktuellen Marktergebnissen angepasst und aktualisiert. Dabei wurde auch ein spezielles Augenmerk auf die Seltenheiten und die verschiedenen Erhaltungsgrade gelegt; so sind Wertangaben für letztere nur noch dort erfolgt, wo es ein entsprechendes Stück auch gibt. Neu erfasst wurden spezielle Untertypen, welche die Identifikation abweichender Varianten erleichtern. An Jürg Richter, Inhaber der Numismatik- und Auktionsfirma SINCONA AG in Zürich, und Ruedi Kunzmann, ehemaliger Tierarzt und leidenschaftlicher Numismatiker, kommt man nicht vorbei, wenn man sich mit der Numismatik der Schweiz beschäftigt. Beide Autoren sind mit ihren verschiedenen Publikationen Garanten für hochwertige Fachliteratur der Schweizer Numismatik, die in jedem Bücherregal stehen muss. | neuer-hmz-katalog-band-2 | Neuer HMZ-Katalog, Band 2 | Die Münzen der Schweiz und Liechtensteins – 15./16. Jahrhundert bis zur Gegenwart | /uploads/produkt/neuer-hmz-katalog-band-2/neuer-hmz-katalog-band-2-default-2026-05-21-103135.jpg | 69.00 | 0 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-277-9 | 8. Auflage 2026 |
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