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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PressPhotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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In Litzmannstadt – dem heutigen Lodz – entstand im Frühjahr 1940 das Gaugetto des neu gebildeten Warthegaues und gleichzeitig das größte jüdische Getto auf deutschem Reichsgebiet. Es unterstand der zivilen Stadtverwaltung.
Im Getto selbst führte Chaim Rumkowski als Ältester der Juden fast ein diktatorisches Regime. Er war für sämtliche organisatorische Fragen des Getto-Alltags – einschließlich der Versorgung der Getto-Bewohner mit Lebensmitteln – verantwortllich, für die der Judenrat selbst finanziell aufkommen musste.
Eine wichtige Rolle spielten Arbeitsaufträge für deutsche Firmen und die Wehrmacht, die das Getto Litzmannstadt nicht nur zur längsten Werkbank Deutschlands machten, sondern den Bewohnern nach Rumkowkis Leitspruch "Unsere Arbeit ist unsere Hoffnung" auch eine gewisse Sicherheit vortäuschte, da man sich zum eigenen Schutz unentbehrlich für die deutsche Kriegswirtschaft machen wollte.
Im Mai 1940 sollen noch 5 Millionen Reichsmark im Getto umgelaufen sein – Geld, das der Judenrat dringend für Versorgungsaufgaben brauchte. Am 8. Juli 1940 verbot Rumkowski deshalb die Deutsche Reichsmark innerhalb des Gettos, stellte deren Besitz unter Strafe und führte mit Erlaubnis der deutschen Verwaltung und der Reichsbank eine eigene Getto-Währung ein.
Die eigene Binnenwährung erlaubte nicht nur die Einziehung regulärer Zahlungsmittel aus jüdischem Besitz, aus den umfangreich eingehenden Spenden und den Zahlungen für Arbeitsaufträge, sondern schirmte das Getto auch finanztechnisch von der Außenwelt ab, indem es den Schwarzhandel behinderte.
Die eigene Getto-Währung in Litzmannstadt wurde schließlich auch zum Vorbild für die Getto-Kronen von Theresienstadt und ihre Belege sind bis heute eindrucksvolle Zeugnisse des Holocaust.
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Franquinet/Hammer/Schoenawa: Litzmannstadt - Ein Kapitel deutscher Geldgeschichte | Guy Franquinet, Peter Hammer, Hartmut Schoenawa, Lothar Schoenawa, Litzmannstadt, Holocaust, Geldgeschichte, Reichsmark, Ghetto, Währung, Katalog, sammeln, deutsch, Deutschland, Lodz, 1940, Gaugetto, Warthegau, jüdisch, Juden, Judentum, Reichsgebiet, zivil, Stadtverwaltung, Chaim Rumkowski, diktatorisch, Regime, organisatorisch, Organisation, Ghetto-Alltag, Versorgung, Ghetto-Bewohner, Lebensmittel, Judenrat, finanziell, Arbeitsaufträge, Firmen, Wehrmacht, längste Werkbank Deutschlands, Leitspruch, Unsere Arbeit ist unsere Hoffnung, Sicherheit, Schutz, Kriegswirtschaft, Reichsmark, Versorgungsaufgaben, Reichsbank, Ghetto-Währung, Binnenwährung, Zahlungsmittel, regulär, Spenden, Zahlungen, finanztechnisch, Schwarzhandel, Ghetto-Kronen, Theresienstadt | In Litzmannstadt – dem heutigen Lodz – entstand im Frühjahr 1940 das Gaugetto des neu gebildeten Warthegaues und gleichzeitg das größte jüdische Ghetto auf deutschem Reichsgebiet. Es unterstand der zivilen Stadtverwaltung. Im Ghetto selbst führte Chaim Rumkowski als Ältester der Juden fast ein diktatorisches Regime. Er war für sämtliche organisatorische Fragen des Ghetto-Alltags – einschließlich der Versorgung der Ghetto-Bewohner mit Lebensmitteln – verantwortllich, für die der Judenrat selbst finanziell aufkommen musste. | litzmannstadt | Litzmannstadt | Ein Kapitel deutscher Geldgeschichte | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/litzmannstadt.jpg | 15.00 | 246 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-824-5 | 2. Auflage 2010 | ||||||||||||||
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Eine Fundgrube an Informationen aus fast 3.000 Jahren Münzgeschichte, von vormünzlichen Zahlungsmitteln bis zu modernen Anlegerprägungen und zum Euro. Beinhaltet sind mit rund 4.000 Stichwörtern unzählige Einzelinformationen quer durch alle Bereiche der Numismatik, über Münzfüße, zur Münztechnik und zu den Münzmetallen. Zudem eine enorme Vielfalt an Münznominalen und Münzbezeichnungen bis hin zu den Spott- und Spitznamen. Darüber hinaus die Währungen aller Länder, die Fachsprache der Münz- und Medaillensammler, die antiken Münzen Griechenlands, Roms, der Kelten und des Byzantinischen Reichs im Überblick. Abgerundet wird das Lexikon mit Kurzbiografien bedeutender Medailleure, großer Sammler und Numismatiker und Basisinformationen zur Heraldik, Faleristik, Mythologie und Wirtschaftsgeschichte. |
Insbesondere den jüngsten Entwicklungen auf dem Münzenmarkt, die der Euro mit sich brachte, will "Das große Münzlexikon von A bis Z" Rechnung tragen. In seinem Vorwort sagt dessen Autor Helmut Kahnt: "Gerade den zahlreichen neuen Sammlern, die in den letzten Jahren seit der Einführung des Euro die Münzen (...) als Sammelobjekte entdeckt haben, soll mit dem Lexikon ein Hilfsmittel zur Orientierung (...) gegeben werden. Dazu war es erforderlich, viele zusätzliche Begriffe über neue Währungsbezeichnungen, Anlegermünzen, moderne Münzmetalle u.a. aufzunehmen." Das großformatige, gebundene Münzlexikon bietet rund viertausend Stichwörter sowie zahlreiche Abbildungen. |
Kahnt: Das große Münzlexikon von A bis Z | Helmut Kahnt, Münzlexikon, Münzen, Numismatik, Münzkunde, Münzwesen, Geld, Nachschlagewerk, Übersicht, Sammeln, Sammlung, Münzsammlung, Münzsammlungen, Lexikon, Medaille, Medaillen, Marke, Marken, Geldschein, Geldscheine, Banknote, Banknoten, Münzabbildung, Münzabbildungen, Münzgeschichte, vormünzlich, Zahlungsmittel, Anlegeprägungen, Euro, Münzfüße, Münztechnik, Münzmetalle, Münznominale, Münzbezeichnungen, Spottnamen, Spitznamen, Währungen, Länder, Fachsprache, Münzsammler, Medaillensammler, antike Münzen, Griechenland, Rom, griechisch, römisch, Kelten, keltisch, byzantinisches Reich, Byzanz, Medailleure Sammler, sammeln, Sammlung, Numismatiker, Heraldik, Faleristik, Mythologie, Wirtschaftsgeschichte | Das große Münzlexikon – eine Fundgrube an Informationen aus fast 3000 Jahren Münzgeschichte, von vormünzlichen Zahlungsmitteln bis zu modernen Anlegerprägungen und zum Euro. | das-grosse-muenzlexikon | Das große Münzlexikon | von A bis Z | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/das-grosse-muenzlexikon.jpg | 14.95 | 2130 | 21 x 28 | 978-3-89441-550-1 | 1. Auflage 2005 | |||||||||||||
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Johann Georg Hämmerl (1770–1838) aus Laaber hat der Nachwelt zahlreiche wertvolle Tuschezeichnungen von Oberpfälzer Herrschaftssitzen und Hofmarken hinterlassen: ein echter Schatz aus der Endzeit des Herzogtums Pfalz-Neuburg, entstanden zwischen 1798 und 1803. |
Betriebswirtschaftliche Nachrichten für die Landwirtschaft (August 2020) |
Geiger / Tausch (Hrsg.): Historische Ortsansichten | Bilder; Region; Gebäude; Oberpfalz; Ortsansichten; historisch; Stadtgeschichte; Vergangenheit; Buch- und Kunstverlag Oberpfalz; Bayern; Geschichte; Erinnerungen; Einblicke; Bauwerke; Sammlung | Johann Georg Hämmerl (1770-1838) aus Laaber hat der Nachwelt zahlreiche wertvolle Tuschezeichnungen hinterlassen: ein echter Schatz aus der Endzeit des Herzogtums Pfalz-Neuburg nach der Französischen Revolution. | historische-ortsansichten | Historische Ortsansichten | des Oberpfälzers Johann Georg Hämmerl (1770–1838) | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/historische-ortsansichten.jpg | 14.95 | 679 | 22,5 x 17,3 | 978-3-95587-033-1 | 1. Auflage 2016 | ||||||||||||||
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Wenn selbst hartgesottene Grantler sich's nciht verzwicken können, wenn der größte Teil des Publikums vor Lachen eh schon fast auf dem Boden liegt und sich die Tränen wegwischen muss, dann... steht vorn bestimmt der Toni Lauerer. Treffsicher und so, "wia holt d'Leit redn", lässt er den Alltag für sich selber sprechen. Hier sind die besten seiner bisher veröffentlichten und einige neue "Geschichten". |
i-glaub-i-spinn | I glaub, i spinn | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/i-glaub-i-spinn.jpg | 14.90 | 261 | 13,5 x 20,5 | 978-3-931904-43-2 | 14. Auflage 2014 | ||||||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 19,95 Euro auf 14,90 Euro!
Das Buch beleuchtet 24 stillgelegte Strecken der Region Ostbayern, auf denen etwa das Eslarner Bockl durch das Grenzgebiet oder das bekannte Walhalla-Bockerl durch Regensburg fuhren. Für jede Strecke wurden Eisenbahner aufgespürt, die noch lebhafte Erinnerungen an die mit Dampfloks oder Schienenbussen betriebenen Verbindungen haben. In den Geschichten schwingt Nostalgie mit, manchmal auch wehmütige Erinnerung an schöne Arbeitsjahre. Das Allinger Bockerl beispielsweise hatte einen sogenannten Altherrenfahrplan und in der Hallertau brachte das Bockerl in Sonderfahrten die dringend benötigten Erntehelfer zu den Hopfenfeldern.
Aber es gibt auch ein dunkles Kapitel in der Oberpfälzer Eisenbahngeschichte. Auf der 1972 stillgelegten Nebenstrecke nach Flossenbürg wurden die von den Nazis verfolgte Menschen ins KZ Flossenbürg deportiert.
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Ein schönes, konzeptionell interessantes und vor allem mitmenschliches Werk. |
Das Buch zur MZ-Serie: Historische Nebenbahnen in der Oberpfalz und Niederbayern | Eisenbahn, Nebenbahnen, Oberpfalz, Niederbayern, Ostbayern, Walhalla, Bockerl, Dampflok, MZ, Mittelbayerische Zeitung, historisch, Geschichte, Geschichten, Zugstrecken, Eisenbahn, Eisenbahngeschichte, Eslarner Bockl, Grenzgebiet, Walhalla-Bockerl, Regensburg, Eisenbahner, Erinnerungen, Dampfloks, Schienenbusse, Nostalgie, Allinger Bockerl, Altherrenfahrplan, Hallertau, Sonderfahrten, Erntehelfer, Hopfenfelder, Nebenstrecke, 1972, stillgelegt, Flossenbürg, Nazis, Nationalsozialisten, Nationalsozialismus, KZ, Konzentrationslager, deportiert, Deportation | Das Buch beleuchtet 24 stillgelegte Strecken der Region Ostbayern, auf denen etwa das Eslarner Bockl durch das Grenzgebiet oder das bekannte Walhalla-Bockerl durch Regensburg fuhren. Für jede Strecke wurden Eisenbahner aufgespürt, die noch lebhafte Erinnerungen an die mit Dampfloks oder Schienenbussen betriebenen Verbindungen haben. In den Geschichten schwingt Nostalgie mit, manchmal auch wehmütige Erinnerung an schöne Arbeitsjahre. Das Allinger Bockerl beispielsweise hatte einen sogenannten Altherrenfahrplan und in der Hallertau brachte das Bockerl in Sonderfahrten die dringend benötigten Erntehelfer zu den Hopfenfeldern. Aber es gibt auch ein dunkles Kapitel in der Oberpfälzer Eisenbahngeschichte. Auf der 1972 stillgelegten Nebenstrecke nach Flossenbürg wurden die von den Nazis verfolgte Menschen ins KZ Flossenbürg deportiert. | historische-nebenbahnen-in-der-oberpfalz-und-niederbayern | Historische Nebenbahnen in der Oberpfalz und Niederbayern | Geschichte und Geschichten um fast vergessene Zugstrecken der Eisenbahn in Ostbayern | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/historische-nebenbahnen-in-der-oberpfalz-und-niederbayern.jpg | 14.90 | 272 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-556-5 | 1. Auflage 2013/2014 | |||||||||||||
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Wer Niederbayern liebt, durch Fluren zieht und schollenschwere Äcker bewundert, wer den erdzeitalten Granit des Waldes erfühlt, merkt schnell: Alles hat hier mehr Masse, ist schwerer. Und damit realer, wahrer. Das beeinflusst auch die Weltsicht, man steht mit beiden Beinen auf dem Boden. |
Der neue Tag (08.09.2018) |
Fenzl: Magische Kraftorte in Niederbayern | Vilshofen; Landau; Positives Denken; Kraftorte; magische Orte; Selbstheilung; Esoterik; Positives Denken; Meditation; Magische Kraftorte; Landshut; Fritz Fenzl; Niederbayern; Glück; Spiritualität; geheime Orte; Bogen; geheim; Gabe; Rottal; Regen; Passau; mystische Geschichten; Heilung; Straubing; Stille; Plätze | „Was ist das denn, ein magischer Ort Ö?“, so lautet die erste Frage bei Fritz Fenzls zahlreichen Führungen. „Ein bestimmter Ort, an dem etwas mit Ihnen passiert, zumeist Heilung, prophetische Gabe, im weitesten Sinne auch Glück!“, antwortet er dann. | magische-kraftorte-in-niederbayern | Magische Kraftorte in Niederbayern | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/magische-kraftorte-in-niederbayern.jpg | 14.90 | 424 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-704-0 | 1. Auflage 2018 | ||||||||||||||
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Grüße aus der Vergangenheit der Welterbestadt |
Die Besprechung (Dezember 2017) |
Knoll/Milic: Regensburg in historischen Bildern | Welterbestadt; Regensburg; Welterbestadt Regensburg; Weltkulturerbe; Ansichtskarten; Straßen; Gassen; Plätze; 1900; Domstadt; Stadtgeschichte; Geschichte; Walhallabockerl; Stadtamhof; Krauterermarkt; Moltkeplatz; alte Bilder; historische Bilder; Julia Knoll; Peter Milic; MZ-Buchverlag; Neupfarrplatz | Über 6000 historische Ansichtskarten umfasst die Sammlung des Regensburgers Peter Milic. Die 200 schönsten werden in diesem Band vorgestellt, übersichtlich angeordnet von A-Z.Beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografien lassen die Zeit um 1900 lebendig werden und geben damit nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Architekturgeschichte der Domstadt, sondern auch in Leben und Alltag ihrer Bewohner. | regensburg-in-historischen-bildern-band-1 | Regensburg in historischen Bildern, Band 1 | Straßen, Gassen und Plätze auf Ansichtskarten | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/regensburg-in-historischen-bildern-band-1.jpg | 14.90 | 652 | 22 x 20,5 | 978-3-86646-324-0 | 1. Auflage 2015 | |||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 29,90 Euro auf 14,90 Euro! Die Stadt Straubing und der dazugehörige Landkreis Straubing-Bogen können mit Stolz auf ein reiches niederbayerisches Kulturerbe blicken. Das Gäubodenvolksfest, die Agnes-Bernauer-Festspiele, die Bogener Kerzenwallfahrt oder die wilden Rauhnächte von St. Englmar haben eine lange Tradition. Prachtvolle Kirchen und geheimnisvolle Burgruinen schmücken die Gegend. Und am Donauufer, im Labertal oder in den malerischen Bergen und Tälern des Bayerischen Waldes kann man so manch schönes Platzerl entdecken und die Natur genießen. Jahrelang durchstreifte der Fotograf Kai Ulrich Müller Stadt und Land auf der Suche nach den eindrucksvollsten Fotomotiven und faszinierendsten Lichtstimmungen – hier finden Sie das wunderbare Ergebnis! |
Straubinger Tagblatt (04.04.2022) |
faszination-heimat-straubing | Faszination Heimat – Straubing | und der Landkreis Straubing-Bogen | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/faszination-heimat-straubing.jpg | 14.90 | 1239 | 21 x 29,7 | 978-3-95587-778-1 | 1. Auflage 2021 | ||||||||||||||||
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Aufgrund des riesigen Erfolgs seines Erstlingswerkes "Lerne Schafkopfen", das das Spiel mit der kurzen Karte in den Vordergrund stellt, geht Erich Rohrmayer in seinem neuen Buch nun einen Schritt weiter und möchte alle schafkopfinteressierten Leser in ganz Bayern und darüber hinaus ansprechen: sowohl die Traditionalisten, die das Spiel mit der langen Karte pflegen (Oberbayern und Niederbayern ohne Landkreis Kelheim), als auch diejenigen in den Gegenden, in denen sich das Spiel mit der kurzen Karte durchgesetzt hat (Franken, Oberpfalz, Landkreis Kelheim). |
Allgemeine Laber Zeitung (26.10.23) |
schafkopfen-mit-der-langen-und-der-kurzen-karte | Schafkopfen mit der langen und der kurzen Karte | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/schafkopfen-mit-der-langen-und-der-kurzen-karte.jpg | 14.90 | 215 | 20,5 x 13,5 | 978-3-95587-070-6 | 1. Auflage 2020 | |||||||||||||||||
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Toni Lauerer geht es da nicht anders. In seiner unnachahmlichen und köstlich humorvollen Art beleuchtet er die Situationen, in denen einem unweigerlich derartige Gedanken durch den Kopf schießen: Beim nervigen Anruf eines Callcenters, bei unsäglichen Reality-Shows im Privatfernsehen und natürlich beim alltäglichen Wahnsinn, den wir alle kennen. Aber er wäre nicht der Menschenfreund Toni Lauerer, wenn er den Deppen nur bei den anderen suchen würde, zum Schluss kommt er zur traurigen, aber wahren Selbsterkenntnis: MEI, BIN I A DEPP! 152 Seiten mal feiner, mal kracherter Humor, wie wir ihn von Toni kennen und lieben!
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BR – "Eins zu Eins. Der Talk" (23.12.24) |
mei-bin-i-a-depp | Mei, bin i a Depp! | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/mei-bin-i-a-depp.jpg | 14.90 | 343 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-371-4 | 2. Auflage 2019 |
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