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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Das kaiserzeitliche Milet: das ist die Stadt des Apollon von Didyma, der Hauptgottheit aus dem international bekannten Heiligtum vor den Toren der Stadt. Die Münzen zeigen diesen Gott und seine Begleiter in vielfachen Varianten, bezeugen aber auch das Wirken einer wichtigen Hafenstadt im Imperium Romanum. |
Geldgeschichtliche Nachrichten (November 2024) |
Die kaiserliche Münzprägung Milet | Münzprägung; Milet; Kaiser; kaiserliche Milet; Apollon von Didyma; römische Kaiserzeit; römische Herrschaft; sammeln; Fallstudie | Das kaiserzeitliche Milet: das ist die Stadt des Apollon von Didyma, der Hauptgottheit aus dem international bekannten Heiligtum vor den Toren der Stadt. Die Münzen zeigen diesen Gott und seine Begleiter in vielfachen Varianten, bezeugen aber auch das Wirken einer wichtigen Hafenstadt im Imperium Romanum. Die Publikation bietet einen umfangreichen Katalog der städtischen Münzprägung Milets in der römischen Kaiserzeit. Die Münzen waren ein Medium, mit dem sich die Stadt lokal und überregional präsentierte. Anhand des Bildprogramms wird das Spannungsfeld zwischen römischer Herrschaft, altehrwürdigen lokalen Kulten sowie der Konkurrenz zu anderen Städten beleuchtet. | die-kaiserliche-muenzpraegung-milets | Die kaiserliche Münzprägung Milets | Berliner Numismatische Forschungen Band 13: Fallstudie zur Entwicklung der Repräsentation, Perzeption und Integration der römischen Autorität im kollektiven Selbstverständnis der Städte Kleinasien | /uploads/produkt/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets-default-2023-12-06-113229.jpg | 49.00 | 2109 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-244-1 | 1. Auflage 2024 | |||||||||||||
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Berliner Numismatische Forschungen, Neue Folge, Band 12 Eine hessische Münzgeschichte des Mittelalters fehlt bis heute. Im Rahmen eines Symposiums haben 25 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen den gegenwärtigen Forschungsstand zusammengetragen und darüber hinaus neue Impulse für die Forschung gesetzt. Die Ergebnisse liegen nun im Druck vor. Die Beiträge behandeln die Zeit von den Merowingern bis zum Spätmittelalter, sie beleuchten Einzelaspekte der Münzgeschichte im heutigen Bundesland Hessen und Beziehungen zu den Nachbarregionen, bieten Zusammenstellungen der Münzfunde von der Karolingerzeit bis zur späten Stauferzeit, behandeln einzelne Münzstätten und vieles mehr. In der Münzprägung wird deutlich, dass der hessische Raum gleichermaßen eine Kern- und Transitregion des Reichs war. Seine Münz- und Geldgeschichte ist komplex und ohne die historisch gewachsenen Verflechtungen mit seinen Nachbarregionen genauso wenig zu verstehen, wie die deutsche Münzgeschichte nicht ohne die hessische verständlich wird. |
Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte (Heft 72/2022) |
muenzstaetten-muenzpraegung-und-muenzwege-des-mittelalters-in-hessen | Münzstätten, Münzprägung und Münzwege des Mittelalters in Hessen | Berliner Numismatische Forschungen Band 12: Ergebnisse der Tagung "Frankfurt und Hessen im monetären mittelalterlichen Transit" | /images/books/bc446a95-1565-4776-ac68-17466ef31021.jpg | 78.00 | 2674 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-212-0 | 1. Auflage 2021 | ||||||||||||||||
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Vorbestellung | bald verfügbar | 0 | erscheint im Herbst 2026 | /uploads/produkt/der-fall-heinrich-von-frauendorfer/der-fall-heinrich-von-frauendorfer-pressphoto-2025-12-17-113553.jpg | Sammeln |
Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen. |
Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger? Berliner Numismatische Forschungen | Renaissancemedaillen Numismatik Münzgeschichte Geldgeschichte Frauendorfer 1921 | Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen. | der-fall-heinrich-von-frauendorfer-ein-minister-als-faelscher-und-betrueger- | Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger? | Berliner Numismatische Forschungen | /uploads/produkt/der-fall-heinrich-von-frauendorfer/der-fall-heinrich-von-frauendorfer-default-2025-12-17-113553.jpg | 49.00 | 0 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-270-0 | 1. Auflage 2026 | ||||||||||||||
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Wissen Sie, dass die berühmte niederbayerische Hungereiche eine Linde ist? Oder dass ein einziger Baum im Landkreis Landshut im Laufe seines Lebens schon so viel Honig geliefert hat, dass der Gläserstapel höher als die Zugspitze wäre? |
Dorfschreiber (Oktober 2023) |
Faszinierende Bäume in Niederbayern | Baumgeschichten; Bildband; Geschichte; Wald; Bayerischer Wald; Naturführer; Biologie; Geschichten; Bäume; Bayern; Fotografie; Niederbayern; Ausflüge; Baum; Natur; Freizeit; Wälder | Wissen Sie, dass die berühmte niederbayerische Hungereiche eine Linde ist? Oder dass ein einziger Baum im Landkreis Landshut im Laufe seines Lebens schon so viel Honig geliefert hat, dass der Gläserstapel höher als die Zugspitze wäre? Überrascht es Sie, dass Robin Hood die Wälder an der Befreiungshalle wohl besser gefallen hätten als sein Sherwood Forest? In Niederbayern gibt es ganz besondere Baumpersönlichkeiten. In seinem neuen Buch stellt sie der Autor Ihnen in eindrucksvollen Fotografien vor! Sie erfahren Wissenswertes aus Biologie, Geschichte und Mythologie – unter anderem, dass die höchste Eibe Nordrhein-Westfalens in Wirklichkeit in Niederbayern wächst, sich Weiden zu Tode wachsen und dass dafür bei Eichen und Linden die Totgesagten länger leben. | faszinierende-baeume-in-niederbayern | Faszinierende Bäume in Niederbayern | Baumgeschichte(n) – Biologie – Mythologie | /uploads/produkt/faszinierende-baeume-in-niederbayern/faszinierende-baeume-in-niederbayern-default-2022-01-11-131752.jpg | 29.90 | 1170 | 21 x 28 | 978-3-95587-792-7 | 1. Auflage 2022 | 20.03.2022 | ||||||||||||
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Mit GPS-Koordinaten der Bäume! Wissen Sie, mit welch ausgeklügelten Strategien Eichen und Linden gegen die Gebrechen des Alters kämpfen? Oder warum ein scheinbar harmloser, kleiner Pilz aus Südostasien den Germanen große Angst gemacht hätte? Wieso verdanken wir eigentlich dem französischen König Ludwig XIV. die älteste Eichenallee Nordbayerns und einfachen Schäfern die vielleicht schönste Lindengruppe Bayerns? |
Oberpfalz TV (09.03.25) |
Faszinierende Bäume in der Oberpfalz | Biologie; Regensburg; Oberpfalz; Waldboden; Naturmedizin; Bayern; Baumgeschichten; Naturführer; Gesundheit; Umweltschutz; Wald; Baum; Klimaerwärmung; Bäume; Freizeit; Fotografie; Geschichte; Bildband; Natur; Ausflüge; Sagen | Mit GPS-Koordinaten der Bäume! Wissen Sie, mit welch ausgeklügelten Strategien Eichen und Linden gegen die Gebrechen des Alters kämpfen? Oder warum ein scheinbar harmloser, kleiner Pilz aus Südostasien den Germanen große Angst gemacht hätte? Wieso verdanken wir eigentlich dem französischen König Ludwig XIV. die älteste Eichenallee Nordbayerns und einfachen Schäfern die vielleicht schönste Lindengruppe Bayerns? In der Oberpfalz gibt es ganz besondere Baumpersönlichkeiten. In der erweiterten Neuauflage sind noch einige charakterstarke Baumriesen dazukommen, wie die elegante Eiche mit dem wohlklingend falschen Namen oder der Brotbaum mit den sechs Gipfeln. Im Buch stellt sie der Autor Ihnen in eindrucksvollen Fotografien vor und Sie erfahren Wissenswertes aus Biologie, Geschichte und Mythologie … und das auf höchst unterhaltsame Weise! | faszinierende-baeume-in-der-oberpfalz | Faszinierende Bäume in der Oberpfalz | Baumgeschichte(n) – Biologie – Mythologie | /uploads/produkt/faszinierende-baeume-in-der-oberpfalz/faszinierende-baeume-in-der-oberpfalz-default-2022-05-24-105943.jpg | 29.90 | 1219 | 21 x 28 | 978-3-95587-094-2 | Überarbeitete und erweiterte 2. Auflage 2022 | 30.07.2022 | ||||||||||||
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Wissen Sie, dass in Oberbayern eine Buche steht, die zum Fernsehstar wurde? Oder eine Schlosseiche, die ihr Schloss genauso überlebt hat wie eine Kirchhoflinde ihre Kirche samt Friedhof? Wer hat schon davon gehört, dass im Landkreis Traunstein ein Baum wächst, der im Laufe der Jahre nicht dicker, sondern dünner wird und von Jahrhundert zu Jahrhundert immer jünger aussieht? Nach dem großen Erfolg der beiden Bücher „Faszinierende Bäume in der Oberpfalz“ und „Faszinierende Bäume in Niederbayern“ stellt Jürgen Schuller nun charakterstarke Bäume Oberbayerns in eindrucksvollen Fotografien vor. Sie erfahren Wissenswertes aus Biologie, Geschichte und Mythologie – und nicht zuletzt, warum im Landkreis Fürstenfeldbruck ein knorriger Baum steht, auf dessen Pflanzung vor 1400 Jahren die Todesstrafe gestanden hätte. |
BR Heimat / "Habe die Ehre!" (23.02.24) |
Faszinierende Bäume in Niederbayern | Baumgeschichten; Bildband; Geschichte; Wald; Bayerischer Wald; Naturführer; Biologie; Geschichten; Bäume; Bayern; Fotografie; Niederbayern; Ausflüge; Baum; Natur; Freizeit; Wälder | Wissen Sie, dass in Oberbayern eine Buche steht, die zum Fernsehstar wurde? Oder eine Schlosseiche, die ihr Schloss genauso überlebt hat wie eine Kirchhoflinde ihre Kirche samt Friedhof? Wer hat schon davon gehört, dass im Landkreis Traunstein ein Baum wächst, der im Laufe der Jahre nicht dicker, sondern dünner wird und von Jahrhundert zu Jahrhundert immer jünger aussieht? Nach dem großen Erfolg der beiden Bücher „Faszinierende Bäume in der Oberpfalz“ und „Faszinierende Bäume in Niederbayern“ stellt Jürgen Schuller nun charakterstarke Bäume Oberbayerns in eindrucksvollen Fotografien vor. Sie erfahren Wissenswertes aus Biologie, Geschichte und Mythologie – und nicht zuletzt, warum im Landkreis Fürstenfeldbruck ein knorriger Baum steht, auf dessen Pflanzung vor 1400 Jahren die Todesstrafe gestanden hätte. | faszinierende-baeume-in-oberbayern | Faszinierende Bäume in Oberbayern | Baumgeschichte(n) – Biologie – Mythologie | /uploads/produkt/faszinierende-baeume-in-oberbayern/faszinierende-baeume-in-oberbayern-default-2023-06-14-083752.jpg | 34.90 | 1391 | 21 x 28 | 978-3-89251-541-8 | 1. Auflage 2023 | |||||||||||||
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Kaum eine andere Tierart Mitteleuropas hatte ein so erfolgreiches Comeback wie der Biber. Ein wahrer Baumeister ist wieder zurück. Durch Stauen, Fällen und Bauen schaffen Biber sowohl im Mikrobereich wie auch auf Landschaftsebene einen wirksamen Biotopverbund von ganzen Gewässersystemen und lassen verschwundene Arten zurückkehren. |
Nationalparkzeitung (Juni 2023) |
Biber | Tierbuch; Naturführer; Nager; Holz; Wald; Europa; Bildband; Zoologie; Biber; Fauna; Forstwissenschaft; Wälder; Wasser; Wildtiere; Umwelt; Natur; Gewässer; Tiere | Dieses Buch will den Blick schärfen für das Zusammenspiel von Biberaktivität und Artenvielfalt und eine Lanze brechen für das Miteinander von Mensch und Biber. Es wirbt für einen bewussteren Umgang mit unseren Gewässern und natürlichen Ressourcen ganz allgemein. Dieses mit exzellenten Fotos ausgestattete Buch basiert auf jahrelanger Forschung und täglicher Arbeit vor Ort. | der-biber- | Der Biber | Baumeister mit Biss | /images/books/01efdb9b-7783-4e00-b9b0-2c25d1e2d4d1.jpg | 34.90 | 1150 | 23,5 x 26,5 | 978-3-95587-793-4 | 2. Auflage 2021 | |||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/sagen-und-legenden-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-sagen-und-legenden.pdf | Heimat |
Sagenhafte Geschichten über die Stadt Regensburg wurden zuhauf niedergeschrieben. Was aber geschah im städtischen Umland? Welche Sagen erzählte man sich im Landkreis, welche Geschichten sind vielleicht bis heute im Umlauf? Gustl Motyka war als Lehrer, Autor sowie als Kreisheimat- und Kreisarchivpfleger tätig. Vor vielen Jahren nahm er sich der großen Aufgabe an, aus der enormen Fülle von Sagen diejenigen auszuwählen, die tatsächlich über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte vom Volk erzählt wurden. Viele der Erzählungen hörte er in sogenannten Sitzweilstuben, andere wiederum bekam er von Gewährspersonen berichtet. Sein großer Wunsch war es, diese Sagen niederzuschreiben, um sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die Sage hat keine künstlerische Absicht; sie grenzt sich auch ab von Legenden, die von Heiligen handeln und vor allem der Volksfrömmigkeit entsprangen. Ein sprachliches Ausschmücken der Geschichte und eine detailreiche Erzählweise, wie es etwa bei Märchen der Fall ist, liegt ebenfalls nicht in der Natur von Sagen: Sie konzentrieren sich auf den Kern einer Erzählung, schildern knapp Ereignisse. Mittlerweile zum fünften Mal aufgelegt, ist das vorliegende Sagen-Buch ein Klassiker, den jeder Heimatverbundene, jeder Geschichtsliebhaber oder einfach jeder, der gerne kuriose Erzählungen liest, in seinem Bücherschrank stehen haben sollte. |
Rundschau Regensburg (12.08.2020) |
sagen-und-legenden | Sagen und Legenden | aus dem Land um Regensburg | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/sagen-und-legenden.jpg | 19.90 | 411 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-384-4 | 5. Auflage 2020 | ||||||||||||||||
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Bayern im Buch (November 2024) |
Grenz- und Weihrazgschichten aus dem Dreiländereck im Bayerischen Wald | Bayerischer Wald; Geschichten; unheimlich; Weihrazen; Spuk; Geister; Passau; Österreich; Tschechien; Böhmen; Böhmerwald; Kurzgeschichten; Wahre Geschichten; Erzählungen; Spannung; Humor; lustig; Schmuggler; Grenzland; Geschichte; mysteriös; geheimnisvolle Orte; Grusel | Der Begriff „Grenze“ ist vieldeutig. In seinem Buch greift Rupert Berndl zwei besonders bemerkenswerte Aspekte heraus: In seiner langjährigen Tätigkeit als Heimatpfleger im Dreiländereck – dort wo Bayern, Böhmen und Österreich aneinandergrenzen – hat er viele Geschichten und Erzählungen von besonders interessanten Grenz-Ereignissen zusammengetragen. Es sind spannende, kuriose, dramatische, aber auch amüsant heitere Episoden, die sich zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem ausgehenden 20. Jahrhundert in der Gegend um den Dreisesselberg nachweislich zugetragen haben. Dabei steht das Schmuggeln in all seinen Facetten an erster Stelle. Aber auch andere amüsante, heitere Episoden über illegale (oder zumindest unbeabsichtigte) Grenzverletzungen schildert der Verfasser. Einen zweiten Aspekt zum Begriff „Grenze“ greift Rupert Berndl auf, wenn er sich in seinen „Weihrazgschichtn“ mit dem Grenzbereich zwischen der real existierenden, sinnlich wahrnehmbaren Welt und einer schwer fassbaren, übersinnlichen Zwischenwelt befasst. Der Ausdruck „Weihraz“ wird vor allem im Bayerischen Wald immer dann verwendet, wenn es darum geht, geheimnisvoll gruselige, mysteriös unerklärliche Geschehnisse zu deuten. Die im Buch beschriebenen Geschichten kommen entweder aus dem eigenen Erleben des Verfassers oder stammen aus anderen authentischen Quellen. | grenz-und-weihrazgschichten | Grenz- und Weihrazgschichten | aus dem Dreiländereck im Bayerischen Wald | /uploads/produkt/grenz-und-weihrazgschichten/grenz-und-weihrazgschichten-default-2024-01-16-104339.jpg | 14.90 | 405 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-829-0 | 1. Auflage 2024 | |||||||||||||
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Man kennt Münzmeister, Wardeine, aber meist nicht die Medailleure, die Gestalter der Münzen und Medaillen. Aus Mainz stammen vier Medailleure, die darüber hinaus für zahlreiche Münzstände tätig waren. Ihre weiteren Stationen waren Wiesbaden, Darmstadt, Koblenz, Limburg, Arolsen und Bern. Während August und Jakob Stieler, Vater und Sohn, wie auch Johann Lindenschmit aus weithin renommierten Künstlerfamilien kamen, wurde Ferdinand Korn der bekannteste Münzdirektor und Medailleur. Um ihn rankten sich die wildesten Gerüchte. |
Geldgeschichtliche Nachrichten (Mai 2022) |
Das Mainzer Medailleursquartett | Lebensläufe; Gerüchte; Münzmeister; Medaillen; Münzdirektor; Medailleure; Münzgestalter; Biographie; Mainer Medailleure | Man kennt Münzmeister, Wardeine, aber meist nicht die Medailleure, die Gestalter der Münzen und Medaillen. Aus Mainz stammen vier Medailleure, die darüber hinaus für zahlreiche Münzstände tätig waren. Ihre weiteren Stationen waren Wiesbaden, Darmstadt, Koblenz, Limburg, Arolsen und Bern. Während August und Jakob Stieler, Vater und Sohn, wie auch Johann Lindenschmit aus weithin renommierten Künstlerfamilien kamen, wurde Ferdinand Korn der bekannteste Münzdirektor und Medailleur. Um ihn rankten sich die wildesten Gerüchte. | das-mainzer-medailleursquartett | Das Mainzer Medailleursquartett | August und Jakob Stieler, Johann Lindenschmit und Ferdinand Korn | /uploads/produkt/das-mainzer-medailleursquartett/das-mainzer-medailleursquartett-default-2022-01-10-134453.jpg | 24.90 | 439 | 17 x 24 | 978-3-86646-218-2 | 1. Auflage 2022 | 01.02.2022 |
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