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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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In Litzmannstadt – dem heutigen Lodz – entstand im Frühjahr 1940 das Gaugetto des neu gebildeten Warthegaues und gleichzeitig das größte jüdische Getto auf deutschem Reichsgebiet. Es unterstand der zivilen Stadtverwaltung.
Im Getto selbst führte Chaim Rumkowski als Ältester der Juden fast ein diktatorisches Regime. Er war für sämtliche organisatorische Fragen des Getto-Alltags – einschließlich der Versorgung der Getto-Bewohner mit Lebensmitteln – verantwortllich, für die der Judenrat selbst finanziell aufkommen musste.
Eine wichtige Rolle spielten Arbeitsaufträge für deutsche Firmen und die Wehrmacht, die das Getto Litzmannstadt nicht nur zur längsten Werkbank Deutschlands machten, sondern den Bewohnern nach Rumkowkis Leitspruch "Unsere Arbeit ist unsere Hoffnung" auch eine gewisse Sicherheit vortäuschte, da man sich zum eigenen Schutz unentbehrlich für die deutsche Kriegswirtschaft machen wollte.
Im Mai 1940 sollen noch 5 Millionen Reichsmark im Getto umgelaufen sein – Geld, das der Judenrat dringend für Versorgungsaufgaben brauchte. Am 8. Juli 1940 verbot Rumkowski deshalb die Deutsche Reichsmark innerhalb des Gettos, stellte deren Besitz unter Strafe und führte mit Erlaubnis der deutschen Verwaltung und der Reichsbank eine eigene Getto-Währung ein.
Die eigene Binnenwährung erlaubte nicht nur die Einziehung regulärer Zahlungsmittel aus jüdischem Besitz, aus den umfangreich eingehenden Spenden und den Zahlungen für Arbeitsaufträge, sondern schirmte das Getto auch finanztechnisch von der Außenwelt ab, indem es den Schwarzhandel behinderte.
Die eigene Getto-Währung in Litzmannstadt wurde schließlich auch zum Vorbild für die Getto-Kronen von Theresienstadt und ihre Belege sind bis heute eindrucksvolle Zeugnisse des Holocaust.
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Franquinet/Hammer/Schoenawa: Litzmannstadt - Ein Kapitel deutscher Geldgeschichte | Guy Franquinet, Peter Hammer, Hartmut Schoenawa, Lothar Schoenawa, Litzmannstadt, Holocaust, Geldgeschichte, Reichsmark, Ghetto, Währung, Katalog, sammeln, deutsch, Deutschland, Lodz, 1940, Gaugetto, Warthegau, jüdisch, Juden, Judentum, Reichsgebiet, zivil, Stadtverwaltung, Chaim Rumkowski, diktatorisch, Regime, organisatorisch, Organisation, Ghetto-Alltag, Versorgung, Ghetto-Bewohner, Lebensmittel, Judenrat, finanziell, Arbeitsaufträge, Firmen, Wehrmacht, längste Werkbank Deutschlands, Leitspruch, Unsere Arbeit ist unsere Hoffnung, Sicherheit, Schutz, Kriegswirtschaft, Reichsmark, Versorgungsaufgaben, Reichsbank, Ghetto-Währung, Binnenwährung, Zahlungsmittel, regulär, Spenden, Zahlungen, finanztechnisch, Schwarzhandel, Ghetto-Kronen, Theresienstadt | In Litzmannstadt – dem heutigen Lodz – entstand im Frühjahr 1940 das Gaugetto des neu gebildeten Warthegaues und gleichzeitg das größte jüdische Ghetto auf deutschem Reichsgebiet. Es unterstand der zivilen Stadtverwaltung. Im Ghetto selbst führte Chaim Rumkowski als Ältester der Juden fast ein diktatorisches Regime. Er war für sämtliche organisatorische Fragen des Ghetto-Alltags – einschließlich der Versorgung der Ghetto-Bewohner mit Lebensmitteln – verantwortllich, für die der Judenrat selbst finanziell aufkommen musste. | litzmannstadt | Litzmannstadt | Ein Kapitel deutscher Geldgeschichte | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/litzmannstadt.jpg | 15.00 | 246 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-824-5 | 2. Auflage 2010 | ||||||||||||||
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Unter dem Rahmenthema „Geld und Wirtschaft im Südwesten“ wendet sich die vorliegende Festschrift, die zum hundertjährigen Bestehen der Numismatischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden herausgegeben wurde, einem münzhistorisch reichen Raum zu, der für Numismatiker unbegrenzte Forschungsfelder und Themenstellungen von der Antike bis zur Gegenwart bietet. Mitglieder und weitere Numismatiker, die der Gesellschaft freundschaftlich verbunden und als Referenten der Jubiläumstagung „18. Deutsches und 56. Süddeutsches Münzsammlertreffen“ vorgesehen sind, legen Forschungsbeiträge vor, die diesen weiten Bogen widerspiegeln. Nach den beiden vereinshistorischen Beiträgen des Herausgebers (Geschichte der Gesellschaft 1971-2021, Katalog ihrer Medaillen und Abzeichen) widmen sich vier Abhandlungen numismatischen und wirtschaftlichen Fragestellungen aus der Zeit der Kelten und Römer. Sie reichen von der Klassifizierung der keltischen Münzen des Typs Nauheim und ihrer Funktion im Salzhandel der Eisenzeit (Ulrich Klöppel) über die Rolle des Geldes in der Beziehung zwischen Römern und Germanen, wie Tacitus sie beschreibt (Sven Günther), bis zu den komplizierten inflationären Geldverhältnissen im deutschen Südwesten der spätrömischen Zeit (Wolfram Weiser). Timo Kissinger zeigt schließlich auf, welche historischen Erkenntnisse die Auswertung von Fundmünzen im römischen Rheinhessen erbringen kann. Was es mit dem Nibelungenhort auf sich hat, erforscht Sebastian Steinbach durch eine neue Sichtung und Interpretation der Befunde im Nibelungenlied. Einer Glanzperiode der spätmittelalterlichen Münzgeschichte des mittelrheinischen Raumes widmen sich zwei Beiträge mit Blick auf die kurmainzischen Goldgulden. Während Ulrich Klein die Stempelfolge der Prägungen von 1365 bis 1373/1374 mit dem stehenden Erzbischof untersucht, beschreiben Christian Stoess und Kirill Tschernyschow den Bestand und die historischen Hintergründe der Sammlung Mainzer Goldgulden in der Eremitage von St. Petersburg. Den münzvertraglichen Beziehungen zwischen Kurmainz und den rheinischen Partnern, insbesondere Kurpfalz, gehen Konrad Schneider und Karl Weisenstein nach. Das 17. Jahrhundert beleuchten Eckhart Pick mit einer Bestandsaufnahme der Prägungen in Mainz zur Schwedenzeit (1631-1636) und Wolfgang Dobras mit einer Darstellung der zwielichtigen hohenloheschen Münzproduktion Ulrich Burkhard Willerdings in der Zweiten Kipperzeit einschließlich der nachfolgenden juristischen Auseinandersetzung. Die Reihe der Beiträge beschließt Frank Berger mit einer Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse Georg Forsters, die stellvertretend die prekären finanziellen Verhältnisse von Gelehrten im 18. Jahrhundert erhellt. |
geld-und-wirtschaft-im-suedwesten | Geld und Wirtschaft im Südwesten | Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Numismatischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden von 1921 e. V. | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/geld-und-wirtschaft-im-suedwesten.jpg | 24.90 | 768 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-211-3 | 1. Auflage 2021 | |||||||||||||||||
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Eine Fundgrube an Informationen aus fast 3.000 Jahren Münzgeschichte, von vormünzlichen Zahlungsmitteln bis zu modernen Anlegerprägungen und zum Euro. Beinhaltet sind mit rund 4.000 Stichwörtern unzählige Einzelinformationen quer durch alle Bereiche der Numismatik, über Münzfüße, zur Münztechnik und zu den Münzmetallen. Zudem eine enorme Vielfalt an Münznominalen und Münzbezeichnungen bis hin zu den Spott- und Spitznamen. Darüber hinaus die Währungen aller Länder, die Fachsprache der Münz- und Medaillensammler, die antiken Münzen Griechenlands, Roms, der Kelten und des Byzantinischen Reichs im Überblick. Abgerundet wird das Lexikon mit Kurzbiografien bedeutender Medailleure, großer Sammler und Numismatiker und Basisinformationen zur Heraldik, Faleristik, Mythologie und Wirtschaftsgeschichte. |
Insbesondere den jüngsten Entwicklungen auf dem Münzenmarkt, die der Euro mit sich brachte, will "Das große Münzlexikon von A bis Z" Rechnung tragen. In seinem Vorwort sagt dessen Autor Helmut Kahnt: "Gerade den zahlreichen neuen Sammlern, die in den letzten Jahren seit der Einführung des Euro die Münzen (...) als Sammelobjekte entdeckt haben, soll mit dem Lexikon ein Hilfsmittel zur Orientierung (...) gegeben werden. Dazu war es erforderlich, viele zusätzliche Begriffe über neue Währungsbezeichnungen, Anlegermünzen, moderne Münzmetalle u.a. aufzunehmen." Das großformatige, gebundene Münzlexikon bietet rund viertausend Stichwörter sowie zahlreiche Abbildungen. |
Kahnt: Das große Münzlexikon von A bis Z | Helmut Kahnt, Münzlexikon, Münzen, Numismatik, Münzkunde, Münzwesen, Geld, Nachschlagewerk, Übersicht, Sammeln, Sammlung, Münzsammlung, Münzsammlungen, Lexikon, Medaille, Medaillen, Marke, Marken, Geldschein, Geldscheine, Banknote, Banknoten, Münzabbildung, Münzabbildungen, Münzgeschichte, vormünzlich, Zahlungsmittel, Anlegeprägungen, Euro, Münzfüße, Münztechnik, Münzmetalle, Münznominale, Münzbezeichnungen, Spottnamen, Spitznamen, Währungen, Länder, Fachsprache, Münzsammler, Medaillensammler, antike Münzen, Griechenland, Rom, griechisch, römisch, Kelten, keltisch, byzantinisches Reich, Byzanz, Medailleure Sammler, sammeln, Sammlung, Numismatiker, Heraldik, Faleristik, Mythologie, Wirtschaftsgeschichte | Das große Münzlexikon – eine Fundgrube an Informationen aus fast 3000 Jahren Münzgeschichte, von vormünzlichen Zahlungsmitteln bis zu modernen Anlegerprägungen und zum Euro. | das-grosse-muenzlexikon | Das große Münzlexikon | von A bis Z | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/das-grosse-muenzlexikon.jpg | 14.95 | 2130 | 21 x 28 | 978-3-89441-550-1 | 1. Auflage 2005 | |||||||||||||
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Eines der interessantesten und reizvollsten Gebiete des deutschen Notgelds ist das sogenannte Notgeld der besonderen Art.
In diesem komplett farbigen Katalog werden alle deutschen Notgeldausgaben aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhlichen Materialien zusammengefasst, umfangreich mit über 450 Fotos abgebildet und aktuell bewertet. Aufgenommen wurden das Bielefelder Stoffgeld mit seinen prächtigen Ausgaben auf Leinen, Seide und Samt, das Osterwiecker und Pößnecker Ledergeld sowie Notgeld aus Aluminiumfolie und aus Holz. Dabei werden viele bisher nicht verzeichnete Ausgaben, Varianten, Proben und Fehldrucke dokumentiert.
Der Katalog schließt somit eine wichtige Lücke in der Fachliteratur und sollte zur Pflichtlektüre jedes Notgeldsammlers zählen.
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Grabowski: Notgeld der besonderen Art - Geldscheine aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhnlichen Materialien | Hans-Ludwig Grabowski, Hans-Ludwig Besler, Notgeld, Geldscheine, Stoffgeld, Leinen, Seide, Samt, Ledergeld, Papiergeld, Notgeld aus Holz, Katalog, Banknoten, besonders, der besonderen Art, Deutsches Notgeld, Band 9, Stoff, Leder, ungewöhnlich, Materialien, interessant, reizvoll, deutsch, Deutschland, Notgeldausgaben, Bielefelder Stoffgeld, prächtig, Ausgaben, Osterwiecker Ledergeld, Pößnecker Ledergeld, Notgeld, Aluminiumfolie, Alufolie, Holz, Varianten, Proben, Fehldrucke, Notgeldsammler, Sammler, sammeln, Sammlung | Eines der interessantesten und reizvollsten Gebiete des deutschen Notgelds ist das sogenannte Notgeld der besonderen Art. In diesem komplett farbigen Katalog werden alle deutschen Notgeldausgaben aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhlichen Materialien zusammengefasst, umfangreich mit über 450 Fotos abgebildet und aktuell bewertet. Der Katalog schließt eine wichtige Lücke in der Fachliteratur und sollte zur Pflichtlektüre jedes Notgeldsammlers zählen. | notgeld-der-besonderen-art | Notgeld der besonderen Art | Deutsches Notgeld, Band 9 – Geldscheine aus Stoff, Leder und sonstigen ungewöhnlichen Materialien | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/notgeld-der-besonderen-art.jpg | 29.80 | 310 | 14,8 x 21 | 978-3-924861-93-3 | 1. Auflage 2005 | ||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 34,50 Euro auf 19,90 Euro!
Ordenskunde zugänglich gemacht, dank Jörg Nimmergut. Nun stellt der Experte ein weiteres Mal seine Fachkompetenz unter Beweis und legt die erste umfassende Bibliographie zur deutschen Phaleristik vor. Nicht nur die während der letzten zwei Jahrzehnte stetig gestiegene Zahl an Publikationen zum Thema, sondern vor allem auch die Tatsache, dass sich die Ordenskunde im Laufe der Jahre – ebenso wie die Numismatik und die Heraldik – als historische Hilfswissenschaft etabliert hat, haben eine Bibliographie zwingend notwendig gemacht. Bücher aus allen Bereichen der Phaleristik – z.B. der Geschichte des Ordenswesens, aber auch Fragen der Symbolik, soziologische Themen oder der Komplex Herstellung und Materialien sowie Kopie und Fälschungserkennung – haben in diese Bibliographie Eingang gefunden. Auch Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen wurden berücksichtigt.
Nicht nur Ordenssammler werden davon profitieren, auch Historikern und Forschern aus den verschiedensten Fachrichtungen wird diese Bibliographie ein zuverlässiges Hilfsmittel sein. Insgesamt sind über 15.000 Publikationen erfasst worden. Durch ein einfaches aber dennoch übersichtliches System mit nahezu 1.000 Findstellen sind die gesuchten Titel sofort präsent.
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Mit der Bibliographie zur deutschen Phaleristik ist es Jörg Nimmergut, dem Altmeister unter den deutschen Ordenskundlern, gelungen, eine große Lücke in der deutschen Ordensliteratur zu schließen. Dieses umfassende Nachschlagewerk über die ordenskundlichen Veröffentlichungen hilft nicht nur den Sammlern und Historikern, es fördert auch das Ansehen der Phaleristik als historische Hilfswissenschaft. |
Nimmergut: Bibliographie zur deutschen Phaleristik | Jörg Nimmergut, Bibliographie, deutsch, Phaleristik, Orden, Ehrenzeichen, Katalog, Schrifttum, inländisch, ausländisch, Inland, Ausland, Standardwerk, Ordenskunde, Numismatik, Heraldik, historische Hilfswissenschaft, Geschichte des Ordenswesens, Symbolik, Soziologie, Herstellung, Materialien, Kopie, Fälschungserkennung, geschichtlich, symbolisch, soziologisch, Fälschung, kopieren, fälschen, Zeitschriften, Zeitungen, Ordenssammler, Sammler, sammeln, Historiker, Forscher | Bücher aus allen Bereichen der Phaleristik haben in diese Bibliographie Eingang gefunden. Auch Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen wurden berücksichtigt. Nicht nur Ordenssammler werden davon profitieren, auch Historikern und Forschern aus den verschiedensten Fachrichtungen wird diese Bibliographie ein zuverlässiges Hilfsmittel sein. | bibliographie-zur-deutschen-phaleristik | Bibliographie zur deutschen Phaleristik | Übersicht über das gesamte Schrifttum zu deutschen Orden und Ehrenzeichen | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/bibliographie-zur-deutschen-phaleristik.jpg | 19.90 | 1890 | 17 x 24 | 978-3-86646-060-7 | 1. Auflage 2010 | |||||||||||||
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Vorbestellung | bald verfügbar | 0 | erscheint im Herbst 2026 | /uploads/produkt/der-fall-heinrich-von-frauendorfer/der-fall-heinrich-von-frauendorfer-pressphoto-2025-12-17-113553.jpg | Sammeln |
Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen. |
Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger? Berliner Numismatische Forschungen | Renaissancemedaillen Numismatik Münzgeschichte Geldgeschichte Frauendorfer 1921 | Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen. | der-fall-heinrich-von-frauendorfer-ein-minister-als-faelscher-und-betrueger- | Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger? | Berliner Numismatische Forschungen | /uploads/produkt/der-fall-heinrich-von-frauendorfer/der-fall-heinrich-von-frauendorfer-default-2025-12-17-113553.jpg | 49.00 | 0 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-270-0 | 1. Auflage 2026 | ||||||||||||||
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Das Werk katalogisiert alle schwedischen Münzen von der Wikingerzeit über das Mittelalter bis zur Gegenwart, die königlichen Medaillen und die Banknoten der Reichsbank von 1666 bis heute. Die Taschenbuchversion ist die komprimierte Version von SVERIGES GULDMYNT 1512-2020 und SVERIGES MYNTBOK 995-2022 und verwendet das gleiche Seriennummernsystem zur einfachen Identifizierung der Münzen. Darüber hinaus ist für jede Münze eine Konkordanz zu älteren Standardwerken angegeben. THE COIN BOOK erscheint jährlich mit den neuesten Preisaktualisierungen, neuen Varianten, Prägefehlern usw. sowie den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Zuordnung und Neuzuordnung von Münzarten und -typen. Das COIN BOOK wird zu einem lebenden Dokument, das alle Änderungen fortlaufend verwaltet, um dem Sammler einen maximalen Nutzen und Einblick in die Veränderungen des Marktes zu bieten.
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2025 Myntarsboken Sveriges Mynt 995-2024, 1. Auflage 2025 | Das Werk katalogisiert alle schwedischen Münzen von der Wikingerzeit über das Mittelalter bis zur Gegenwart, die königlichen Medaillen und die Banknoten der Reichsbank von 1666 bis heute. Die Taschenbuchversion ist die komprimierte Version von SVERIGES GULDMYNT 1512-2020 und SVERIGES MYNTBOK 995-2022 und verwendet das gleiche Seriennummernsystem zur einfachen Identifizierung der Münzen. Darüber hinaus ist für jede Münze eine Konkordanz zu älteren Standardwerken angegeben. THE COIN BOOK erscheint jährlich mit den neuesten Preisaktualisierungen, neuen Varianten, Prägefehlern usw. sowie den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Zuordnung und Neuzuordnung von Münzarten und -typen. Das COIN BOOK wird zu einem lebenden Dokument, das alle Änderungen fortlaufend verwaltet, um dem Sammler einen maximalen Nutzen und Einblick in die Veränderungen des Marktes zu bieten. | 2025-myntarsboken-sveriges-mynt-995-2024-1-auflage-2025 | 2025 Myntarsboken Sveriges Mynt 995-2024, 1. Auflage 2025 | /uploads/produkt/2025-myntarsboken-sveriges-mynt-995-2024-1-auflage-2025/2025-myntarsboken-sveriges-mynt-995-2024-1-auflage-2025-default-2025-03-28-122041.jpg | 19.90 | 713 | 14,8 x 21,0 | 978-91-531-1992-0 | 1. Auflage 2025 | |||||||||||||||||
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Wieder durchgehend FARBIG! Die ideale Richtschnur zum Aufbau einer 2-Euro-Münzen-Sammlung – mit aktuellen Bewertungen! In diesem Katalog findet der Sammler sämtliche 2-Euro-Münzen aller Euro-Länder inklusive der Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die offiziellen Sammlerausgaben in Foldern, Münzkarten und Blistern sowie in der Qualität „Polierte Platte“. Der Katalog ist durchgehend farbig bebildert. Alle Münzen sind mit aktuellen Auflagezahlen versehen und marktgerecht bewertet. Für den Sammler von 2-Euro-Münzen stellt dieser Katalog die ideale Richtschnur für den Aufbau und die Verwaltung seiner eigenen Sammlung dar.
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zu Vorauflagen und zur aktuellen Auflage des periodisch erscheinenden "2-Euro-Münzen"-Katalogs: Deutsches Münzen-Magazin (Juli 2026)
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Die 2-Euro-Münzen | Polierte Platte; Numismatik; Blister; Umlaufmünzen; Kleinstaaten; Sondermünzen; Euro Münzen; Euromünzen; Münzkarten; Bewertungen; Geschichte; Battenberg | Die ideale Richtschnur zum Aufbau einer 2-Euro-Münzen-Sammlung – mit aktuellen Bewertungen! In diesem Katalog findet der Sammler sämtliche 2-Euro-Münzen aller Euro-Länder inklusive der Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei die offiziellen Sammlerausgaben in Foldern, Münzkarten und Blistern sowie in der Qualität „Polierte Platte“. Der Katalog ist durchgehend farbig bebildert. Alle Münzen sind mit aktuellen Auflagezahlen versehen und marktgerecht bewertet. Für den Sammler von 2-Euro-Münzen stellt dieser Katalog die ideale Richtschnur für den Aufbau und die Verwaltung seiner eigenen Sammlung dar. | die-2-euro-muenzen | Die 2-Euro-Münzen | Katalog der 2-Euro-Umlauf- und Sondermünzen aller Euro-Staaten | /uploads/produkt/die-2-euro-muenzen/die-2-euro-muenzen-default-2025-12-17-103010.jpg | 34.90 | 636 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-273-1 | 17. Auflage 2026 | |||||||||||||
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Silber – ein vielfältiges Edelmetall, dessen Wert die Menschheit seit Jahrtausenden zu schätzen weiß. Ob als Münzen oder alltägliche Gebrauchsgegenstände: Silber ist ein gut zu verarbeitender Werkstoff, und ein wunderschöner noch dazu.
Dieses praktische Buch sei vor allem Liebhabern antiken Silbers empfohlen, um schnell und unkompliziert etwas über Herkunft und Alter eines Stückes zu erfahren. Nach Motiven geordnet, um ein leichtes Auffinden zu garantieren, verzeichnet es bekannte Silberstempel aus aller Welt. Der Stempel ist für den Käufer und Besitzer die Garantie für die Qualität des Edelmetalls: er ist von Kontrollinstanzen abgesegnet, das heißt also, dass der Edelmetallgehalt den gültigen Bestimmungen entspricht. Vor allem jedoch dient der Stempel als Informationsquelle über Herstellungsort und –zeit.
Deshalb sind in diesem Buch Zunftzeichen, Stadt- oder Staatsstempel so vollständig wie möglich erfasst, ebenso wurden auch spezielle Steuerstempel mit aufgenommen. Da die Entstehung und Entwicklung der Stempelung in den einzelnen Ländern und Staaten sehr unterschiedlich verlaufen ist, zeigt ein einführender Abschnitt wesentliche Merkmale auf. Das Nachschlagewerk richtet sich vor allem an Sammler, deshalb nennt es zu jedem Stempel Ort und Staat, in dem er verwendet wurde, die Zeit der Benutzung und gegebenenfalls den Feingehalt (soweit bekannt). So kann dieses Buch dem Laien wie dem Fachmann ein nützliches Hilfsmittel sein.
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Divis: Silberstempel aus aller Welt | Jan Divis, Silber, Silberstempel, Münzen, Edelmetalle, Stempel, Welt, weltweit, Silber-Prägezeichen, Zuordnung, Kunstwerke, Alltagsgegenstände, Lebensdaten, Schaffenszeiten, Hauptwirkungsbereiche, Künstler, Markenzeichen, Graveure, Gravuren, Silberschmiede, Edelmetalle, alltäglich, Gebrauchsgegenstände, Werkstoffe, antik, Herkunft, Alter, Motive, Qualität, Edelmetallgehalt, Herstellungsort, Herstellungszeit, Zunftzeichen, Stadtstempel, Staatsstempel, Steuerstempel, Stempelung, Nachschlagewerk, Sammler, sammeln, Sammlung, Ort, Staat, Benutzung, Feingehalt | Dieses praktische Buch sei vor allem Liebhabern antiken Silbers empfohlen, um schnell und unkompliziert etwas über Herkunft und Alter eines Stückes zu erfahren. Nach Motiven geordnet, um ein leichtes Auffinden zu garantieren, verzeichnet es bekannte Silberstempel aus aller Welt. | silberstempel-aus-aller-welt | Silberstempel aus aller Welt | Katalog der Silber-Prägezeichen zur schnellen Zuordnung von Kunstwerken und Alltagsgegenständen | /uploads/produkt/silberstempel-aus-aller-welt/silberstempel-aus-aller-welt-default-2025-01-17-130702.jpg | 13.90 | 368 | 12,5 x 19 | 978-3-86646-252-6 | 9. unveränderte Auflage 2024 | ||||||||||||||
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Das ägyptische Geldwesen war als Binnenwährung organisiert. Das heißt, dass für den dortigen Geldverkehr nur die lokale Währung zugelassen war. Dieses System wurde auch von den Römern übernommen. Die sogenannten Alexandrinischen Münzen, die nach ihrem Prägeort benannt waren, wurden als einziges Zahlungsmittel einer Provinz ebenso kontinuierlich ausgegeben wie die Prägungen aus der Münzstätte Rom. Ursula Kampmann und Thomas Ganschow, beide Fachautoren zum Thema antike Münzen mit zahlreichen Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften, stellen die gesamte Bandbreite der Münzen der römischen Münzstätte Alexandria in diesem Katalog vor, von den Anfängen unter Augustus ab 30 v.Chr. bis hin zu den Prägungen unter Domitius Domitianus (297 – 298 n.Chr.). Sie beleuchten Besonderheiten und bewerten die Münzen in den gängigen Erhaltungsgraden.
Perfekt als Ergänzung zu den weiteren Münzkatalogen der Römerreihe im Battenberg-Verlag:
Die Münzen der Römischen Republik sowie Die Münzen der Römischen Kaiserzeit
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In diesem Katalog gibt es nichts was man nicht finden kann. Im Kampmann-Ganschow-Katalog ist alles da für ein Sammler. Er registriert 178 kaiserliche Mitglieder und nicht weniger als 6500 Münzen. Das allerwichtigste für Sammler is eine zuverlässige Referenznummer zu den Objekten zu erfahren. Das gibt es jetzt neu hier. In Teilen des Katalogs sind die Münzen in Typen abgebildet. Jede Person hat seine eigene Nummer. |
Kampmann/Ganschow: Die Münzen der römischen Münzstätte Alexandria | Ursula Kampmann, Thomas Ganschow, Münzen, Sammeln, Sammlung, Münzsammlung, Katalog, Bewertung, antik, antike Münzen, Münzprägung, Münzstätten, Alexandria, Alexandrinische Kaisermünzen, römisch, Rom, Münzstätte, ägyptisch, Ägypten, Geldwesen, Binnenwährung, Geldverkehr, lokale Währung, Römer, Alexandrinische Münzen, Prägeort, Zahlungsmittel, Numismatik, numismatisch, Provinz, Prägungen, Antike, Augustus, 30 v. Chr., Domitius Domitianus, 297-298 n. Chr., Erhaltungsgrade, Römerreihe | Ursula Kampmann und Thomas Ganschow, beide Fachautoren zum Thema antike Münzen mit zahlreichen Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften, stellen die gesamte Bandbreite der Münzen der römischen Münzstätte Alexandria in diesem Katalog vor, von den Anfängen unter Augustus ab 30 v.Chr. bis hin zu den Prägungen unter Domitius Domitianus (297 – 298 n.Chr.). Sie beleuchten Besonderheiten und bewerten die Münzen in den gängigen Erhaltungsgraden. | die-muenzen-der-roemischen-muenzstaette-alexandria | Die Münzen der römischen Münzstätte Alexandria | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-der-roemischen-muenzstaette-alexandria.jpg | 49.90 | 1213 | 17 x 24 | 978-3-86646-027-0 | 1. Auflage 2008 |
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