Falls Sie eine Rückmeldung von uns wünschen, geben Sie bitte Ihre Kontaktdaten (E-Mail, Telefon, o.Ä.) mit an. Vielen Dank!
Bitte geben Sie einen Text ein!
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Darf unsere Website Cookies zur Optimierung benutzen? Mehr Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| -4 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-friedrich-augusts-ii-von-sachsen-polen-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-muenzen-friedrich-augusts-ii-von-sachsen-polen.pdf | Sammeln |
Der 7. Band der Erfolgsreihe zu den Münzen Sachsens
Der einzige legitime Sohn Augusts des Starken war als Friedrich August II. seit 1733 Kurfürst von Sachsen und als August III. seit 1734 auch König von Polen und Großfürst von Litauen. Überschattet wurden seine letzten Regierungsjahre von der Katastrophe des Siebenjährigen Krieges, doch ist er der Nachwelt vorwiegend als großer Kunstliebhaber und -mäzen in Erinnerung geblieben.
Nach dem 2009 erschienenen Band in der Reihe Die Münzen Sachsens zu den Prägungen Augusts des Starken schließt nun dieser vorliegende neue Katalogband die letzte noch bestehende Lücke zu dem schon lange vorhandenen Zitierwerk von Lienhard Buck. So steht nunmehr Sammlern und Händlern eine komplette Katalogreihe der sächsisch-albertinischen Münzen von 1500 bis 1806 zur Verfügung. Auch im neuen Katalog wurde der bewährte und den Nutzern bestens vertraute Aufbau beibehalten.
Neben den sächsischen Prägungen des Zeitraums wurden auch die zahlreichen in Leipzig entstandenen Münzausgaben für Polen mit aufgenommen und ebenso die städtischen Prägungen von Danzig, Elbing und Thorn. Für die in Leipzig geschlagenen Münzen für den Umlauf in Polen (einschließlich der von den preußischen Münzpächtern ausgegangenen Kriegsprägungen von 1756 bis 1762) sind zudem zahlreiche Stempelvarianten verzeichnet und in erheblicher Zahl auch abgebildet.
|
Kahnt: Die Münzen Friedrich Augusts II. von Sachsen/Polen 1733-1763 | Helmut Kahnt, Münzen, Friedrich August II., Münzen, Sachsen, Polen, sammeln, Katalog, Bewertung, 1733-1763, Erfolgsreihe, Reihe, August der Starke, Kurfürst, August III., König, Großfürst, Litauen, Siebenjähriger Krieg, Kunstliebhaber, Kunstmäzen, Prägungen, Lienhard Buck, Sammler, Händler, Katalogreihe, sächsisch-albertinische Münzen, 1500-1806, Leipzig, Münzausgaben, städtische Prägungen, Danzig, Elbig, Thorn, preußisch, Münzpächter, Kriegsprägungen, 1756-1762, Stempelvarianten | Nach dem 2009 erschienenen Band in der Reihe "Die Münzen Sachsens" zu den Prägungen Augusts des Starken schließt nun dieser vorliegende neue Katalogband die letzte noch bestehende Lücke zu dem schon lange vorhandenen Zitierwerk von Lienhard Buck. So steht nunmehr Sammlern und Händlern eine komplette Katalogreihe der sächsisch-albertinischen Münzen von 1500 bis 1806 zur Verfügung. Auch im neuen Katalog wurde der bewährte und den Nutzern bestens vertraute Aufbau beibehalten. | die-muenzen-friedrich-augusts-ii-von-sachsen-polen | Die Münzen Friedrich Augusts II. von Sachsen/Polen | 1733 – 1763 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-friedrich-augusts-ii-von-sachsen-polen.jpg | 45.00 | 785 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-531-2 | 1. Auflage 2010 | ||||||||||||||
| -8 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-saechsisch-albertinischen-muenzen-1547-bis-1611-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-saechsisch-albertinischen-muenzen-1547-bis-1611.pdf | Sammeln |
Der 3. Band aus der Erfolgsreihe Die Münzen Sachsens
Die hier vorliegende 2. Auflage des Sammlerkatalogs der sächsisch-albertinischen Münzen 1547 bis 1611 schließt unmittelbar an den im Jahr 2002 erschienenen Katalog Die sächsischen Münzen 1500 bis 1547 an, so dass nunmehr für die Sammler und nicht zuletzt auch für den Münzhandel ein Gesamtkatalog der sächsisch-albertinischen Prägungen über einen Zeitraum von über 100 Jahren vorliegt. Im Katalog wird darüber hinaus auch eine Reihe von Stücken vorgestellt, die bisher nicht publiziert waren. Es werden auch zahlreiche – vor allem kleinere Münznominale – abgebildet, deren genaues Aussehen kaum ein Sammler kannte. Die Abfolge der Münzen im Katalog wurde wie bereits im ersten Band vom höchsten bis zum kleinsten Münznominal eines Herrschers vorgenommen. Auch in diesem Werk wurde ganz besonderer Wert auf eine außerordentlich umfangreiche Bebilderung gelegt, die – in Verbindung mit dem klaren systematischen Aufbau und der übersichtlichen Gestaltung – eine ausgesprochen benutzerfreundliche Handhabung gewährleistet. Das wird noch durch die Bewertungen der Münzen in den drei Erhaltungsgraden „schön“, „sehr schön“ und „vorzüglich“ unterstützt. Da in dem Katalog alle sächsisch-albertinischen Münzen von Kurfürst Moritz bis zum Tod von Kurfürst Christian II. (1611) zusammengefasst sind, erspart sich der Nutzer das Arbeiten mit verschiedenen Einzelkatalogen, in denen jeweils nur Teile dieser Prägungen enthalten sind. |
Keilitz/Kahnt: Die sächsisch-albertinischen Münzen 1547 bis 1611 | Claus Keilitz, Helmut Kahnt, Münzen, sammeln, sächsische Münzen, Sachsen, albertinisch, sächsisch-albertinisch, Münznominale, Bewertungen, Münzprägung, Numismatik, 1547-1611, Die Münzen Sachsens, aktuelle Bewertungen, numismatisch, Medaillen, Epochen, 2. Auflage, Sammler, Münzhandel, Prägungen, Katalog, Münznominale, Herrscher, Bebilderung, Bilder, Abbildungen, benutzerfreundlich, Erhaltungsgrade, Kurfürst Moritz, Kurfürst Christian II. | Die hier vorliegende 2. Auflage des Sammlerkatalogs der "sächsisch-albertinischen Münzen 1547 bis 1611" schließt unmittelbar an den im Jahr 2002 erschienenen Katalog "Die sächsischen Münzen 1500 bis 1547" an, so dass nunmehr für die Sammler und nicht zuletzt auch für den Münzhandel ein Gesamtkatalog der sächsisch-albertinischen Prägungen über einen Zeitraum von über 100 Jahren vorliegt. | die-saechsisch-albertinischen-muenzen-1547-bis-1611 | Die sächsisch-albertinischen Münzen 1547 bis 1611 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-saechsisch-albertinischen-muenzen-1547-bis-1611.jpg | 45.00 | 634 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-559-6 | 2. Auflage 2014 | |||||||||||||||
| 0 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/neuauflage-die-muenzen-der-roemischen-kaiserzeit/neuauflage-die-muenzen-der-roemischen-kaiserzeit-pressphoto-2022-05-25-093924.jpg | /uploads/produkt/die-muenzen-der-roemischen-kaiserzeit/die-muenzen-der-roemischen-kaiserzeit-leseprobe-2022-10-24-121144.pdf | Sammeln |
– 4. Auflage, komplett überarbeitet Schon seit vielen Jahren hat sich der „Kampmann“ als Standardwerk für den Sammler antiker Münzen der römischen Kaiserzeit bewährt. Nun ist endlich die neue Auflage mit aktualisierten Preisen erhältlich. Sammler und Händler schätzen seit Langem den übersichtlich geordneten und reich illustrierten Katalog, den man auch mal mit zur nächsten Münzbörse nehmen kann. Die ausführliche Einleitung vermittelt dem Sammler die wichtigsten Grundlagen für das Sammeln römischer Münzen und führt in die Erhaltungsgrade und Besonderheiten der Bewertung ein. Es werden die unterschiedlichen Nominale vorgestellt sowie die vielen Gottheiten und Personifikationen mit ihren Attributen zeichnerisch dargestellt. Eine kleine Liste wichtiger Abkürzungen und Legenden folgt. Der Katalog ist nach Kaisern und ihren Familienangehörigen unterteilt. Jedem Kaiser ist eine kleine Biographie mit einer kurzen Münzgeschichte sowie den wichtigsten Sammler-Hinweisen vorangestellt. Der Katalogteil folgt dem zehnbändigen wissenschaftlich fundierten Grundlagenwerk „Roman Imperial Coinage“ (RIC). Die Bewertungen in den Erhaltungsstufen „schön“, „sehr schön“ und „vorzüglich“ können sowohl dem Anfänger als auch dem Fortgeschrittenen Anhaltspunkte für eine konkrete Bestimmung und Bewertung einer Münze liefern. Das Augenmerk liegt weiterhin auf den Rückseitentypen, da es sonst unmöglich wäre, das bewährte handliche Format beizubehalten. Die neue Auflage bietet insbesondere eine Neubewertung der Preise, vermittelt dem Sammler jedoch zusätzlich auch ein paar weitere Datierungshilfen zur zeitlichen Einsortierung seiner Münzen. Der neueste RIC-Band zu Hadrian wurde eingearbeitet, zudem wurden kleinere weiterführende Literaturtipps und Quellen für den interessierten Sammler eingefügt. |
Deutsches Münzenmagazin (Jan./Feb. 2023)
|
die-muenzen-der-roemischen-kaiserzeit | Die Münzen der römischen Kaiserzeit | /uploads/produkt/neuauflage-die-muenzen-der-roemischen-kaiserzeit/neuauflage-die-muenzen-der-roemischen-kaiserzeit-default-2022-05-25-093924.jpg | 45.00 | 1580 | 17 x 24 | 978-3-86646-210-6 | Überarbeitete 4. Auflage 2022 | 04.11.2022 | ||||||||||||||||
| -98 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets-pressphoto-2023-12-06-113229.jpg | /uploads/produkt/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets-leseprobe-2024-01-16-112553.pdf | Sammeln |
Das kaiserzeitliche Milet: das ist die Stadt des Apollon von Didyma, der Hauptgottheit aus dem international bekannten Heiligtum vor den Toren der Stadt. Die Münzen zeigen diesen Gott und seine Begleiter in vielfachen Varianten, bezeugen aber auch das Wirken einer wichtigen Hafenstadt im Imperium Romanum. |
Geldgeschichtliche Nachrichten (November 2024) |
Die kaiserliche Münzprägung Milet | Münzprägung; Milet; Kaiser; kaiserliche Milet; Apollon von Didyma; römische Kaiserzeit; römische Herrschaft; sammeln; Fallstudie | Das kaiserzeitliche Milet: das ist die Stadt des Apollon von Didyma, der Hauptgottheit aus dem international bekannten Heiligtum vor den Toren der Stadt. Die Münzen zeigen diesen Gott und seine Begleiter in vielfachen Varianten, bezeugen aber auch das Wirken einer wichtigen Hafenstadt im Imperium Romanum. Die Publikation bietet einen umfangreichen Katalog der städtischen Münzprägung Milets in der römischen Kaiserzeit. Die Münzen waren ein Medium, mit dem sich die Stadt lokal und überregional präsentierte. Anhand des Bildprogramms wird das Spannungsfeld zwischen römischer Herrschaft, altehrwürdigen lokalen Kulten sowie der Konkurrenz zu anderen Städten beleuchtet. | die-kaiserliche-muenzpraegung-milets | Die kaiserliche Münzprägung Milets | Berliner Numismatische Forschungen Band 13: Fallstudie zur Entwicklung der Repräsentation, Perzeption und Integration der römischen Autorität im kollektiven Selbstverständnis der Städte Kleinasien | /uploads/produkt/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets/die-kaiserliche-muenzpraegung-milets-default-2023-12-06-113229.jpg | 49.00 | 2109 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-244-1 | 1. Auflage 2024 | |||||||||||||
| -98 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-des-koenigreichs-preussen-von-1701-1740-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-muenzen-des-koenigreichs-preussen-von-1701-1740.pdf | Sammeln |
Nun liegt auch der letzte Band der Reihe über die Münzprägungen der preußischen Könige, der die Münzen der ersten beiden Könige beschreibt, vor. Er beinhaltet die Prägungen Friedrichs I., der sich am 18. Januar 1701 in Königsberg zum König in Preußen krönte, und seines Sohnes Friedrich Wilhelm I., der als der „Soldatenkönig“ in die Geschichte eingegangen ist. Der durch seine Bücher über die preußischen Münzen und Medaillen bekannte Autor legt nun nach jahrelangen intensiven Studien einen Katalog vor, der in gewohnter Form und Qualität den neuesten Stand der Forschung zur preußischen Numismatik widerspiegelt. Auf über 180 Seiten bekommt der Leser neben einem ausführlichen Katalogteil auch eine Fülle von Informationen über die preußischen Münzmeister und Stempelschneider, Prägetabellen und Münzfüße sowie den Währungsaufbau der verschiedenen Provinzen geboten. Der Katalogteil beinhaltet neben den Prägungen für die brandenburgischen Stammlande auch die Münzen für die Provinzen Ostpreußen, das Herzogtum Geldern, das Fürstentum Neuenburg und die westfälischen Städte Hamm und Soest. |
MünzenWoche (September 2021) |
Die Münzen des Königreichs Preußen von 1701 –1740 | Preußen, Königreich Preußen, preußischen Könige | Nun liegt auch der letzte Band der Reihe über die Münzprägungen der preußischen Könige, der die Münzen der ersten beiden Könige beschreibt, vor. Er beinhaltet die Prägungen Friedrichs I., der sich am 18. Januar 1701 in Königsberg zum König in Preußen krönte, und seines Sohnes Friedrich Wilhelm I., der als der „Soldatenkönig“ in die Geschichte eingegangen ist. Der durch seine Bücher über die preußischen Münzen und Medaillen bekannte Autor legt nun nach jahrelangen intensiven Studien einen Katalog vor, der in gewohnter Form und Qualität den neuesten Stand der Forschung zur preußischen Numismatik widerspiegelt. Auf über 180 Seiten bekommt der Leser neben einem ausführlichen Katalogteil auch eine Fülle von Informationen über die preußischen Münzmeister und Stempelschneider, Prägetabellen und Münzfüße sowie den Währungsaufbau der verschiedenen Provinzen geboten. Der Katalogteil beinhaltet neben den Prägungen für die brandenburgischen Stammlande auch die Münzen für die Provinzen Ostpreußen, das Herzogtum Geldern, das Fürstentum Neuenburg und die westfälischen Städte Hamm und Soest. | die-muenzen-des-koenigreichs-preussen-von-1701-1740 | Die Münzen des Königreichs Preußen von 1701 –1740 | Katalog der Prägungen der Könige Friedrich I. 1701-1713 und Friedrich Wilhelm I. 1713-1740 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-muenzen-des-koenigreichs-preussen-von-1701-1740.jpg | 49.00 | 774 | 17 x 24 | 978-3-86646-208-3 | 1. Auflage 2021 | |||||||||||||
| -98 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/gryp-und-stral-die-muenzen-der-rostock-sundischen-waehrung-1365-bis-1489/gryp-und-stral-die-muenzen-der-rostock-sundischen-waehrung-1365-bis-1489-pressphoto.jpg | /uploads/produkt/gryp-und-stral-die-muenzen-der-rostock-sundischen-waehrung-1365-bis-1489/gryp-und-stral-die-muenzen-der-rostock-sundischen-waehrung-1365-bis-1489-leseprobe.pdf | Sammeln | mit-beitraegen-zur-muenz-und-geldgeschichte-von-gerald-stefka-und-markus-leukardt |
Das Buch revidiert den bisherigen Forschungsstand zum spätmittelalterlichen sundischen Währungsgebiet mit den Hauptmünzstätten Rostock und Stralsund. Von Rostock bis Stettin galt im Spätmittelalter eine besondere Währung mit einer eigenen Recheneinheit und besonderen silbernen Zahlungsmitteln. Das Werk basiert auf archivalischen Quellen, der Revision aller bekannten Schatzfunde und der Autopsie der Münzen in den Museen. Es enthält neben der ausführlichen Münzgeschichte mit zahlreichen Informationen zur Organisation und Entwicklung der regionalen Münzprägung einen detaillierten Geprägekatalog. Ein umfangreicher Tafelanhang sowie Personen-, Orts- und Sachregister runden die Studie ab. Das Buch bietet der Archäologie, den Museen und Archiven, dem Handel und Sammlern Datierungs- und Bestimmungshilfen und ersetzt die älteren Zitierwerke vollständig. |
Geldgeschichtliche Nachrichten (November 2025) |
Gryp und Stral. Die Münzen der rostock-sundischen Währung 1365 bis 1489. Mit Beiträgen zur Münz- und Geldgeschichte von Gerald Stefka und Markus Leukardt | Münzgeschichte Stral 1365 bis 1489 Gryp sammeln Geldgeschichte Numismatik ROSTOCK-SUNDISCHEN | Das Buch revidiert den bisherigen Forschungsstand zum spätmittelalterlichen sundischen Währungsgebiet mit den Hauptmünzstätten Rostock und Stralsund. Von Rostock bis Stettin galt im Spätmittelalter eine besondere Währung mit einer eigenen Recheneinheit und besonderen silbernen Zahlungsmitteln. Das Werk basiert auf archivalischen Quellen, der Revision aller bekannten Schatzfunde und der Autopsie der Münzen in den Museen. Es enthält neben der ausführlichen Münzgeschichte mit zahlreichen Informationen zur Organisation und Entwicklung der regionalen Münzprägung einen detaillierten Geprägekatalog. Ein umfangreicher Tafelanhang sowie Personen-, Orts- und Sachregister runden die Studie ab. Das Buch bietet der Archäologie, den Museen und Archiven, dem Handel und Sammlern Datierungs- und Bestimmungshilfen und ersetzt die älteren Zitierwerke vollständig. | gryp-und-stral-die-muenzen-der-rostock-sundischen-waehrung-1365-bis-1489- | Gryp und Stral. Die Münzen der rostock-sundischen Währung 1365 bis 1489 | Berliner Numismatische Forschungen Band 15: Mit Beiträgen zur Münz- und Geldgeschichte von Gerald Stefke und Markus Leukhardt | /uploads/produkt/gryp-und-stral-die-muenzen-der-rostock-sundischen-waehrung-1365-bis-1489/gryp-und-stral-die-muenzen-der-rostock-sundischen-waehrung-1365-bis-1489-default.jpg | 49.00 | 1892 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-258-8 | 1. Auflage 2024 | ||||||||||||
| 0 | ok |
|
Vorbestellung | bald verfügbar | 0 | erscheint Mitte April 2026 | /uploads/produkt/der-fall-heinrich-von-frauendorfer/der-fall-heinrich-von-frauendorfer-pressphoto-2025-12-17-113553.jpg | Sammeln |
Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen. |
Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger? Berliner Numismatische Forschungen | Renaissancemedaillen Numismatik Münzgeschichte Geldgeschichte Frauendorfer 1921 | Der Fall des bayerischen Verkehrsministers Heinrich von Frauendorfer erregte 1921 großes Aufsehen. Was hatte ihn dazu getrieben, Nachgüsse von seltenen Renaissancemedaillen anfertigen zu lassen und sie als echt zu verkaufen? Als die Sache aufkam und die Behörden ermittelten, sah Frauendorfer schließlich im Suizid den einzigen Ausweg. Vieles an diesem Fall erschien schon damals rätselhaft, und das ist es bis heute. Das Buch präsentiert einen illustrierten Katalog aller Fälschungen und möchte anhand der noch erhaltenen Archivalien Licht in das Dunkel bringen. | der-fall-heinrich-von-frauendorfer-ein-minister-als-faelscher-und-betrueger- | Der Fall Heinrich von Frauendorfer. Ein Minister als Fälscher und Betrüger? | Berliner Numismatische Forschungen | /uploads/produkt/der-fall-heinrich-von-frauendorfer/der-fall-heinrich-von-frauendorfer-default-2025-12-17-113553.jpg | 49.00 | 0 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-270-0 | 1. Auflage 2026 | ||||||||||||||
| -7 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-saechsisch-albertinischen-muenzen-1611-bis-1694-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-saechsisch-albertinischen-muenzen-1611-bis-1694.pdf | Sammeln |
Der 4. Band der Erfolgsreihe zu den Münzen Sachsens
Der hier vorliegende Sammlerkatalog der sächsisch-albertinischen Münzen 1611 bis 1694 schließt unmittelbar an den im Jahr 2005 erschienenen Katalog Die sächsisch-albertinischen Münzen 1547 bis 1611 an. In Verbindung mit dem ersten Band der Reihe der Sachsen-Kataloge, der den Zeitraum von 1500 bis 1547 behandelt, liegt nunmehr für die Sammler und nicht zuletzt auch für den Münzhandel ein Gesamtkatalog der sächsisch-albertinischen Prägungen über einen Zeitraum von rund 200 Jahren vor. Durch die Auswertung von öffentlichen und privaten Sammlungen sowie zahlreicher Versteigerungskataloge und Lagerlisten des Münzhandels enthält der vorliegende Katalog eine Vielzahl bisher völlig unbekannter Nominale, Typen und Varianten, die selbst Spezialsammler überraschen wird. Die Abfolge der Münzen im Katalog wurde wie bereits in den beiden vorausgehenden Bänden vom höchsten bis zum kleinsten Münznominal eines Herrschers – getrennt nach Umlauf- und Gedenkmünzen – vorgenommen. Auch in diesem Werk wurde ganz besonders Wert auf eine außerordentlich umfangreiche Bebilderung gelegt, die – in Verbindung mit dem klaren, systematischen Aufbau und der übersichtlichen Gestaltung – eine ausgesprochen benutzerfreundliche Handhabung gewährleistet. Das wird noch durch die Bewertungen der Münzen in den zwei Erhaltungsgraden "sehr schön" und "vorzüglich" unterstützt. Da in dem Katalog alle sächsisch-albertinischen Münzen von Kurfürst Johann Georg I. bis zum Tod von Kurfürst Johann Georg IV. (1694) zusammengefasst sind, ist mit der Benutzung dieses Werks der Vorteil verbunden, dass die Münzen alle in einem Katalog aufzufinden sind und das Wechseln vom Schnee zum Kohl und zum Friedberg nicht mehr notwendig ist, zumal auch die entsprechenden Konkordanzen bei jeder Münze in der Literaturzeile vorhanden sind.
|
Clauß/Kahnt: Die sächsisch-albertinischen Münzen 1611 bis 1694 | Wieland Clauß, Helmut Kahnt, Münzen, Sammeln, Sammlung, Münzsammlung, Sammlerkatalog, Katalog, Bewertung, sächsische Münzen, Sachsen, albertinisch, sächsisch-albertinisch, Sammler, 1611-1694, 4. Band, Münzen Sachsens, Sammlerkatalog, Sachsen-Kataloge, Münzhandel, Gesamtkatalog, Prägungen, öffentlich, privat, Versteigerungskataloge, Lagerlisten, Nominale, Typen, Varianten, Spezialsammler, Herrscher, Umlaufmünzen, Gedenkmünzen, Erhaltungsgrade, Kurfürst Johann Georg I., Kurfürst Johann Georg IV., Schnee, Kohl, Friedberg, Konkordanzen | Der hier vorliegende Sammlerkatalog der "sächsisch-albertinischen Münzen 1611 bis 1694" schließt unmittelbar an den im Jahr 2005 erschienenen Katalog "Die sächsisch-albertinischen Münzen 1547 bis 1611" an. In Verbindung mit dem ersten Band der Reihe der Sachsen-Kataloge, der den Zeitraum von 1500 bis 1547 behandelt, liegt nunmehr für die Sammler und nicht zuletzt auch für den Münzhandel ein Gesamtkatalog der sächsisch-albertinischen Prägungen über einen Zeitraum von rund 200 Jahren vor. | die-saechsisch-albertinischen-muenzen-1611-bis-1694 | Die sächsisch-albertinischen Münzen 1611 bis 1694 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-saechsisch-albertinischen-muenzen-1611-bis-1694.jpg | 49.80 | 1240 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-501-5 | 1. Auflage 2006 | |||||||||||||||
| -3 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-saechsischen-muenzen-1763-1827-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-saechsischen-muenzen-1763-1827.pdf | Sammeln |
Der achte und letzte Band der Sachsen-Reihe
– mit aktuellen Bewertungen und Fotos aller Münzen in Originalgröße
Als abschließender Band der Reihe für das albertinische Sachsen werden die Münzen der Kurfürsten Friedrich Christian und Friedrich August III. (unter Einschluss der vormundschaftlichen Prägungen unter dem Administrator Xaver) sowie die Münzen ab 1806 (Erhebung zum Königreich) bis zum Tod Friedrich Augusts I. im Jahre 1827 katalogmäßig erfasst und abgebildet, wobei auch auf Varianten und Stempelbesonderheiten eingegangen wird. Der Band folgt dem Schema der bisherigen Bände, also getrennte Erfassung der Gold-, Silber- und Kupfermünzen jeweils in nach Nominalen fallender Reihenfolge vom höchsten Nominal bis zum niedrigsten. Der Katalog schließt auch die Prägungen für den albertinischen Anteil von Henneberg und das Herzogtum Warschau unter Friedrich August I. mit ein. Die Bewertungen erfolgen in zwei Erhaltungsgraden („sehr schön“ und „vorzüglich“). Darüber hinaus werden in zahlreichen Fällen auch ganz konkrete Auktionsergebnisse für Spitzenerhaltungen aufgeführt.
|
Kahnt: Die sächsischen Münzen 1763-1827 | Helmut Kahnt, sächsisch, 1763-1827, Münzen, sammeln, Sachsen, sächsische Münzen, Bewertungen, Numismatik, numismatisch, Battenberg, Gietl, Bewertungskatalog, Katalog, 8. Band, letzter Band, Sachsen-Reihe, Münzen Sachsens, aktuelle Bewertungen, albertinisch, Kurfürst Friedrich Christian, Kurfürst Friedrich August II., vormundschaftlich, Vormundschaft, Prägungen, Administrator, Xaver, Königreich, Friedrich August I., Varianten, Stempelbesonderheiten, Goldmünzen, Silbermünzen, Kupfermünzen, Nominale, Henneberg, Herzogtum, Warschau, Erhaltungsgrade, Auktionsergebnisse, Spitzenerhaltungen | Als abschließender Band der Reihe für das albertinische Sachsen werden die Münzen der Kurfürsten Friedrich Christian und Friedrich August III. (unter Einschluss der vormundschaftlichen Prägungen unter dem Administrator Xaver) sowie die Münzen ab 1806 (Erhebung zum Königreich) bis zum Tod Friedrich Augusts I. im Jahre 1827 katalogmäßig erfasst und abgebildet, wobei auch auf Varianten und Stempelbesonderheiten eingegangen wird. | die-saechsischen-muenzen-1763-1827 | Die sächsischen Münzen 1763 – 1827 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-saechsischen-muenzen-1763-1827.jpg | 49.80 | 784 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-560-2 | 1. Auflage 2014 | |||||||||||||||
| -115 | ok |
|
Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/grosser-deutscher-muenzkatalog-aks/grosser-deutscher-muenzkatalog-aks-pressphoto-2025-08-19-125650.jpg | /uploads/produkt/grosser-deutscher-muenzkatalog-aks/grosser-deutscher-muenzkatalog-aks-leseprobe-2025-10-08-133054.pdf | Sammeln |
Ein fundiertes Standardwerk für den Sammler deutscher Münzen: Insider nennen diesen Katalog nur „AKS“, nach den Anfangsbuchstaben der ersten Autoren. Die Münzen der deutschen Staaten und Städte seit etwa 1800 sind in diesem Standard-Nachschlagewerk lückenlos über 137 Suchbegriffe zu finden, die Marktpreise wurden für die verschiedenen Erhaltungsgrade aktualisiert und einzeln nach Jahrgängen und Prägestätten differenziert. Über 3000 Münzen sind mit Vorder- und Rückseite in Originalgröße abgebildet. Auch die 41. Auflage wurde wieder gründlich überarbeitet, erweitert und auf den aktuellsten Stand gebracht. Die angegebenen Preise orientieren sich an den jüngsten Entwicklungen des Marktes. |
Deutsches Münzen-Magazin (Januar 2025) |
Großer deutscher Münzkatalog (AKS) von 1800 bis heute | Münzgeschichte; 20. Jahrhundert; Münzen; Steinhilber; AKS; Sammeln; Deutsches Reich; Euro; Altdeutschland; D-Mark; 19. Jahrhundert; Geschichte; Deutschland; Arnold; Küthmann; Währung | Ein fundiertes Standardwerk für den Sammler deutscher Münzen: Insider nennen diesen Katalog nur „AKS“, nach den Anfangsbuchstaben der ersten Autoren. Die Münzen der deutschen Staaten und Städte seit etwa 1800 sind in diesem Standard-Nachschlagewerk lückenlos über 137 Suchbegriffe zu finden, die Marktpreise wurden für die verschiedenen Erhaltungsgrade aktualisiert und einzeln nach Jahrgängen und Prägestätten differenziert. Über 3000 Münzen sind mit Vorder- und Rückseite in Originalgröße abgebildet. Auch die 41. Auflage wurde wieder gründlich überarbeitet, erweitert und auf den aktuellsten Stand gebracht. Die angegebenen Preise orientieren sich an den jüngsten Entwicklungen des Marktes. | grosser-deutscher-muenzkatalog-aks | Großer deutscher Münzkatalog (AKS) | von 1800 bis heute | /uploads/produkt/grosser-deutscher-muenzkatalog-aks/grosser-deutscher-muenzkatalog-aks-default-2025-08-19-125650.jpg | 49.90 | 1564 | 17 x 24 | 978-3-86646-264-9 | 41. Auflage 2025/2026 |
Feedback senden
Falls Sie eine Rückmeldung von uns wünschen, geben Sie bitte Ihre Kontaktdaten (E-Mail, Telefon, o.Ä.) mit an. Vielen Dank!
Bitte geben Sie einen Text ein!
Vielen Dank für Ihr Feedback!