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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-pressphoto-2022-05-24-112515.jpg | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-leseprobe-2022-09-15-181458.pdf | Heimat |
Viele haben bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Burg Falkenberg, die Ruinen Waldeck und Weißenstein, das wildromantische Waldnaabtal, die Stiftsbasilika Waldsassen und die Tirschenreuther Teichpfanne bereits bei Tageslicht besucht und bestaunt. Doch kaum ist die Sonne hinter dem Horizont versunken, flößen diese und andere Orte etlichen Menschen Angst ein. Es gibt im dünn besiedelten Landkreis Tirschenreuth an der tschechischen Grenze viele Stätten, die auch eine dunkle Seite haben, Orte, um die sich seltsame Sagen, Mythen und Legenden ranken. Die uralten, von Generation zu Generation weitergegebenen Geschichten erzählen von versunkenen Schätzen, schwarzen Messen, weißen Frauen, versteinerten Rittern, untoten Mönchen und anderen seltsamen Dingen. |
Die Besprechung (Dezember 2023) |
Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Tirschenreuth | Spazierengehen; Lost Places; Ausflugsführer; Bayern; Unheimliche Orte; Historisch; Gruselgeschichten; Niederbayern; Verbrechen; Historische Kriminalfälle; Krimi; Reiseführer; Stadtführer; Fotografie; Geschichte; Sagen; Tirschenreuth; True Crime; Freizeit; Sagen; Ausflüge; Legenden; Mystery | Viele haben bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Burg Falkenberg, die Ruinen Waldeck und Weißenstein, das wildromantische Waldnaabtal, die Stiftsbasilika Waldsassen und die Tirschenreuther Teichpfanne bereits bei Tageslicht besucht und bestaunt. Doch kaum ist die Sonne hinter dem Horizont versunken, flößen diese und andere Orte etlichen Menschen Angst ein. Es gibt im dünn besiedelten Landkreis Tirschenreuth an der tschechischen Grenze viele Stätten, die auch eine dunkle Seite haben, Orte, um die sich seltsame Sagen, Mythen und Legenden ranken. Die uralten, von Generation zu Generation weitergegebenen Geschichten erzählen von versunkenen Schätzen, schwarzen Messen, weißen Frauen, versteinerten Rittern, untoten Mönchen und anderen seltsamen Dingen. Journalist und Autor Wolfgang Benkhardt begleitet Sie in diesem Buch zu den schaurigsten Orten im Landkreis Tirschenreuth. Sie begegnen Gestalten wie dem Dudelsackspieler aus dem Steinwald, dem Schaupp von Waldershof, den Mitterteicher Hankerln, dem Zwergl von Schwarzenreuth, dem bösen Ritter Kuno von Falkenberg und vielen anderen. Und natürlich haben dabei immer wieder auch der Teufel, schrullige Waldgeister und böse Hexen ihre Finger im Spiel … | von-hexen-geistern-und-verbrechern-lk-tirschenreuth | Von Hexen, Geistern und Verbrechern – Lk. Tirschenreuth | Die unheimlichsten Orte im Landkreis Tirschenreuth | /uploads/produkt/von-hexen-geistern-und-verbrechern/von-hexen-geistern-und-verbrechern-default-2022-05-24-112515.jpg | 17.90 | 390 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-096-6 | 1. Auflage 2022 | 15.10.2022 | ||||||||||||
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Vor knapp 100 Jahren erlangte die Marktgemeinde Konnersreuth weltweite Bekanntheit. Von 1926 bis 1962 sahen Tausende, wie die „Resl von Konnersreuth“ die Passion Christi durchlitt und ihre Wundmale dabei bluteten. Im Februar 2005 leitete der damalige Bischof von Regensburg den Seligsprechungsprozess für Theres Neumann ein. |
Katholische Sonntagszeitung (März 2026) |
resl-von-konnersreuth | Resl von Konnersreuth | Leben und Wirken meiner Großtante Theres Neumann | /uploads/produkt/resl-von-konnersreuth/resl-von-konnersreuth-default-2022-05-24-120952.jpg | 24.90 | 859 | 22 x 20,5 | 978-3-95587-087-4 | 1. Auflage 2022 | 30.07.2022 | |||||||||||||||
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Viele Orte scheinen uns vertraut. Doch wirft man einen Blick hinter die Fassade, stößt man oft auf unglaubliche Geheimnisse! Haben Sie Lust, dem Unbekannten nachzuspüren? |
Donaupost (30.01.23) |
Geheimnisvolles Ostbayern | schaurig; Wesen; geheimnisvolle Geschichten; unerklärlich; Grusel; Unheimliches; Tod; Burgen; Übernatürliches; Schauerroman; Mythen; unheimliche Ereignisse; Geister; Sagen; Oberpfalz; Phantastische Literatur; Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Ostbayern; Niederbayern; Hexen | Viele Orte scheinen uns vertraut. Doch wirft man einen Blick hinter die Fassade, stößt man oft auf unglaubliche Geheimnisse! Haben Sie Lust, dem Unbekannten nachzuspüren? Die Autorinnen und Autoren des Schriftstellerverbandes Ostbayern haben sich auf die Suche begeben – und für Sie die Geheimnisse 18 ostbayerischer Orte erforscht. Davon inspiriert, haben sie wundervolle Geschichten niedergeschrieben, in denen sie Sagen und Mythen zum Leben erwecken oder völlig Neues entstehen lassen. Ihre Schreibstile sind so unterschiedlich wie ihre Herangehensweisen, immer aber sind ihre Erzählungen unterhaltsam, anregend – und geheimnisvoll! | geheimnisvolles-ostbayern | Geheimnisvolles Ostbayern | Mystische Ereignisse & unheimliche Geschichten | /uploads/produkt/geheimnisvolles-ostbayern/geheimnisvolles-ostbayern-default-2022-06-02-111025.jpg | 19.90 | 411 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-804-7 | 1. Auflage 2022 | |||||||||||||
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Hirschling, ein Dorf mit 260 Einwohnern im Regental. Hirschling gehört seit der Gebietsreform in Bayern 1978 zum Markt Regenstauf. 260 Einwohner – gibt es da eine Geschichte? Ja, eine sehr lange! Eine alte Kapelle und ein mittelalterliches Schloss zeugen davon. Bereits vor 1050 Jahren wurde das Dorf erstmals erwähnt. Auch gab es viele Verbindungen der Schlossbesitzer mit der Stadt Regensburg; besonders der Granit machte Hirschling für die große Reichsstadt interessant. Fred Wiegand hat viele Jahre recherchiert, wichtige Dokumente gesammelt, zahlreiche Bilder zusammengetragen und die Historie des Dorfes niedergeschrieben, mitsamt der Geschichte der drei Vereine Hirschlings. Heute ist Hirschling besonders wegen seiner malerischen Kulisse im schönen Regental bei Touristen und Hobbyfotografen beliebt. |
Katholische Sonntagszeitung (11.09.22) |
chronik-hirschling | Chronik Hirschling | Eine über 1000-jährige Geschichte | /uploads/produkt/chronik-hirschling/chronik-hirschling-default-2022-05-24-122300.jpg | 19.90 | 740 | 17 x 24 | 978-3-86646-392-9 | 1. Auflage 2022 | 30.07.2022 | |||||||||||||||
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Auch in früherer Zeit haben Kinder gelacht und gespielt, Menschen geliebt, gefeiert und Freude gehabt. Vor den Sorgen des Alltags, vor Mangel, Unglück, Streit und Not dürfen wir aber nicht die Augen verschließen. Bauernhäuser aus „Hoiz und Stoa“, bäuerliche Arbeit und vor allem die Bildnisse vieler Menschen „in ihrer Welt“ sind in diesem Band zu finden. Aus manchen alten Fotografien spricht ungewollt historische Wirklichkeit. Martin Ortmeier, ein Kenner der niederbayerischen Hauslandschaften, der Alltagsgeschichte und der Menschen des Bayerischen Waldes hat die Bilder vergangener Zeit zum Sprechen gebracht. Diese Neuauflage enthält einige neue wertvolle Informationen sowie eine Reihe neu hinzugewonnener historischer Lichtbilder. |
Schee is gwen, owa hirt bietet einen einmaligen Einblick in eine längst vergangene Zeit und empfiehlt sich nicht nur für Freunde des Bayerischen Waldes, sondern für alle, die etwas über das frühere bäuerliche Leben in einer ausgesprochen armen Gegend sinnlich erfahren wollen. |
schee-is-gwen-owa-hirt | Schee is gwen, owa hirt | Alte Bilder aus dem Bayerischen Wald | /uploads/produkt/schee-is-gwen-owa-hirt/schee-is-gwen-owa-hirt-default-2022-05-24-122735.jpg | 24.90 | 770 | 26 x 21 | 978-3-95587-815-3 | Überarbeitete 6. Auflage 2022 | 30.07.2022 | |||||||||||||||
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Die Messerschmitt-Giganten waren die Flugzeuge im Zweiten Weltkrieg, mit denen es erstmals in der Geschichte der Luftfahrt möglich war, schwere Geschütze, Lastkraftwagen und sogar Panzer auf dem Luftweg zu transportieren. Mit seinen 55 Metern Spannweite überragte der Gigant alle anderen Flugzeuge der Deutschen Luftwaffe. Erst als Lastensegler Messerschmitt Me 321 und später als sechsmotoriges Transportflugzeug Me 323 waren die Giganten von 1941 an, fast bis zum Kriegsende, im Einsatz. Immer wenn an den Fronten Krisenlagen entstanden, ob im Mittelmeerraum 1943 oder an der Ostfront 1944, waren die Me 323 im Brennpunkt des Geschehens. Im April 1944 erfolgte die letzte Auslieferung einer Me 323 aus Obertraubling. Untrennbar verbunden mit den Giganten Me 321 und Me 323 ist die Geschichte des Fliegerhorstes Regensburg-Obertraubling. Ende 1944 stand der Fliegerhorst wieder im Brennpunkt, als die Me 262 zum Einflug bereitstand. Die Me 262, ein Gigant der Geschwindigkeit, war der erste einsatzfähige Düsenjäger und das schnellste Kampfflugzeug im Zweiten Weltkrieg. Kein Fliegerhorst der Luftwaffe war so in die industrielle Flugzeugproduktion eingebunden und wurde so oft bombardiert wie der von Regensburg-Obertraubling. Dieses Buch gibt einen historischen Überblick zu einem Kapitel jüngster deutscher Zeitgeschichte. Im Anhang befinden sich zahlreiche neue, bislang unveröffentlichte Fotos. |
Mittelbayerische Zeitung (11.01.2018)
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Messerschmitt-Giganten | Zeitgeschichte; MZ Buchverlag; Messerschmitt-Giganten; Obertraubling; Oberpfalz; Luftfahrt; Deutsche Luftwaffe; Zweiter Weltkrieg; 1945; Geschichte; Weltkrieg; Peter Schmoll; Ostfront; Giganten; Zeitzeugen; Ostbayern; Deutschland; Regensburg; 20. Jahrhundert; Fliegerhorst; Bayern; 1936; Me 323; Flugzeug; Flugzeugbau; Messerschmitt; Mittelmeer; Kriegsende; Me 321; Lastensegler | Die Messerschmitt-Giganten waren die Flugzeuge im Zweiten Weltkrieg, mit denen es erstmals in der Geschichte der Luftfahrt möglich war, schwere Geschütze, Lastkraftwagen und sogar Panzer auf dem Luftweg zu transportieren. Mit seinen 55 Metern Spannweite überragte der Gigant alle anderen Flugzeuge der Deutschen Luftwaffe. Erst als Lastensegler Messerschmitt Me 321 und später als sechsmotoriges Transportflugzeug Me 323 waren die Giganten von 1941 an, fast bis zum Kriegsende, im Einsatz. Immer wenn an den Fronten Krisenlagen entstanden, ob im Mittelmeerraum 1943 oder an der Ostfront 1944, waren die Me 323 im Brennpunkt des Geschehens. Im April 1944 erfolgte die letzte Auslieferung einer Me 323 aus Obertraubling. Untrennbar verbunden mit den Giganten Me 321 und Me 323 ist die Geschichte des Fliegerhorstes Regensburg-Obertraubling. Ende 1944 stand der Fliegerhorst wieder im Brennpunkt, als die Me 262 zum Einflug bereitstand. Die Me 262, ein Gigant der Geschwindigkeit, war der erste einsatzfähige Düsenjäger und das schnellste Kampfflugzeug im Zweiten Weltkrieg. Kein Fliegerhorst der Luftwaffe war so in die industrielle Flugzeugproduktion eingebunden und wurde so oft bombardiert wie der von Regensburg-Obertraubling. Dieses Buch gibt einen historischen Überblick zu einem Kapitel jüngster deutscher Zeitgeschichte. Im Anhang befinden sich zahlreiche neue, bislang unveröffentlichte Fotos. | messerschmitt-giganten | Messerschmitt-Giganten | und der Fliegerhorst Regensburg-Obertraubling 1936–1945 | /uploads/produkt/messerschmitt-giganten/messerschmitt-giganten-und-der-fliegerhorst-regensburg-obertraubling-19361945-default-2022-05-24-124438.jpg | 39.90 | 1435 | 21 x 28 | 978-3-95587-416-2 | Überarbeitete 3. Auflage 2022 | 15.10.2022 | ||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/grant/grant-pressphoto-2022-11-24-124740.jpg | Heimat |
Als einen, wenn nicht den Wesenszug des Bayern bezeichnet man ihn gern – den Grant. Aus einem nichtigen Anlass oder gar völlig ohne Grund kommt er über einen und dann setzt er sich erst einmal fest. Mürrisch und gereizt reagiert der Grantlhuber bzw. die Grantlhuberin (die gibt's tatsächlich, wenn auch in der Minderzahl) dann auf jedweden Beschwichtigungsversuch. 36 Autoren und Autorinnen haben sich dieses verzwickten Themas angenommen, in Szenen und Betrachtungen, Geschichten und Gedichten. Spöttisch und lustig sind ihre Texte, hinterkünftig und mitunter gar philosophisch – oder eben grantig. |
grant | Grant | Eine bayerische Gemütslage | /uploads/produkt/grant/grant-default-2022-11-24-124740.jpg | 12.90 | 256 | 14,5 x 21,5 | 978-3-89251-518-0 | 1. Auflage 2019 | ||||||||||||||||||
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Daheim ist man da, wo man sich geborgen fühlt. Das kann der Ort sein, an dem man wohnt. Doch spielt noch viel mehr herein. Aus der Kindheit bleiben einem die Erinnerung an die ersten Eindrücke: an Dialekte und Bilder, an Gerüche und Klänge. Wenn man sie wiedererlebt, sie sieht, hört oder kostet, dann stellt sich ein Gefühl der Vertrautheit ein, das einem wohltut. Daheim ist man also auch in einem bestimmten Lebensstil, in der Sprache, in Bräuchen und Traditionen, in Musik und Festkultur. Wo der bayerische Mensch „dahoam“ ist, davon will Klaus Kiermeier in seiner Anthologie einen Eindruck vermitteln. Als Bavarica-Verleger konnte er dafür auf einen in über vier Jahrzehnten Verlagstätigkeit wohlgefüllten Fundus zurückgreifen. Neben den erzählerischen Texten hat der kundige Herausgeber auch Sachtexte ausgewählt, die Auskunft geben übers „Dahoam"-Sein in Bayern. Nachdenkliches ist dabei und Romantisch-Nostalgisches, Gspaßiges und sogar Realistisch-Herbes. Die Stimmen vieler bayerischer Autoren lassen den Leser miterleben, wann man sich „dahoam" fühlen kann: beim Lauschen aufs sanfte Brummen einer Tuba, beim Einatmen des Duftes frischgemähter Almwiesen, beim Anhören des gschaftigen Disputs von Marktweibern, beim gedankenvollen Nachschmecken eines Brotrestleins, beim Spüren von warmen Isarkieseln unter der Fußsohle und, und, und … Für jeden mag etwas dabei sein, bei dem er zu sich sagt: Genau, so fühlt „dahoam" sich an. Und so ist das Buch gedacht – ein "Hoamatl" zum Mitnehmen will es sein, um zu jeder Zeit beim Lesen Vertrautheit und Geborgenheit zu erspüren. |
dahoam | Dahoam | Unser bayerisches Lesebuch | /uploads/produkt/dahoam/dahoam-default-2022-11-24-125158.jpg | 14.90 | 388 | 14,5 x 21,5 | 978-3-89251-500-5 | 1. Auflage | ||||||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/jakob-weinbeck/jakob-weinbeck-pressphoto-2022-11-28-104005.jpg | /uploads/produkt/jakob-weinbeck/jakob-weinbeck-leseprobe-2022-11-28-104435.pdf | Heimat |
Jakob Weinbeck |
Magazin "lichtung" (Juli 2023) |
Jakob Weinbeck | Bayern; Deutschland; 20. Jahrhundert; Drittes Reich; Erster Weltkrieg; Nationalsozialismus; Regionalgeschichte; Biographie; SPD-Mitglied; Donaustauf; Krieg; Zweiter Weltkrieg; Ostbayern; Zeitgeschichte; Entnazifizierung | 1882 geboren, hatte der Donaustaufer Jakob Weinbeck ein bewegtes Leben. Er fand sich in den Kriegswirren des Ersten Weltkriegs wieder, erlebte die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den Zweiten Weltkrieg. Als engagiertes SPD-Mitglied geriet er 1933 in eine gefährliche Lage. Gerda Adlhoch hat die Lebensgeschichte ihres Großvaters Jakob Weinbeck niedergeschrieben – herausgekommen ist ein zeitgeschichtliches Dokument, das nicht nur von der Biografie eines einzelnen Mannes erzählt, sondern sich auch der Ortsgeschichte des Marktes Donaustauf während dieser dunklen Zeit widmet. | jakob-weinbeck | Jakob Weinbeck | Spuren eines Lebens in Donaustauf 1882 - 1967 | /uploads/produkt/jakob-weinbeck/jakob-weinbeck-default-2022-11-28-104005.jpg | 19.90 | 406 | 14,8 x 21 | 978-3-95587-422-3 | 1. Auflage 2022 | |||||||||||||
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Vor zwei Jahren erschien der zweite Band des Katalogs der Medaillen der vier preußischen Könige nach dem Tod Friedrichs des Großen. Nun liegt der dritte und letzte Band der Reihe vor, der die Medaillen der beiden letzten Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. bis 1870 behandelt. In diesen Zeitraum von 30 Jahren fielen Ereignisse und Kriege, die das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland und im übrigen Europa grundlegend veränderten und bis zum Ersten Weltkrieg bestimmten. Zu nennen sind hier insbesondere die Revolution von 1848, der durch den Frieden von Paris (1856) beendete Krimkrieg und die drei Kriege 1864 gegen Dänemark, 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich. Aber auch gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ereignisse wie z.B. Hochzeiten, Ausstellungen und bedeutende Bauwerke wurden von vielen Künstlern auf Medaillen verewigt.
Weitere Bände der Prägungen auf Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. und deren Familien |
Geldgeschichtliche Nachrichten (Juli 2023) |
Die Medaillen der preußischen Könige von 1786 bis 1870 | Medaillenkatalog; Preußische Könige; Medaillen; Kurfürsten und Könige von Brandenburg-Preußen; Olding; Prägungen; Mues; Manfred Olding; Medaillenkunde; Friedrich Wilhelm | Vor zwei Jahren erschien der zweite Band des Katalogs der Medaillen der vier preußischen Könige nach dem Tod Friedrichs des Großen. Nun liegt der dritte und letzte Band der Reihe vor, der die Medaillen der beiden letzten Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. bis 1870 behandelt. In diesen Zeitraum von 30 Jahren fielen Ereignisse und Kriege, die das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland und im übrigen Europa grundlegend veränderten und bis zum Ersten Weltkrieg bestimmten. Zu nennen sind hier insbesondere die Revolution von 1848, der durch den Frieden von Paris (1856) beendete Krimkrieg und die drei Kriege 1864 gegen Dänemark, 1866 gegen Österreich und 1870/71 gegen Frankreich. Aber auch gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ereignisse wie z.B. Hochzeiten, Ausstellungen und bedeutende Bauwerke wurden von vielen Künstlern auf Medaillen verewigt. | die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870-band-3 | Die Medaillen der preußischen Könige von 1786 bis 1870, Band 3 | Friedrich Wilhelm IV. 1840–1861, Wilhelm I. 1861–1870 | /uploads/produkt/die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870/die-medaillen-der-preussischen-koenige-von-1786-bis-1870-default-2022-11-28-110111.jpg | 98.00 | 1295 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-229-8 | 1. Auflage 2022 |
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