Das komplett farbige, aktuelle Standardwerk zu den deutschen Geldscheinen von der Reichsgründung 1871 bis in die Euro-Gegenwart, gegliedert nach historischen Epochen: Kaiserreich, „Weimarer Republik“, „Drittes Reich“, Alliierte Besatzung, DDR, Bundesrepublik sowie Nebengebiete. Aufgenommen wurden neben den Noten der deutschen Notenbanken (inkl. der Ländernotenbanken) auch Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine sowie Besatzungsausgaben beider Weltkriege und Militärgeld. Alle Gebiete sind mit eigenen Nummernkreisen katalogisiert und aktuell bewertet.
Der Katalog beinhaltet: • Deutsche Banknoten und Staatspapiergeld • Deutsches Kaiserreich 1871–1918 • „Weimarer Republik“ 1918–1933 • Deutsches / Großdeutsches Reich 1933–1945 • Alliierte Besatzung 1945–1948 • Deutsche Demokratische Republik 1949–1990 • Bundesrepublik Deutschland 1949–1999 • Europäische Währungsgemeinschaft ab 2002
Nebengebiete: • Staatliche Notausgaben • Deutsche Länder- und Privatnotenbanken 1871–1930 • Geldscheine der deutschen Kolonien • Deutsche Auslandsbanken (Argentinien, China, Mexiko) • Deutsche Militär- und Besatzungsausgaben sowie Getto- und Gefängnisgeld • Papiergeldähnliche Wertpapiere (Konversionskassenscheine, Steuergutscheine) • Papiergeldähnliche Gutscheine (WHW-Wertscheine) • Deutsche Nebengebiete (Besetztes Rheinland, Danzig, Memelgebiet, Saargebiet)
Neu aufgenommen wurden die Gutscheine des "Reichskommissars für die Seeschiffahrt" von 1942 bis 1944 sowie der Entwurf einer Ausgabe des Oberkommandos der Roten Armee von 1944 für die Besetzung Deutschlands.
Dieser Standardkatalog der deutschen Banknoten ab 1871 ist in der vorliegenden 17. Auflage tatsächlich mehr als eine in den Preisen aktualisierte Neuauflage (zuletzt angezeigt: 15. Auflage BA 3/06). Die gründliche Überarbeitung besteht vor allem einerseits in einer neuen übersichtlicheren Gestaltung und andererseits darin, dass zahlreiche neue Abbildungen in verbesserter Qualität hinzu gekommen sind, was sich in dem deutlich angewachsenen Umfang niederschlägt. Hier ist also wirklich ein Ersatz alter Auflagen angesagt. ekz (ID bzw. IN 05/10)
Die detaillierten Angaben beschreiben die Scheine auch in den verschiedenen Variationen, die herausgegeben wurden (...) Zu allen Scheinen sind auch die aktuellen Marktpreise verzeichnet (…) Mit den Informationen zu den historischen Hintergründen der abgebildeten Scheine macht Grabowski das Werk und damit auch das Sammeln noch ein ganzes Stück interessanter. Jens Wenzel (Freies Wort, 22.12.2009)
Als "Bibel" des Sammlers deutscher Banknoten gilt der "Rosenberg" nicht erst seit gestern … Erfahrenen Sammlern wie auch Laien wird hiermit vereinfacht, den gewünschten Schein zu finden, sie von Varianten zu unterscheiden und richtig zu bewerten. Ebenso neu sind die eingefügten Kästchen, die es dem Sammler ermöglichen alle Scheine zu markieren, die sich bereits in eigenem Besitz befinden. Praxisjournal Buch (Ausgabe 61 - November 2009)
Die deutschen Banknoten ab 1871, Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine
Das komplett farbige, aktuelle Standardwerk zu den deutschen Geldscheinen von der Reichsgründung 1871 bis in die Euro-Gegenwart, gegliedert nach historischen Epochen: Kaiserreich, „Weimarer Republik“, „Drittes Reich“, Alliierte Besatzung, DDR, Bundesrepublik sowie Nebengebiete. Aufgenommen wurden neben den Noten der deutschen Notenbanken (inkl. der Ländernotenbanken) auch Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine sowie Besatzungsausgaben beider Weltkriege und Militärgeld. Alle Gebiete sind mit eigenen Nummernkreisen katalogisiert und aktuell bewertet.
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Die deutschen Banknoten ab 1871
Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine
Berliner Numismatische Forschungen, Neue Folge, Band 12
Eine hessische Münzgeschichte des Mittelalters fehlt bis heute. Im Rahmen eines Symposiums haben 25 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen den gegenwärtigen Forschungsstand zusammengetragen und darüber hinaus neue Impulse für die Forschung gesetzt. Die Ergebnisse liegen nun im Druck vor. Die Beiträge behandeln die Zeit von den Merowingern bis zum Spätmittelalter, sie beleuchten Einzelaspekte der Münzgeschichte im heutigen Bundesland Hessen und Beziehungen zu den Nachbarregionen, bieten Zusammenstellungen der Münzfunde von der Karolingerzeit bis zur späten Stauferzeit, behandeln einzelne Münzstätten und vieles mehr. In der Münzprägung wird deutlich, dass der hessische Raum gleichermaßen eine Kern- und Transitregion des Reichs war. Seine Münz- und Geldgeschichte ist komplex und ohne die historisch gewachsenen Verflechtungen mit seinen Nachbarregionen genauso wenig zu verstehen, wie die deutsche Münzgeschichte nicht ohne die hessische verständlich wird.
Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 39,90 Euro auf 9,90 Euro!
Die Stadt Regensburg erhält eine neue 100-Euro-Goldmünze. Die Sondermünze „UNESCO Welterbe Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“ nach einem Entwurf von Friedrich Brenner wird im Oktober 2016 ausgegeben. Der Siegerentwurf zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er die über 2000-jährige faszinierende Geschichte von Regensburg in Verbindung mit der Modernität der Jetztzeit zeigt.
Zu diesem Anlass erscheint die „Kleine Regensburger Münzgeschichte“, die schlaglichtartig wichtige Stationen der Münzgeschichte von der Antike bis in die Gegenwart beleuchtet. Außerdem wird ein Teil des großen Münz- und Medaillenbestandes des Historischen Museums Regensburg präsentiert.
Insgesamt handelt es sich um eine herausragende Darstellung der verschiedenen Epochen der Geschichte einer Stadt, die im wahrsten Sinne des Wortes von Münzen geprägt ist. Es wird nicht nur ein historischer Überblick gewonnen und die Münzen in die entsprechende Zeit einkategoriert, sondern auch einige besonders relevante Themen hervorgehoben. Die Themen werden anschaulich dargestellt und reich bebildert. Wer sich für Münzen und Münzgeschichte interessiert, auch über Regensburg hinaus, dem sei dieses Werk daher empfohlen. Tim-Niklas Zimmer (Sammlermagazin Sandesneben, 15.12.2016)
Die Stadt Regensburg erhält eine neue 100-Euro-Goldmünze. Die Sondermünze „UNESCO Welterbe Altstadt Regensburg mit Stadtamhof“ nach einem Entwurf von Friedrich Brenner wird im Oktober 2016 ausgegeben. Der Siegerentwurf zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er die über 2000-jährige faszinierende Geschichte von Regensburg in Verbindung mit der Modernität der Jetztzeit zeigt.