der einzige Weltmünzkatalog für das 19. Jahrhundert in deutscher Sprache
komplett überarbeitet, erweitert und neu bewertet
Der Weltmünzkatalog 19. Jahrhundert gilt nicht nur deshalb als Standardwerk, weil er der einzige deutschsprachige Katalog für diese Epoche ist. Vielmehr hat er sich über viele Jahre hinweg und in bereits 17 erfolgreichen Auflagen auf dem Markt und in der Sammlerschaft etabliert.
Begründet wurde dieser Katalog von Günter Schön (†2012), der dieses Werk bis zur 15. Auflage betreute. Mit dem derzeitigen Bearbeiter Helmut Kahnt, einem bekannten Numismatiker, erscheint der Weltmünzkatalog 19. Jahrhundert nun zum dritten Mal in neuem Format – komplett überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.
Alle offiziellen Münzprägungen der Welt von 1801 bis 1900 – über 11 000 Münzen aus über 400 Ländern – sind in diesem Standardwerk versammelt. Viele Münzen sind mit Vorder- und Rückseite abgebildet und beschrieben.
Die Bewertungen in zwei Erhaltungsgraden erfolgten auf der Grundlage von aktuellen Auktionsergebnissen und konsolidierten Marktbeobachtungen.
Mit dem neuen Bearbeiter Helmut Kahnt, ein unter Sammlern bekannter Name, erscheint der Weltmünzkatalog 19. Jahrhundert nun zum zweiten Mal in neuem Format – komplett überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Alle offiziellen Münzprägungen der Welt von 1801 bis 1900 – über 11000 Münzen aus über 400 Ländern – sind in diesem Standardwerk versammelt. Viele Münzen sind mit Vorder- und Rückseite abgebildet und beschrieben.
Gegenüber der Vorauflage wurde vorallem der Bebilderungsgrad erheblich erweitert.
Die Bewertungen in zwei Erhaltungsgraden erfolgten auf der Grundlage von aktuellen Auktionsergebnissen und konsolidierten Marktbeobachtungen.
Mit hilfreichen Zusatzinformationen, wie z.B. den Lebensdaten, Schaffenszeiten oder Hauptwirkungsbereichen der Künstler
Weltweite Übersicht zu den „Markenzeichen“ der Künstler, Bildhauer und Architekten
Einen schnellen, präzisen und kurzen Überblick über alle relevanten Infos bekommt der Benutzer dieses praktischen Büchleins!
Ursprünglich als Unterschrift von Königen entstanden, entwickelte sich das Monogramm zum „Markenzeichen“ – ein Schriftzug verschlungener Buchstaben, meist aus den Anfangsbuchstaben des Namens. Nicht nur Maler, auch Kupferstecher, Goldschmiede oder Waffenschmiede kennzeichneten so Werkzeuge und Erzeugnisse als die ihren. Ab dem 18. Jahrhundert wurde der Künstler als Einzelner immer wichtiger – und umso bedeutender auch die Signatur, die oft in Form eines Monogramms erfolgte.
Im vorliegenden Buch sind die Monogramme von Künstlern, Amateuren, Bildhauern und Architekten von 1700 bis 1870, sowie ihre Lebensdaten, Schaffenszeiten, Hauptwirkungsbereiche und Lehrer, aufgeführt. So entsteht ein praktisches Nachschlagewerk für Sammler und Profis, das schnell weiterhilft, ein Kunstwerk dem richtigen Künstler zuzuordnen.
Im vorliegenden Buch sind die Monogramme von Künstlern, Amateuren, Bildhauern und Architekten von 1700 bis 1870, sowie ihre Lebensdaten, Schaffenszeiten, Hauptwirkungsbereiche und Lehrer, aufgeführt. So entsteht ein praktisches Nachschlagewerk für Sammler und Profis, das schnell weiterhilft, ein Kunstwerk dem richtigen Künstler zuzuordnen.
malermonogramme-von-1700-bis-1870
Malermonogramme von 1700 bis 1870
Katalog der Künstler-Schriftzeichen zur schnellen Zuordnung von Kunstwerken