Seit der Publikation des schon lange vergriffenen „Griechischen Münzkatalogs 1980–1983“ von Eva und Wolfgang Szaivert fehlte ein deutschsprachiger Sammlerkatalog. Nun erschien der erste eines auf drei Bände angelegten Katalogwerkes. Behandelt werden hier die griechischen Münzen Europas (unter Ausschluss von Spanien, Britannien, Gallien und der Kelten). Erfasst wurden die gängigen und für Normalsammler erschwinglichen Münztypen, die nach aktuellem Forschungsstand zugeordnet und in den Erhaltungsstufen „schön“, „sehr schön“ und „vorzüglich“ bewertet werden. Eine kleine Einführung in die Geschichte jeder Polis sowie in die betreffende Münzgeschichte gehen jeweils dem bebilderten Katalogteil voran.
Literaturtipps, ein Glossar und ein Überblick über Nominale und Münzstandards ergänzen den Band.
Die griechischen Münzen der Antike, Band 1 1. Auflage 2026
Seit der Publikation des schon lange vergriffenen „Griechischen Münzkatalogs 1980–1083“ von Eva und Wolfgang Szaivert fehlte ein deutschsprachiger Sammlerkatalog. Nun erscheint der erste eines auf drei Bände angelegten Katalogwerkes. Behandelt werden hier die griechischen Münzen Europas (unter Ausschluss von Spanien, Britannien, Gallien und der Kelten). Erfasst wurden die gängigen und für Normalsammler erschwinglichen Münztypen, die nach aktuellem Forschungsstand zugeordnet und in den Erhaltungsstufen „schön“, „sehr schön“ und „vorzüglich“ bewertet werden. Eine kleine Einführung in die Geschichte jeder Polis sowie in die betreffende Münzgeschichte gehen jeweils dem bebilderten Katalogteil voran. Literaturtipps, ein Glossar und ein Überblick über Nominale und Münzstandards ergänzen den Band.
Das komplett farbige, aktuelle Standardwerk zu den deutschen Geldscheinen von der Reichsgründung 1871 bis in die Euro-Gegenwart, gegliedert nach historischen Epochen: Kaiserreich, „Weimarer Republik“, „Drittes Reich“, Alliierte Besatzung, DDR, Bundesrepublik sowie Nebengebiete. Aufgenommen wurden neben den Noten der deutschen Notenbanken (inkl. der Ländernotenbanken) auch Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine sowie Besatzungsausgaben beider Weltkriege und Militärgeld. Alle Gebiete sind mit eigenen Nummernkreisen katalogisiert und aktuell bewertet.
Der Katalog beinhaltet: • Deutsche Banknoten und Staatspapiergeld • Deutsches Kaiserreich 1871–1918 • „Weimarer Republik“ 1918–1933 • Deutsches / Großdeutsches Reich 1933–1945 • Alliierte Besatzung 1945–1948 • Deutsche Demokratische Republik 1949–1990 • Bundesrepublik Deutschland 1949–1999 • Europäische Währungsgemeinschaft ab 2002
Nebengebiete: • Staatliche Notausgaben • Deutsche Länder- und Privatnotenbanken 1871–1930 • Geldscheine der deutschen Kolonien • Deutsche Auslandsbanken (Argentinien, China, Mexiko) • Deutsche Militär- und Besatzungsausgaben sowie Getto- und Gefängnisgeld • Papiergeldähnliche Wertpapiere (Konversionskassenscheine, Steuergutscheine) • Papiergeldähnliche Gutscheine (WHW-Wertscheine) • Deutsche Nebengebiete (Besetztes Rheinland, Danzig, Memelgebiet, Saargebiet)
Neu aufgenommen wurden die Gutscheine des "Reichskommissars für die Seeschiffahrt" von 1942 bis 1944 sowie der Entwurf einer Ausgabe des Oberkommandos der Roten Armee von 1944 für die Besetzung Deutschlands.
Dieser Standardkatalog der deutschen Banknoten ab 1871 ist in der vorliegenden 17. Auflage tatsächlich mehr als eine in den Preisen aktualisierte Neuauflage (zuletzt angezeigt: 15. Auflage BA 3/06). Die gründliche Überarbeitung besteht vor allem einerseits in einer neuen übersichtlicheren Gestaltung und andererseits darin, dass zahlreiche neue Abbildungen in verbesserter Qualität hinzu gekommen sind, was sich in dem deutlich angewachsenen Umfang niederschlägt. Hier ist also wirklich ein Ersatz alter Auflagen angesagt. ekz (ID bzw. IN 05/10)
Die detaillierten Angaben beschreiben die Scheine auch in den verschiedenen Variationen, die herausgegeben wurden (...) Zu allen Scheinen sind auch die aktuellen Marktpreise verzeichnet (…) Mit den Informationen zu den historischen Hintergründen der abgebildeten Scheine macht Grabowski das Werk und damit auch das Sammeln noch ein ganzes Stück interessanter. Jens Wenzel (Freies Wort, 22.12.2009)
Als "Bibel" des Sammlers deutscher Banknoten gilt der "Rosenberg" nicht erst seit gestern … Erfahrenen Sammlern wie auch Laien wird hiermit vereinfacht, den gewünschten Schein zu finden, sie von Varianten zu unterscheiden und richtig zu bewerten. Ebenso neu sind die eingefügten Kästchen, die es dem Sammler ermöglichen alle Scheine zu markieren, die sich bereits in eigenem Besitz befinden. Praxisjournal Buch (Ausgabe 61 - November 2009)
Die deutschen Banknoten ab 1871, Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine
Das komplett farbige, aktuelle Standardwerk zu den deutschen Geldscheinen von der Reichsgründung 1871 bis in die Euro-Gegenwart, gegliedert nach historischen Epochen: Kaiserreich, „Weimarer Republik“, „Drittes Reich“, Alliierte Besatzung, DDR, Bundesrepublik sowie Nebengebiete. Aufgenommen wurden neben den Noten der deutschen Notenbanken (inkl. der Ländernotenbanken) auch Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine sowie Besatzungsausgaben beider Weltkriege und Militärgeld. Alle Gebiete sind mit eigenen Nummernkreisen katalogisiert und aktuell bewertet.
die-deutschen-banknoten-ab-1871
Die deutschen Banknoten ab 1871
Das Papiergeld der deutschen Notenbanken, Staatspapiergeld, Kolonial- und Besatzungsausgaben, deutsche Nebengebiete und geldscheinähnliche Wertpapiere und Gutscheine
– durchgehend farbig und mit aktuellen Marktpreisen – das Standard- und Zitierwerk für deutsche Orden
Ob bei Auktionen, auf Sammlermessen oder Flohmärkten im In- und Ausland: Das weithin als OEK bekannte, von Jörg Nimmergut begründete und bis zu seinem Tod betreute Werk gilt seit Jahrzehnten als unverzichtbares Referenz- und Zitierwerk. Es hat sich über nahezu 50 Jahre bewährt und wird heute weltweit als Standardwerk für deutsche Orden und Ehrenzeichen im Zeitraum von 1800 bis 1945 anerkannt.
Nun erschien die 25. Jubiläumsausgabe, die mehr als 4.000 Katalognummern umfassen wird, darunter über 600 aus der Zeit des Dritten Reiches. Der gesamte Katalog wurde von Michael Autengruber grundlegend überarbeitet; dabei ist auch damit begonnen worden, unter anderem länderspezifisch Herstellungs- und Verleihungszahlen zu erfassen. Zudem wurden zahlreiche Abbildungen aktualisiert und die neuesten Marktpreise integriert.
Diese umfassende Neubearbeitung war nur durch die Mitwirkung zahlreicher ausgewiesener Sammler, Auktionshäuser und Händler sowie durch die systematische Auswertung von Internetquellen möglich. Damit bleibt der OEK seinem langjährigen Anspruch verpflichtet, ein von Sammlern für Sammler geschaffenes Werk zu sein und zugleich die Entwicklungen des Marktes verlässlich abzubilden.
…zu Vorauflagen und zur aktuellen Auflage des "OEK":
Altbewährtes in neuem Gewand. Der mittlerweile schon fast legendäre "OEK" von Nimmergut erscheint als 17. Auflage im 30. Jahr und zugleich erstmals beim renommierten Battenberg Verlag. Der neue ist bisschen größer als gewohnt, dürfte mit seinen rund 19 x 12,5 cm aber zumindest noch in eine Anorak- oder Parka-Tasche passen. Dafür ist er noch ausführlicher geworden. So konnten gegenüber der vorherigen Ausgabe rund 1200 neue Farbabbildungen aufgenommen werden - wiedergegeben in jener hohen Qualität für die der Verlagsname von jeher bürgt...Und natrülich ist die Gesamtdarstellung wie gewohnt variantenreich und durch tabellenartigen Aufbau zugleich übernimmt...Fazit: Wenn sich ein bewährter Fachautor und ein nicht minderbewährter Fachverlag zusammentun - was kann da noch schiefgehen!? IMM News
Dieser Standardkatalog, unter dem Kürzel "OEK" bekannt, erschien zuerst 1979 (BA 10/79, 164) und hat es nach 30 Jahren jetzt zur 17. Auflage gebracht, die wiederum erweitert und in den Preisen aktualisiert wurde. Über 4100 Nummern sind jetzt verzeichnet, wobei die Anzahl der farbigen Abbildungen deutlich erhöht wurde. Der Katalog deckt übrigens aus das Deutsche Kaiserreich 1871-1918 und die Weimarer Republik 1919-1932 ab, die in der letzten Auflage von J. Nimmerguts Katalog der Orden und Ehrenzeichen von 1933 bis heute (BA9/08) weggefallen waren. ekz (ID 7/09 - BA 3/09)
Nach der neu bearbeiteten 17. Auflage (BA 3/09) dieses Standardkatalogs der deutschen Orden und Ehrenzeichen von 1800 bis 1945 erscheint 2 Jahre später die nächste Ausgabe, in der einige Sammelngebiete weiter spezifiert wurden sowie alte Abbildungen durch qualitativ bessere ersetzt und neue Abbildungen hizugefügt werden konnten. Die Preise wurden natürlich aktualisiert, wobei das Vorwort anmerkt, dass sich die Finanzkrise auch auf die erzielten Preise ausgewirkt hat - außer bei Sammlerstücken aus Gold. ekz (ID bzw. IN 2011/06)
Deutsche Orden und Ehrenzeichen 1800 – 1945 (OEK)
Drittes Reich; Deutsche Orden; OEK; Nimmergut; Bewertungen; Phaleristik; Makrtpreise; Militaria; Orden und Ehrenzeichen
Ob bei Auktionen, auf Sammlermessen oder Flohmärkten im In- und Ausland: Das weithin als OEK bekannte, von Jörg Nimmergut begründete und bis zu seinem Tod betreute Werk gilt seit Jahrzehnten als unverzichtbares Referenz- und Zitierwerk. Es hat sich über nahezu 50 Jahre bewährt und wird heute weltweit als Standardwerk für deutsche Orden und Ehrenzeichen im Zeitraum von 1800 bis 1945 anerkannt.
Nun erscheint die 25. Jubiläumsausgabe, die mehr als 4.000 Katalognummern umfassen wird, darunter über 600 aus der Zeit des Dritten Reiches. Der gesamte Katalog wurde von Michael Autengruber grundlegend überarbeitet; dabei ist auch damit begonnen worden, unter anderem länderspezifisch Herstellungs- und Verleihungszahlen zu erfassen. Zudem wurden zahlreiche Abbildungen aktualisiert und die neuesten Marktpreise integriert.
Diese umfassende Neubearbeitung war nur durch die Mitwirkung zahlreicher ausgewiesener Sammler, Auktionshäuser und Händler sowie durch die systematische Auswertung von Internetquellen möglich. Damit bleibt der OEK seinem langjährigen Anspruch verpflichtet, ein von Sammlern für Sammler geschaffenes Werk zu sein und zugleich die Entwicklungen des Marktes verlässlich abzubilden.