Vor die Tür gehen und von März bis November ernten, immer etwas zu naschen parat haben, von Baum und Strauch, direkt frisch essen oder für den Winter verarbeiten & einlagern – klingt das nicht hervorragend? Gesunde Ernährung ist ganz einfach, wenn man sich nur vor der Haustür bedienen braucht – und wie das geht, lernen Sie mit diesem Buch! Die Autorinnen erklären Ihnen, wie Sie Ihren ganz eigenen Garten Eden schaffen können, platzsparend auf allen Ebenen ernten können und ganz nebenbei auch noch einen wunderbaren Ort schaffen, der Erwachsenen zur Erholung dient und Kindern als Entdeckungsspielplatz. Mit diesem Buch werden Sie zum perfekten Selbstversorger – unabhängig und klimaschonend.
Dein Weg zum essbaren Waldgarten. Gesund selbstversorgt durchs ganze Jahr
Vor die Tür gehen und von März bis November ernten, immer etwas zu naschen parat haben, von Baum und Strauch, direkt frisch essen oder für den Winter verarbeiten & einlagern – klingt das nicht hervorragend? Gesunde Ernährung ist ganz einfach, wenn man sich nur vor der Haustür bedienen braucht – und wie das geht, lernen Sie mit diesem Buch! Die Autorinnen erklären Ihnen, wie Sie Ihren ganz eigenen Garten Eden schaffen können, platzsparend auf allen Ebenen ernten können und ganz nebenbei auch noch einen wunderbaren Ort schaffen, der Erwachsenen zur Erholung dient und Kindern als Entdeckungsspielplatz. Mit diesem Buch werden Sie zum perfekten Selbstversorger – unabhängig und klimaschonend.
Mehr als 300 Stolpersteine erinnern in Regensburg an Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus entrechtet, verfolgt und ermordet wurden: aufgrund ihrer politischen oder ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Religion, aufgrund geistiger oder körperlicher Beeinträchtigungen oder ihrer sexuellen Orientierung.
Auch Menschen im Widerstand litten unter dem rigiden Unrechtsstaat der Nationalsozialisten. Exemplarisch werden in diesem Buch Einzel- und Familienschicksale vorgestellt sowie Überlebende interviewt. Zahlreiche bisher unveröffentlichte Dokumente und Fotos ergänzen diese Erzählungen.
„HIER WOHNTE …“ – Schicksale und Biografien hinter den Stolpersteinen der Stadt Regensburg.
Mehr als 300 Stolpersteine erinnern in Regensburg an Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus entrechtet, verfolgt und ermordet wurden: aufgrund ihrer politischen oder ethnischen Zugehörigkeit, ihrer Religion, aufgrund geistiger oder körperlicher Beeinträchtigungen oder ihrer sexuellen Orientierung.
Auch Menschen im Widerstand litten unter dem rigiden Unrechtsstaat der Nationalsozialisten. Exemplarisch werden in diesem Buch Einzel- und Familienschicksale vorgestellt sowie Überlebende interviewt. Zahlreiche bisher unveröffentlichte Dokumente und Fotos ergänzen diese Erzählungen.
Dr. Rudolf Ziesler, 1928 geboren im bayerischen Ränkam, wächst auf in einer Welt im Wandel. Mit gerade 16 Jahren wird er aus dem Klassenzimmer in den Krieg geschickt – und kehrt geprägt von den Schrecken der Gefangenschaft zurück in ein Land im Wiederaufbau. Mit Disziplin, Bildungshunger und einer gehörigen Portion Entscheidungsfreude arbeitet er sich vom einfachen Bauernsohn zum promovierten Bankdirektor hoch. Er gründet eine Familie, baut sich eine angesehene Existenz auf und kehrt immer wieder zurück zu den Wurzeln in seiner Heimat. Hier blickt er mit 97 Jahren als einer der noch wenigen lebenden Zeitzeugen des Bayerischen Waldes zurück auf eine Epoche, die mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Ein Zitat aus seinem Lieblingsbuch „Antonio Adverso“ steht dabei gleichsam als sein Lebensmotto: „Ziehen, wenn der Funke springt“ – oder übertragen: Es liegt an jedem selbst, an seiner Situation zu verzweifeln, oder das Beste aus seinem Leben zu machen. Autorin Diana Binder erzählt die Geschichte eines entschlossenen und klugen Mannes, der sich detailreich an ein bewegtes Leben erinnert – und dabei auch ein lange gehütetes Familiengeheimnis offenbart. Eine authentische Erzählung voller Zeitgeschichte!
„Ziehen, wenn der Funke springt“: Erinnerungen des Zeitzeugen Dr. Rudolf Ziesler aus dem Bayerischen Wald
Dr. Rudolf Ziesler, 1928 geboren im bayerischen Ränkam, wächst auf in einer Welt im Wandel. Mit gerade 16 Jahren wird er aus dem Klassenzimmer in den Krieg geschickt – und kehrt geprägt von den Schrecken der Gefangenschaft zurück in ein Land im Wiederaufbau. Mit Disziplin, Bildungshunger und einer gehörigen Portion Entscheidungsfreude arbeitet er sich vom einfachen Bauernsohn zum promovierten Bankdirektor hoch. Er gründet eine Familie, baut sich eine angesehene Existenz auf und kehrt immer wieder zurück zu den Wurzeln in seiner Heimat. Hier blickt er mit 97 Jahren als einer der noch wenigen lebenden Zeitzeugen des Bayerischen Waldes zurück auf eine Epoche, die mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Ein Zitat aus seinem Lieblingsbuch „Antonio Adverso“ steht dabei gleichsam als sein Lebensmotto: „Ziehen, wenn der Funke springt“ – oder übertragen: Es liegt an jedem selbst, an seiner Situation zu verzweifeln, oder das Beste aus seinem Leben zu machen. Autorin Diana Binder erzählt die Geschichte eines entschlossenen und klugen Mannes, der sich detailreich an ein bewegtes Leben erinnert – und dabei auch ein lange gehütetes Familiengeheimnis offenbart. Eine authentische Erzählung voller Zeitgeschichte!