Dieses beliebte Nachschlagewerk, das für seine umfassende Darstellung der US-Münzen bekannt ist, wurde in einem neuen, sammlerfreundlichen Format herausgebracht, das speziell auf europäische Liebhaber zugeschnitten ist. Die neueste Ausgabe enthält die gleichen bewährten Inhalte, ist jedoch jetzt als Softcover mit Klebebindung im praktischen A5-Format (147 x 210 mm) erhältlich, das eine einfache Handhabung ermöglicht.
Neu im Jahr 2025: Aktualisierte Preis- und Auktionsrekorde, neue Forschungsergebnisse, neue Fotos, die neuesten Daten der US-Münzanstalt und vieles mehr! 472 Seiten, über 2.000 Bilder, mit mehr als 7.600 Einträgen und über 32.500 Münzpreisen.
Seit der 1. Auflage haben Sammler 25 Millionen Exemplare gekauft! Das Official Red Book® – A Guide Book of United States Coins – ist 78 Jahre jung und weiterhin erfolgreich. Seit 1946 vertrauen Sammler im ganzen Land den in diesem Buch enthaltenen Münzwerten nach Güteklassen, historischen Hintergründen, detaillierten Spezifikationen, hochauflösenden Fotos und genauen Prägedaten. Was ist das für eine Münze? Wie selten sind meine Münzen? Wie viel ist meine Münze wert?
Die 78. Ausgabe des Red Book gibt Ihnen Antworten auf all diese Fragen und deckt alles ab, von frühen kolonialen Kupfermünzen über wertvolle Silberdollar aus dem Wilden Westen bis hin zu glänzenden Goldmünzen. Sie finden darin über 32.500 Preise und Auktionsergebnisse für fast 8.000 Münzen, Token, Medaillen, Sets und andere Sammlerstücke.
Sie werden auch Ihr Wissen über klassische und moderne Gedenkmünzen, Proof- und Mint-Münzen, Fehlprägungen, Bürgerkriegstoken, Konföderationsmünzen, unter US-Hoheitsgewalt geprägte philippinische Münzen, privates Gold, die neuesten amerikanischen Frauen-Vierteldollar-Münzen, Native American-Dollar, American Innovation-Dollar, Anlagemünzen (Silber, Gold, Platin und Palladium) und vieles mehr vertiefen. Artikel über Investitionen, die Bewertung von Münzen und die Erkennung von Fälschungen machen Sie zu einem versierten Sammler, und unterhaltsame Essays über die Geschichte der amerikanischen Münzprägung, die Bewertung durch Dritte und den modernen Markt für seltene Münzen geben Ihnen einen Einblick in das „Hobby der Könige“. Dies sind nur einige der Merkmale des informativen, unterhaltsamen und unschätzbaren Red Book – dem weltweit meistverkauften Münzpreisführer (mehr als 25 Millionen verkaufte Exemplare). Sonderausgabe Europa 2025.
The Official Red Book. A Guide Book of United States Coins 2025, 78. Auflage 2024
Durch eine Reihe von Veröffentlichungen hat sich Roberto Delzanno als fundierter Kenner der schwedischen Numismatik ausgewiesen. Der neue Band stellt fünf schwedische Medailleure in wahrhaft opulenter Weise vor: Die Biografien sind mit Fotos aus dem privaten und beruflichen Leben der Künstler ausgestattet. Da alle nicht nur Medailleure waren, sondern z.B. auch Maler und Bildhauer, gibt es auch aus diesen Schaffensbereichen großformatige Abbildungen. Überhaupt verwöhnt Delzanno seine Leser mit Bildern, die Medaillen sind nicht nur in Originalgröße zu sehen, sondern immer wieder auch mit Detailvergrößerungen, namentlich von Randschriften. Insgesamt entstehen so lebendige und umfassende Künstlerbiografien, in die die Medaillen aussagestark eingebettet sind.
Fünf auch international wichtige schwedische Medailleure stellt Delzanno vor: Carl Eldh (1873–1954), Eric Grate (1896–1983), Bror Hjorth (1894–1968), Carl Milles (1875–1955) und Bruno Liljefors (1860–1939). Bei Carl Milles gibt es noch drei Unterkapitel über Olga Milles (1874–1967), Léo Holmgren (1904–1989) und Axel Wallenberg (1898–1996), die Medaillen auf Carl Milles geschaffen haben. Obwohl Delzanno den Medaillenabbildungen die üblichen numismatischen Daten beigegeben hat, merkt man dem Buch doch an, dass es mit der Leidenschaft des Medaillenfreundes erstellt ist. Das großzügige Layout und die vielen eingestreuten Bilder aus dem Leben und Schaffen der Künstler lassen nie den Eindruck aufkommen, eine Medaillenauflistung vor sich zu haben. Es ist im Gegenteil so, dass man schon beim ersten Aufblättern des Buches von dem Gefühl ergriffen wird, jetzt wissen zu wollen, wer hier vorgestellt wird, wie die Bilder zusammengehören. Insofern erfüllt das Buch seinen Titel „Medaillen und ihre Künstler“, diese Einheit wurde selten so schön hergestellt. Anmerkungen oder Bibliografien gibt es bei Delzanno nicht – und man vermisst sie nicht.
Das Buch ist nicht ins Deutsche übersetzt im Sinne einer zweisprachigen Ausgabe, aber immer wieder gibt es deutsche und englische Texte, die zusammen mit den schönen Bildern die wichtigen Informationen transportieren. Schwedenliebhaber werden sich das Buch zulegen müssen, Medaillenfreunde eigentlich auch, es ist unwiderstehlich.
Medaljer Konstnärer. Medaillen und ihre Künstler. Medals and their artists
Delzanno, Medaillen, Künstler
Durch eine Reihe von Veröffentlichungen hat sich Roberto Delzanno als fundierter Kenner der schwedischen Numismatik ausgewiesen. Der neue Band stellt fünf schwedische Medailleure in wahrhaft opulenter Weise vor: Die Biografien sind mit Fotos aus dem privaten und beruflichen Leben der Künstler ausgestattet. Da alle nicht nur Medailleure waren, sondern z.B. auch Maler und Bildhauer, gibt es auch aus diesen Schaffensbereichen großformatige Abbildungen. Überhaupt verwöhnt Delzanno seine Leser mit Bildern, die Medaillen sind nicht nur in Originalgröße zu sehen, sondern immer wieder auch mit Detailvergrößerungen, namentlich von Randschriften. Insgesamt entstehen so lebendige und umfassende Künstlerbiografien, in die die Medaillen aussagestark eingebettet sind.
Fünf auch international wichtige schwedische Medailleure stellt Delzanno vor: Carl Eldh (1873–1954), Eric Grate (1896–1983), Bror Hjorth (1894–1968), Carl Milles (1875–1955) und Bruno Liljefors (1860–1939). Bei Carl Milles gibt es noch drei Unterkapitel über Olga Milles (1874–1967), Léo Holmgren (1904–1989) und Axel Wallenberg (1898–1996), die Medaillen auf Carl Milles geschaffen haben.
Obwohl Delzanno den Medaillenabbildungen die üblichen numismatischen Daten beigegeben hat, merkt man dem Buch doch an, dass es mit der Leidenschaft des Medaillenfreundes erstellt ist. Das großzügige Layout und die vielen eingestreuten Bilder aus dem Leben und Schaffen der Künstler lassen nie den Eindruck aufkommen, eine Medaillenauflistung vor sich zu haben. Es ist im Gegenteil so, dass man schon beim ersten Aufblättern des Buches von dem Gefühl ergriffen wird, jetzt wissen zu wollen, wer hier vorgestellt wird, wie die Bilder zusammengehören. Insofern erfüllt das Buch seinen Titel „Medaillen und ihre Künstler“, diese Einheit wurde selten so schön hergestellt. Anmerkungen oder Bibliografien gibt es bei Delzanno nicht – und man vermisst sie nicht.
Das Buch ist nicht ins Deutsche übersetzt im Sinne einer zweisprachigen Ausgabe, aber immer wieder gibt es deutsche und englische Texte, die zusammen mit den schönen Bildern die wichtigen Informationen transportieren. Schwedenliebhaber werden sich das Buch zulegen müssen, Medaillenfreunde eigentlich auch, es ist unwiderstehlich.