Weihnachtsbücher gibt es in Hülle und Fülle: stimmungsvolle, rührselige, humorvolle, religiöse, volkskundliche – letztere meist beschränkt auf alpenländisches Brauchtum. Cornelia Oelwein aber lässt in ihrer historischen Darstellung Zeitzeugen zu Wort kommen, die einen Blick in die Advents- und Weihnachtszeit in Münchner Bürgerhäusern oder am kurfürstlich bzw. königlich bayerischen Hof erlauben. Wer hat den Christbaum nach München gebracht? Was war auf der Christkindldult anno 1846 im Angebot? Wo war die schönste Krippe zu besichtigen? Was schenkte König Ludwig I. seinen Lieben? Und nicht zuletzt: Was ließ man sich zu Weihnachten schmecken? Auf diese und viele andere Fragen findet man die Antwort in der nun völlig neu überarbeiteten und bebilderten Auflage des lange vergriffenen Klassikers über Weihnachten im alten München.
Weihnachtsbücher gibt es in Hülle und Fülle: stimmungsvolle, rührselige, humorvolle, religiöse, volkskundliche – letztere meist beschränkt auf alpenländisches Brauchtum. Cornelia Oelwein aber lässt in ihrer historischen Darstellung Zeitzeugen zu Wort kommen, die einen Blick in die Advents- und Weihnachtszeit in Münchner Bürgerhäusern oder am kurfürstlich bzw. königlich bayerischen Hof erlauben. Wer hat den Christbaum nach München gebracht? Was war auf der Christkindldult anno 1846 im Angebot? Wo war die schönste Krippe zu besichtigen? Was schenkte König Ludwig I. seinen Lieben? Und nicht zuletzt: Was ließ man sich zu Weihnachten schmecken? Auf diese und viele andere Fragen findet man die Antwort in der nun völlig neu überarbeiteten und bebilderten Auflage des lange vergriffenen Klassikers über Weihnachten im alten München.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts etablierte sich in Bayern die Bild-Postkarte als schnelle Form der Kommunikation. Ansichtskarten aus aufstrebenden Fremdenverkehrsorten fanden den Weg zu ihren Empfängern; diesen teilte man oftmals eine glückliche Ankunft sowie den weiteren Reiseweg mit.
Von Lam, bereits damals ein beliebter Urlaubsort in der Oberpfalz, existieren hunderte verschiedene Ansichtskarten aus den Jahren 1890 bis in die heutige Zeit. Die Sammlung von Autor Andreas Roider umfasst mittlerweile fast 500 verschiedene Exemplare aus dem Ortsbereich Lam, die älteste von 1893; schon sein Vater Hans Roider hatte begonnen, die Sammlung aufzubauen. Bereits die Vorfahren des Autors gaben Ansichtskarten im Eigenverlag heraus, die über das bis heute existierende Geschäft in Lam vertrieben wurden – eine Tradition, die man vor einigen Jahren wieder aufgriff.
Frejas en da Lam. Der Markt Lam in historischen Ansichtskarten ab 1893
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts etablierte sich in Bayern die Bild-Postkarte als schnelle Form der Kommunikation. Ansichtskarten aus aufstrebenden Fremdenverkehrsorten fanden den Weg zu ihren Empfängern; diesen teilte man oftmals eine glückliche Ankunft sowie den weiteren Reiseweg mit.
Von Lam, bereits damals ein beliebter Urlaubsort in der Oberpfalz, existieren hunderte verschiedene Ansichtskarten aus den Jahren 1890 bis in die heutige Zeit. Die Sammlung von Autor Andreas Roider umfasst mittlerweile fast 500 verschiedene Exemplare aus dem Ortsbereich Lam, die älteste von 1893; schon sein Vater Hans Roider hatte begonnen, die Sammlung aufzubauen.
Bereits die Vorfahren des Autors gaben Ansichtskarten im Eigenverlag heraus, die über das bis heute existierende Geschäft in Lam vertrieben wurden – eine Tradition, die man vor einigen Jahren wieder aufgriff.
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Frejas en da Lam
Der Markt Lam in historischen Ansichtskarten ab 1893
Bild-Postkarten kamen ab 1890 in Mode. Möglich wurde dies durch die rasante Entwicklung der Fotografie und durch die Möglichkeit, Papier in größeren Mengen zu bedrucken. Auch Weiden i. d. Oberpfalz hat eine stattliche Auswahl dieser historischen Abbildungen aufzuweisen. Im vorliegenden Buch sind über 200 dieser bildlichen Zeitzeugen abgedruckt; die Ansichtskarten stammen aus verschiedenen Privatsammlungen und dem Stadtarchiv Weiden. Der Bilderbogen spannt sich von Gaststätten, Brauereien und Volksfest im Kapitel „Ozapft is!“, über das Banken- und Villenviertel im Kapitel „Die Schönen und die Reichen!“, bis zu vielen anderen interessanten Themen aus dem alltäglichen Leben. Zusätzlich gibt es viel Überraschendes und Unbekanntes aus über 100 Jahren Stadtgeschichte. Eine spannende Reise in die Vergangenheit!
Weidener Heimatgefühle. Bekanntes und Überraschendes in alten Postkarten-Ansichten
Bild-Postkarten kamen ab 1890 in Mode. Möglich wurde dies durch die rasante Entwicklung der Fotografie und durch die Möglichkeit, Papier in größeren Mengen zu bedrucken.
Auch Weiden i. d. Oberpfalz hat eine stattliche Auswahl dieser historischen Abbildungen aufzuweisen. Im vorliegenden Buch sind über 200 dieser bildlichen Zeitzeugen abgedruckt; die Ansichtskarten stammen aus verschiedenen Privatsammlungen und dem Stadtarchiv Weiden. Der Bilderbogen spannt sich von Gaststätten, Brauereien und Volksfest im Kapitel „Ozapft is!“, über das Banken- und Villenviertel im Kapitel
„Die Schönen und die Reichen!“, bis zu vielen anderen interessanten Themen aus dem alltäglichen Leben. Zusätzlich gibt es viel Überraschendes und Unbekanntes aus über 100 Jahren Stadtgeschichte.
Eine spannende Reise in die Vergangenheit!
weidener-heimatgefuehle
Weidener Heimatgefühle
Bekanntes und Überraschendes in alten Postkarten-Ansichten
Die Regensburger Messerschmitt-Werke zählten während des Zweiten Weltkrieges zu den leistungsfähigsten Flugzeugwerken im Deutschen Reich. Für das Messerschmitt-Werk in Prüfening wurde noch 1936 mit der Planung und dem Bau begonnen. Heute, 90 Jahre später, erinnert bis auf einige Straßennamen nichts mehr an diese für Regensburg so wichtige Episode; in ihr entwickelte sich die Stadt zur Großstadt.
In dieser überarbeiteten Neuauflage werden die Auswirkungen der Luftangriffe auf die Flugzeugwerke eindringlich geschildert. Die neuen Kapitel behandeln den Einsatz von Frauen, Ostarbeitern und Kriegsgefangenen in der Rüstungsproduktion. Berichtet wird auch über die Produktion der Bf 109 im KZ Flossenbürg. Die Flugzeugproduktion der Messerschmitt GmbH Regensburg wird durch eine große Anzahl neuer und bisher unveröffentlichter Fotos und Dokumente dargestellt. Den Abschluss im Buch bilden 16 Seiten seltener Farbaufnahmen aus der damaligen Zeit und von den historischen, noch flugfähigen Messerschmitt-Flugzeugen in Manching.
Ein umfangreiches Nachschlagwerk für zeitgeschichtlich interessierte Leser, mit über 300 teils farbigen Bildern, zahlreichen informativen Tabellen, sowie einem Vorwort des ehemaligen Regensburger Oberbürgermeisters Hans Schaidinger.
Die Regensburger Messerschmitt-Werke zählten während des Zweiten Weltkrieges zu den leistungsfähigsten Flugzeugwerken im Deutschen Reich. Für das Messerschmitt-Werk in Prüfening wurde noch 1936 mit der Planung und dem Bau begonnen. Heute, 90 Jahre später, erinnert bis auf einige Straßennamen nichts mehr an diese für Regensburg so wichtige Episode; in ihr entwickelte sich die Stadt zur Großstadt.
In dieser überarbeiteten Neuauflage werden die Auswirkungen der Luftangriffe auf die Flugzeugwerke eindringlich geschildert. Die neuen Kapitel behandeln den Einsatz von Frauen, Ostarbeitern und Kriegsgefangenen in der Rüstungsproduktion. Berichtet wird auch über die Produktion der Bf 109 im KZ Flossenbürg. Die Flugzeugproduktion der Messerschmitt GmbH Regensburg wird durch eine große Anzahl neuer und bisher unveröffentlichter Fotos und Dokumente dargestellt. Den Abschluss im Buch bilden 16 Seiten seltener Farbaufnahmen aus der damaligen Zeit und von den historischen, noch flugfähigen Messerschmitt-Flugzeugen in Manching.
Ein umfangreiches Nachschlagwerk für zeitgeschichtlich interessierte Leser, mit über 300 teils farbigen Bildern, zahlreichen informativen Tabellen, sowie einem Vorwort des ehemaligen Regensburger Oberbürgermeisters Hans Schaidinger.