Jetzt bereits in der 6. Auflage, überarbeitet und erweitert!
Dieses Kochbuch soll an Rezepte erinnern, wie sie im Bayerischen Wald des 19. Jahrhunderts üblich waren. Gerade in unserer heutigen Zeit besinnt man sich wieder vermehrt auf Nachhaltigkeit und einen ähnlich sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln, wie es bei unseren Vorfahren immer schon üblich war. Übertragen in eine zeitgemäße Küchensprache sollen die Rezepte zum Nachkochen anregen. Darüber hinaus gewähren informative Texte und eine reiche Bebilderung Einblick in das Leben der Menschen zwischen etwa 1825 und 1890. Grundlage für das vorliegende Buch waren handgeschriebene Kochbücher, die sich im Archiv der Stadt Waldkirchen befinden. Sie wurden geschrieben von Köchinnen, die in Bürger- und Pfarrhäusern für das leibliche Wohl sorgten oder in der gehobenen Gastronomie beschäftigt waren, oder stammen aus der Feder einfacher Bäuerinnen und geben Auskunft über die Essgewohnheiten der ländlichen Bevölkerung. So lassen sich vielfältige, kulturgeschichtlich bemerkenswerte Erkenntnisse gewinnen über die soziale Stellung der Köchinnen, die Arbeit in der Küche im 19. Jahrhundert sowie über die Verwendung von Lebensmitteln, Gewürzen und Gerätschaften. Dem Autor gelingt es vor allem zu zeigen: Der Bayerische Wald war und ist kein kulinarisches Brachland, sondern vielfältig und reich an Ideen.
Der Bayerische Rundfunk (BR) berichtete in seiner beliebten Sendung „Zwischen Spessart und Karwendel" über das Buch und seine Entstehungsgeschichte. Die Sendung ist in der Mediathek des BR verfügbar.
Diese Buch von Rupert Berndl will mehr sein, als ein gewöhnliches Kochbuch. Natürlich soll es in erster Linie alte, in Vergessenheit geratene Rezepte aus dem Bayerischen Wald des 19. Jahrhunderts präsentieren und zum experimentellen Nachkochen anregen. Reich bebildert möchte es aber durch den Blick in die Küche und Kochtöpfe dieses Landstriches zugleich auch einen gleichermaßen spannenden, wie amüsanten Einblick in das Leben der Menschen zwischen etwa 1830 und 1880 gewähren. Altbayerische Heimatpost, Juni 2015
Berndl: Brennsuppn und Erdäpfel - Vergessene Rezepte aus dem Bayerischen Wald
Brennsuppn und Erdäpfel will mehr sein, als ein gewöhnliches Kochbuch. Natürlich soll es in erster Linie alte, in Vergessenheit geratene Rezepte aus dem Bayerischen Wald des 19. Jahrhunderts präsentieren und zum experimentellen Nachkochen anregen. Reich bebildert möchte es aber durch den Blick in die Küche und in die Kochtöpfe dieses Landstriches zugleich auch einen gleichermaßen spannenden wie amüsanten Einblick in das Leben der Menschen zwischen etwa 1830 und 1880 gewähren.
Über 250 Rezepte für Knödel und Beilagen von herzhaft bis süß!
Knödel spielen bei Gerichten oft nur eine Nebenrolle. Sie können aber auch „kulinarische Hauptdarsteller“ sein! In diesem Kochbuch finden Sie Gerichte, die alle um diese echten Hauptdarsteller herum komponiert sind. Sie stehen im Zentrum und brillieren in einer ganz eigenen, neuen Form.
Italienische, österreichische, asiatische, orientalische und viele regionale Einflüsse findet man in diesen Knödelgerichten. Zusammen mit den fein abgestimmten „Nebendarstellern“ entstehen daraus neue und außergewöhnlich leckere Gerichte. Das ist Knödelglück „next level“ und macht Lust auf mehr. Einfach ausprobieren und Sie werden schnell merken – es ist der Weg zu neuer Knödelliebe, die bleibt.
Auf zu neuen kulinarischen Ufern! 80x Knödellust – neue Rezepte und viele Knödelklassiker überzeugen nicht nur Knödelliebhaber …