Aufgrund des riesigen Erfolgs seines Erstlingswerkes "Lerne Schafkopfen", das das Spiel mit der kurzen Karte in den Vordergrund stellt, geht Erich Rohrmayer in seinem neuen Buch nun einen Schritt weiter und möchte alle schafkopfinteressierten Leser in ganz Bayern und darüber hinaus ansprechen: sowohl die Traditionalisten, die das Spiel mit der langen Karte pflegen (Oberbayern und Niederbayern ohne Landkreis Kelheim), als auch diejenigen in den Gegenden, in denen sich das Spiel mit der kurzen Karte durchgesetzt hat (Franken, Oberpfalz, Landkreis Kelheim).
Wieder haben Birgit Angerer und Ralf Heimrath in den Fotoarchiven gestöbert und eindrucksvolle alte Fotografien zu Tage gefördert.
„No wos vo fröiha“ wird man darin finden, Erinnerungen an das alte Oberpflälzer Handwerk – ob Müller, Wagner oder Schmied, an die alltäglichen Arbeiten des Haushalts in Kuchl, Garten oder bei der Wäsch, sowie an Großmütter und Großväter, die Alten im Austrag.
Über die typische Kleidung und festliche Tracht kann man ebenso viel erfahren wie über die ersten Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Bulldogs, Motorräder und Autos. Und dazu gibt es noch einen Einblick ins Vereinswesen vergangener Jahrzehnte, von der Feuerwehr, dem Trachtenverein und dem Sportverein bis zur Theatergruppe.
Alles in allem: wieder ein kurzweiliges und einzigartiges Oberpfälzer Geschichtsbuch!
Wieder haben Birgit Angerer und Ralf Heimrath in den Fotoarchiven gestöbert und eindrucksvolle alte Fotografien zu Tage gefördert.
„No wos vo fröiha“ wird man darin finden, Erinnerungen an das alte Oberpflälzer Handwerk – ob Müller, Wagner oder Schmied, an die alltäglichen Arbeiten des Haushalts in Kuchl, Garten oder bei der Wäsch, sowie an Großmütter und Großväter, die Alten im Austrag.