– durchgehend farbig und mit aktuellen Marktpreisen – das Standard- und Zitierwerk für deutsche Orden
Ob bei Auktionen, auf Sammlermessen oder Flohmärkten: der allseits als „OEK“ bekannte Deutschland-Katalog ist immer ein nützlicher Ratgeber und unumgängliches Zitierwerk. Als einziger Gesamtkatalog deutscher Orden und Ehrenzeichen hat sich der „OEK“ seit 46 Jahren bewährt und gilt europaweit als Standardwerk für deutsche Orden und Ehrenzeichen von 1800 –1945. Er enthält 4064 Nummern, davon allein 607 Nummern mit 265 Unternummern im Dritten Reich. Mit 310 neuen farbigen Abbildungen ist die jetzige 24. Auflage wiederum umfangreich aktualisiert, so auch zum Thema Freicorps mit 97 Nummern, erweitert und mit aktuellsten Marktpreisen versehen worden. Durch die Mitarbeit namhafter Sammler, Auktionshäuser und Händler, einschließlich der Internet-Auswertung, erfüllt der „OEK“ seit langem den Anspruch, von Sammlern für Sammler gemacht und ein Spiegel des Marktes zu sein.
…zu Vorauflagen und zur aktuellen Auflage des "OEK":
Altbewährtes in neuem Gewand. Der mittlerweile schon fast legendäre "OEK" von Nimmergut erscheint als 17. Auflage im 30. Jahr und zugleich erstmals beim renommierten Battenberg Verlag. Der neue ist bisschen größer als gewohnt, dürfte mit seinen rund 19 x 12,5 cm aber zumindest noch in eine Anorak- oder Parka-Tasche passen. Dafür ist er noch ausführlicher geworden. So konnten gegenüber der vorherigen Ausgabe rund 1200 neue Farbabbildungen aufgenommen werden - wiedergegeben in jener hohen Qualität für die der Verlagsname von jeher bürgt...Und natrülich ist die Gesamtdarstellung wie gewohnt variantenreich und durch tabellenartigen Aufbau zugleich übernimmt...Fazit: Wenn sich ein bewährter Fachautor und ein nicht minderbewährter Fachverlag zusammentun - was kann da noch schiefgehen!? IMM News
Dieser Standardkatalog, unter dem Kürzel "OEK" bekannt, erschien zuerst 1979 (BA 10/79, 164) und hat es nach 30 Jahren jetzt zur 17. Auflage gebracht, die wiederum erweitert und in den Preisen aktualisiert wurde. Über 4100 Nummern sind jetzt verzeichnet, wobei die Anzahl der farbigen Abbildungen deutlich erhöht wurde. Der Katalog deckt übrigens aus das Deutsche Kaiserreich 1871-1918 und die Weimarer Republik 1919-1932 ab, die in der letzten Auflage von J. Nimmerguts Katalog der Orden und Ehrenzeichen von 1933 bis heute (BA9/08) weggefallen waren. ekz (ID 7/09 - BA 3/09)
Nach der neu bearbeiteten 17. Auflage (BA 3/09) dieses Standardkatalogs der deutschen Orden und Ehrenzeichen von 1800 bis 1945 erscheint 2 Jahre später die nächste Ausgabe, in der einige Sammelngebiete weiter spezifiert wurden sowie alte Abbildungen durch qualitativ bessere ersetzt und neue Abbildungen hizugefügt werden konnten. Die Preise wurden natürlich aktualisiert, wobei das Vorwort anmerkt, dass sich die Finanzkrise auch auf die erzielten Preise ausgewirkt hat - außer bei Sammlerstücken aus Gold. ekz (ID bzw. IN 2011/06)
Deutsche Orden und Ehrenzeichen 1800 – 1945 (OEK)
Drittes Reich; Deutsche Orden; OEK; Nimmergut; Bewertungen; Phaleristik; Makrtpreise; Militaria; Orden und Ehrenzeichen
Ob bei Auktionen, auf Sammlermessen oder Flohmärkten: der allseits als „OEK“ bekannte Deutschland-Katalog ist immer ein nützlicher Ratgeber und unumgängliches Zitierwerk. Als einziger Gesamtkatalog deutscher Orden und Ehrenzeichen hat sich der „OEK“ seit 46 Jahren bewährt und gilt europaweit als Standardwerk für deutsche Orden und Ehrenzeichen von 1800 –1945.Er enthält 4064 Nummern, davon allein 607 Nummern mit 265 Unternummern im Dritten Reich. Mit 310 neuen farbigen Abbildungen ist die jetzige 24. Auflage wiederum umfangreich aktualisiert, so auch zum Thema Freicorps mit 97 Nummern, erweitert und mit aktuellsten Marktpreisen versehen worden. Durch die Mitarbeit namhafter Sammler, Auktionshäuser und Händler, einschließlich der Internet-Auswertung, erfüllt der „OEK“ seit langem den Anspruch, von Sammlern für Sammler gemacht und ein Spiegel des Marktes zu sein.
Der Ursprung der Sammlungen des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin reicht bis in die kurfürstliche Kunstkammer des 16. Jahrhunderts zurück. Seit dem Jahr 1868 ist das Münzkabinett ein eigenständiges Museum. Das 150-jährige Jubiläum und eine damit verbundene Ausstellung boten Anlass, die Geschichte der größten und bedeutendsten Sammlung alten Geldes in Deutschland zu reflektieren. Dabei wurden besonders die Menschen in den Fokus gerückt, die mit dem Münzkabinett zu verbinden sind. Die Publikation, an der zwölf Autorinnen und Autoren beteiligt waren, versteht sich auch als Standortbestimmung in einer Zeit, in der die Museen neuen Herausforderungen ausgesetzt sind.
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