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Titelabbildungen für Bücher
| Status | Vorschau | OrderType | InStockStatus | InStockAmount | Availability note | IsNew | IsFavorite | PresseFotoUrl | PreviewUrl | OrderFormUrl | Area(s) | Notes | Summary | Description | PressComments | MetaTitle | MetaKeywords | MetaDescription | Publisher | Slug | Title | Subtitle | Image-URL | Price | Weight | Dimensions | ISBN | Edition | Release date | Language | |||||
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Normal | lieferbar | 0 | /uploads/produkt/franz-xaver-von-schoenwerth/franz-xaver-von-schoenwerth-pressphoto-2024-05-14-105852.jpg | /uploads/produkt/oberpfaelzer-maerchen/oberpfaelzer-maerchen-leseprobe-2024-09-12-212328.pdf | Heimat |
Alte Märchen aus der Oberpfalz Vom Oberpfalz Marketing e. V. empfohlen – Lesetipp! |
BR / Eins zu Eins. Der Talk (06.07.2026) |
Oberpfälzer Märchen – Franz Xaver von Schönwerth | Bayern; Märchensammlung; Watzmann; Volksmärchen; Sagen; Oberpfalz; Altbayern; bayerischer Grimm; bayerische Märchen; Geschichte; Vorlesen; Kinder; Erzählung; All-Age; Märchen; Bayerischer Wald; Kultur; Familienbuch; Tradition; Fantasy; Legenden | Alte Märchen aus der Oberpfalz – Zauberhaft, naturnah, lustig und frisch erzählen die alten Märchen aus der Oberpfalz von schönen Prinzessinnen und bösen Zauberern, von magischen Tieren und hilfreichen Holzfräulein, von Hexen und schönen Wasserfräulein. Und von den Druden. Franz Xaver von Schönwerth (1810–1886) aus Amberg sammelte seinerzeit Hunderte dieser Märchen. Erika Eichenseer hat sie im Archiv des Historischen Vereins in Regensburg entdeckt und ihnen zu neuem Leben verholfen. Menschen aller Altersstufen werden ihre Freude daran haben – ob beim Lesen oder Vorlesen oder beim Erzählen wie in alten Zeiten. | oberpfaelzer-maerchen- | Oberpfälzer Märchen | Franz Xaver von Schönwerth | /uploads/produkt/franz-xaver-von-schoenwerth/franz-xaver-von-schoenwerth-default-2024-05-14-105852.jpg | 19.90 | 510 | 13,5 x 20,5 | 978-3-95587-111-6 | 1. Auflage 2024 | |||||||||||||
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Alles fürs Brot, aufs Brot, zum Brot! Deutschland – Brotland! Die deutsche Brotkultur wurde von der UNESCO im Jahr 2014 als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet. Brot ist für uns Unterlage, Zutat, Beilage – Grundnahrungsmittel. Warum also nicht mal selber backen? Mit diesem wunderbaren Buch können Sie vor allem mit relativ geringem Arbeitsaufwand herrlich feine Brote zaubern! Und als zusätzliches Schmankerl finden Sie neben den Brotbackrezepten tolle saisonale Ideen zu Suppen, Aufstrichen und Salaten. Also alles fürs Brot, aufs Brot, zum Brot! |
Magazin "Juraland" (Juni 2024) |
brot-und-gefaehrten | Brot & Gefährten | Brote, Suppen, Aufstriche & Salate – saisonale Rezepte fürs ganze Jahr | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/brot-und-gefaehrten.jpg | 24.90 | 1050 | 21 x 24 | 978-3-95587-782-8 | 1. Auflage 2021 | ||||||||||||||||
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22 spannende Wanderungen ins Mittelalter der südlichen Oberpfalz Eine Zeitreise ins 13. Jahrhundert unternehmen und einen Hauch von Mittelalter spüren, der einem eine leichte Gänsehaut verleiht? Dieser Wanderführer bringt Sie zu Orten, wo einst Ritter hausten. Zu Orten, wo gelebt, geliebt, gekämpft und gemordet wurde, wo man Geschichten erzählte und wo Geschichte geschrieben wurde. Die 22 Rundwege zwischen Velburg, Falkenstein und Kelheim sind so konzipiert, dass Sie meist auf etablierten Wanderwegen laufen, diese aber für kleine abenteuerliche Ausflüge verlassen. Spannendes Hintergrundwissen, kleine Anekdoten und Gruselgeschichten erwecken das mittelalterliche Wanderabenteuer zum Leben! |
Oberpfalz-Echo (01.08.23) |
burgen-ritter-schlossgespenster | Burgen, Ritter, Schlossgespenster | Abenteuer-Wanderungen in der südlichen Oberpfalz | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/burgen-ritter-schlossgespenster.jpg | 16.90 | 352 | 13,5 x 20,5 | 978-3-86646-396-7 | 1. Auflage 2021 | ||||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 90,00 Euro auf 35,00 Euro!
Die Schweiz war zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch weitgehend ein Agrarland, in welchem etwa ein Drittel der Bevölkerung von der Landwirtschaft lebte. Milch, eines der wichtigsten Produkte, stellte eine bedeutende Einnahmequelle für die Bauern dar. Als spezielles Ersatzgeld waren die Milchmarken gängiger Bestandteil im Klein- und Zwischenhandel mit diesem Produkt. Etwa ab 1910 und während schätzungsweise eines halben Jahrhunderts verwendeten viele Einwohner der Schweiz solche Jetons. Heutzutage weiß kaum jemand mehr, wie verbreitet Milchmarken im täglichen Umgang mit der Milchversorgung waren. Dieses Buch erzählt ihre Geschichte und katalogisiert diese interessanten numismatischen Objekte übersichtlich, so dass Sammler und professionelle Numismatiker ein Nachschlagewerk erhalten. |
Kunzmann: Milchmarken der Schweiz | Ruedi Kunzmann, Milchmarken, Milch, Jetons, Schweiz, Katalog, Bauern, Bewertungen, sammeln, Sammler, Sammlung, Kulturgeschichte, Numismatik, numsmatisch, Agrarland, Landwirtschaft, Milch, Einnahmequelle, Bauern, Ersatzgeld, Kleinhandel, Zwischenhandel, Einwohner, Jetons, Milchversorgung, täglich, Geschichte, katalogisiert, Nachschlagewerk | Die Schweiz war zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch weitgehend ein Agrarland, in welchem etwa ein Drittel der Bevölkerung von der Landwirtschaft lebte. Milch, eines der wichtigsten Produkte, stellte eine bedeutende Einnahmequelle für die Bauern dar. Als spezielles Ersatzgeld waren die Milchmarken gängiger Bestandteil im Klein- und Zwischenhandel mit diesem Produkt. Etwa ab 1910 und während schätzungsweise eines halben Jahrhunderts verwendeten viele Einwohner der Schweiz solche Jetons. Heutzutage weiß kaum jemand mehr, wie verbreitet Milchmarken im täglichen Umgang mit der Milchversorgung waren. Dieses Buch erzählt ihre Geschichte und katalogisiert diese interessanten numismatischen Objekte übersichtlich, so dass Sammler und professionelle Numismatiker ein Nachschlagewerk erhalten. | milchmarken-der-schweiz | Milchmarken der Schweiz | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/milchmarken-der-schweiz.jpg | 35.00 | 963 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-555-8 | 1. Auflage 2013/2014 | |||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 90,00 Euro auf 35,00 Euro!
Im Himmel gibt’s kein Bier, darum trinken wir es hier... Das „kühle Blonde“, hat uns bereits so manchen Tag „versüßt“ und war schon während des Mittelalters ein beliebtes und nahrhaftes Gesöff. Bier ist ein Volksgetränk mit weit zurückreichender Kulturgeschichte, die es sich zu erzählen lohnt.
Denn Durst wird durch Bier erst schön, sagen die einen, Bier durch Biermarken, die anderen. Genau dies wissen die Schweizer Ruedi Kunzmann und Toni Riechsteiner, sammeln sie doch leidenschaftlich Biermarken und greifen beide Themen in ihrer Neuerscheinung auf. Nach einer geschichtlichen Einleitung zu Bier im Allgemeinen und zur Biergeschichte der Schweizer Brauereien im Besonderen folgt ein Katalogteil mit über 1.000 erfassten Biermarken von Brauereien und von Restaurant-Biermarken der Schweiz. Eine Zusammenstellung aller bekannten Brauer- und Brauereinamen geordnet nach Besitzernamen, Brauereinamen und Ortschaften, runden das Werk ab.
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Sammlerbörsen-Info (Januar 2024) |
Kunzmann/Riechsteiner: Biermarken der Schweiz | Ruedi Kunzmann, Toni Riechsteiner, Anton Riechsteiner, Biermarken, Sammeln, Bewertungen, Katalog, Preis, Schweiz, Bier, Mittelalter, Getränk, Volksgetränk, Kulturgeschichte, Durst, Schweizer, Brauereien, Geschichte, Biergeschichte, Katalogteil, Restaurant, Restaurant-Biermarken, Brauer, Brauernamen, Brauereinamen, Besitzernamen, Ortschaften, trinken | Nach einer geschichtlichen Einleitung zu Bier im Allgemeinen und zur Biergeschichte der Schweizer Brauereien im Besonderen folgt ein Katalogteil mit über 1.000 erfassten Biermarken von Brauereien und von Restaurant-Biermarken der Schweiz. Eine Zusammenstellung aller bekannten Brauer- und Brauereinamen geordnet nach Besitzernamen, Brauereinamen und Ortschaften, runden das Werk ab. | biermarken-der-schweiz | Biermarken der Schweiz | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/biermarken-der-schweiz.jpg | 35.00 | 1210 | 14,8 x 21 | 978-3-86646-524-4 | 1. Auflage 2009 | ||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 85,00 Euro auf 39,90 Euro! Hans Jakob Stampfer (1505/06–1557), der berühmte Medailleur, Stempelschneider und spätere Münzmeister, wurde 1539 zum Wardein/Münzprobierer Zürichs gewählt. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts war er auch Edelmetallprüfer für alle Goldschmiede der Stadt. Dies zeigt, wie wichtig es der Regierung war, dass das Umlaufgeld und die Arbeiten aus Edelmetall auch wirklich den Vorgaben der Obrigkeit entsprachen. 1549 begann Stampfer seine vielen Münzproben in einem Buch festzuhalten. Dieses wurde in der Folge von mehreren Familienmitgliedern, allesamt ebenfalls Goldschmiede und Wardeine, bis etwa 1680 weitergeführt. |
Panorama Numismatico (10/2018) |
Kunzmann/Weisenstein: Das Zürcher Probierbuch | Hans Jakob Stampfer, Stampfer, Familie Stampfer, Münzmeister, Medailleur, Stempelschneider, 16. Jahrhundert, Münzprobierer Zürichs, Zürich, Umlaufgeld, Edelmetall, Goldschmiede, Münzproben, Probierbuch, Ruedi Kunzmann, Battenberg, sammeln | So stellt das Probierbuch der Familie Stampfer einen der seltenen Glücksfälle dar, dass ein numismatisches Dokument über viele Jahrzehnte von mehreren Fachleuten betreut wurde und darüber informiert, welches Geld in dieser Zeitspanne durch die Hände der Bürger ging. Mit Akribie haben die beiden Autoren die Aufzeichnungen und Münzproben transkribiert, aufgeschlüsselt und in den meisten Fällen die entsprechenden Gepräge identifiziert. Auf diese Weise ist ein bedeutendes numismatisches Nachschlagewerk entstanden, welches viele neue Erkenntnisse zum Geldumlauf im Herzen Europas aufzeigt. | das-zuercher-probierbuch | Das Zürcher Probierbuch | Das Zürcher Probierbuch der Familie Stampfer dokumentiert Münzproben der Stadt von 1549 bis 1680 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/das-zuercher-probierbuch.jpg | 39.90 | 1700 | 21 x 29,7 | 978-3-86646-164-2 | 1. Auflage 2018 | |||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 69,00 Euro auf 29,90 Euro! Die Wittenprägung der mecklenburgischen Fürsten dauerte nur etwa ein halbes Jahrhundert. Trotzdem haben diese Münzen besondere Bedeutung. Sie sind die ältesten mecklenburgischen Münzen, die reguläre Umschriften tragen und dadurch erstmals in Mecklenburg sowohl einem Prägeort als auch einer prägenden Herrschaft sicher zugewiesen werden können. Vor ihnen dominierte der leichte lübische Pfennig, ein einseitiger schriftloser Hohlpfennig, den Münzumlauf in den Ostseeanrainern Holstein, Mecklenburg und Pommern. Dieser kleine Hohlpfennig erwies sich jedoch zunehmend als hinderlich für den expandierenden Zahlungsverkehr des 14. Jahrhunderts. Dem daraus erwachsenden Bedarf an größeren Münzen ist mit der Aufnahme der Wittenprägung entsprochen worden. Der Witten war das erste Silbernominal, das im südlichen Ostseeraum im Wert von mehreren Pfennigen ausgebracht wurde. Er ist seit etwa 1365 – beginnend in den Münzstätten des Wendischen Städtebundes – geprägt worden. Auf Grund seiner Beliebtheit schlossen sich in den Folgejahren viele Städte des lübischen Hansedrittels der Wittenprägung an. Die fürstliche Wittenprägung Mecklenburgs nahm innerhalb der Einflusssphäre der hansischen Wittenprägung eine hochinteressante Entwicklung, über die in diesem Buch berichtet wird. Herzstück des Buches ist ein Katalog der landesherrlichen werlesch-mecklenburgischen Witten und Viertelwitten. Er wurde auf der Grundlage umfangreicher Recherchen zu den Kabinetts- und Museumsbeständen sowie zum Vorkommen im Handel und in den Funden erstellt. Daraus resultierte eine beachtliche Zunahme an Witten- und Viertelwittentypen und -varianten gegenüber dem bisherigen Stand. Da außerdem etliche Funde umdatiert werden mussten, ergab sich die Notwendigkeit, mehrere Witten und Viertelwitten ebenfalls umzudatieren. Als Konsequenz daraus waren der Beginn der werlesch-mecklenburgischen Wittenprägung und ihre Periodisierung neu zu definieren. Im Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die heute bekannten Typen und Varianten fürstlicher Witten und Viertelwitten aus Werle und Mecklenburg weitgehend vollständig im vorliegenden Katalog erfasst sind. Wenn verfügbar, sind auch Auktions- und Listenpreise angegeben. Aus den metrologischen Untersuchungen ist die Silbergehaltsanalyse der Witten besonders hervorzuheben. Mit ihrer Hilfe gelang es erstmals, die Systematik der Münzmetallentwicklung bei den Witten nachzuweisen und die Wertverhältnisse zwischen den werlesch-mecklenburgischen, lübischen und sundischen Witten aufzuklären. Des Weiteren wurden wichtige neue Erkenntnisse darüber gewonnen, zu welchem Währungssystem die werleschen Witten im 14. Jahrhundert gehörten, sowie über die Ausbreitung der werlesch-mecklenburgischen Wittengepräge innerhalb des gesamten Wittenumlaufes und über die Gegenstempelung der Witten. |
Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters (Dezember 2024) |
Die fürstlichen Wittenprägungen in Mecklenburg 1377/78–1430 | mecklenburgische Münzen; Wittenprägung; Mecklenburg; Pfennig; lübische Pfennig; Hohlpfennig; Holstein; Pommer; 14. Jahrhundert; Silbernominal; werlesch-mecklenburgische Witten; Prägungen | Die Wittenprägung der mecklenburgischen Fürsten dauerte nur etwa ein halbes Jahrhundert. Trotzdem haben diese Münzen besondere Bedeutung. Sie sind die ältesten mecklenburgischen Münzen, die reguläre Umschriften tragen und dadurch erstmals in Mecklenburg sowohl einem Prägeort als auch einer prägenden Herrschaft sicher zugewiesen werden können. Vor ihnen dominierte der leichte lübische Pfennig, ein einseitiger schriftloser Hohlpfennig, den Münzumlauf in den Ostseeanrainern Holstein, Mecklenburg und Pommern. Dieser kleine Hohlpfennig erwies sich jedoch zunehmend als hinderlich für den expandierenden Zahlungsverkehr des 14. Jahrhunderts. Dem daraus erwachsenden Bedarf an größeren Münzen ist mit der Aufnahme der Wittenprägung entsprochen worden. Der Witten war das erste Silbernominal, das im südlichen Ostseeraum im Wert von mehreren Pfennigen ausgebracht wurde. Er ist seit etwa 1365 – beginnend in den Münzstätten des Wendischen Städtebundes – geprägt worden. Auf Grund seiner Beliebtheit schlossen sich in den Folgejahren viele Städte des lübischen Hansedrittels der Wittenprägung an. Die fürstliche Wittenprägung Mecklenburgs nahm innerhalb der Einflusssphäre der hansischen Wittenprägung eine hochinteressante Entwicklung, über die in diesem Buch berichtet wird. Herzstück des Buches ist ein Katalog der landesherrlichen werlesch-mecklenburgischen Witten und Viertelwitten. Er wurde auf der Grundlage umfangreicher Recherchen zu den Kabinetts- und Museumsbeständen sowie zum Vorkommen im Handel und in den Funden erstellt. Daraus resultierte eine beachtliche Zunahme an Witten- und Viertelwittentypen und -varianten gegenüber dem bisherigen Stand. Da außerdem etliche Funde umdatiert werden mussten, ergab sich die Notwendigkeit, mehrere Witten und Viertelwitten ebenfalls umzudatieren. Als Konsequenz daraus waren der Beginn der werlesch-mecklenburgischen Wittenprägung und ihre Periodisierung neu zu definieren. Im Ergebnis kann man davon ausgehen, dass die heute bekannten Typen und Varianten fürstlicher Witten und Viertelwitten aus Werle und Mecklenburg weitgehend vollständig im vorliegenden Katalog erfasst sind. Wenn verfügbar, sind auch Auktions- und Listenpreise angegeben. Aus den metrologischen Untersuchungen ist die Silbergehaltsanalyse der Witten besonders hervorzuheben. Mit ihrer Hilfe gelang es erstmals, die Systematik der Münzmetallentwicklung bei den Witten nachzuweisen und die Wertverhältnisse zwischen den werlesch-mecklenburgischen, lübischen und sundischen Witten aufzuklären. Des Weiteren wurden wichtige neue Erkenntnisse darüber gewonnen, zu welchem Währungssystem die werleschen Witten im 14. Jahrhundert gehörten, sowie über die Ausbreitung der werlesch-mecklenburgischen Wittengepräge innerhalb des gesamten Wittenumlaufes und über die Gegenstempelung der Witten. | die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430 | Die fürstlichen Wittenprägungen in Mecklenburg 1377/78–1430 | /uploads/produkt/die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430/die-fuerstlichen-wittenpraegungen-in-mecklenburg-1377781430-default-2023-04-20-121035.jpg | 29.90 | 784 | 17 x 24 | 978-3-86646-235-9 | 1. Auflage 2023 | ||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-proben-und-materialvarianten-von-schweizer-muenzen-band-2-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-proben-und-materialvarianten-von-schweizer-muenzen-band-2.pdf | Sammeln |
Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 49,90 Euro auf 29,90 Euro!
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die-proben-und-materialvarianten-von-schweizer-muenzen-band-2 | Die Proben und Materialvarianten von Schweizer Münzen, Band 2 | Die Proben und Materialvarianten der Münzen der Schweizerischen Eidgenossenschaft ab 1850 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-proben-und-materialvarianten-von-schweizer-muenzen-band-2.jpg | 29.90 | 916 | 17 x 24 | 978-3-86646-574-9 | 1. Auflage 2016 | |||||||||||||||||
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Normal | lieferbar | 0 | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-proben-und-materialvarianten-von-schweizer-muenzen-band-1-xl.jpg | https://files.battenberg-gietl.de/public/leseproben/leseprobe-die-proben-und-materialvarianten-von-schweizer-muenzen-band-1.pdf | Sammeln |
Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 49,90 Euro auf 29,90 Euro!
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Richter: Die Proben und Materialvarianten der Schweizerischen Eidgenossenschaften | Silberabschläge; Proben; Gietl; Bundesmünzen; Numismatik; Kantonalprägung; 1850; Jürg Richter; Kantone; Gold ; Schweizer Proben; Goldabschläge; Schweiz; Schweizer Eidgenossenschaft; Kantonsmünzen; Materialvarianten; Probeprägungen; Silber; sammeln | Es ist nun genau 30 Jahre her, seit Jean-Paul Divo das Buch über die „Schweizer Proben zu den Bundesmünzen seit 1850“ verfasste. In der Zwischenzeit sind nicht nur viele neue Proben aufgetaucht, sondern auch zahlreiche neue Erkenntnisse über die bereits bekannten Stücke in Erfahrung gebracht worden. Im Band „Die Proben und Materialvarianten der Eidgenossenschaft“ werden aber nicht nur die Probeprägungen, sondern auch sämtliche Materialvarianten wie z.B. Gold- und Silberabschläge neu aufgelistet. | die-proben-und-materialvarianten-von-schweizer-muenzen-band-1 | Die Proben und Materialvarianten von Schweizer Münzen, Band 1 | Die Proben und Materialvarianten der Kantonsmünzen | https://files.battenberg-gietl.de/public/books/die-proben-und-materialvarianten-von-schweizer-muenzen-band-1.jpg | 29.90 | 1166 | 17 x 24 | 978-3-86646-573-2 | 1. Auflage 2016 | ||||||||||||||
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Achtung! Preisreduzierung von ursprünglich 49,90 Euro auf 24,90 Euro! Die größeren Silbermünzen der deutschen Staaten waren schon seit dem späten 19. Jahrhundert bei Sammlern beliebt, weil sie ein abgeschlossenes Gebiet mit attraktiven Prägungen darstellen. Die Faszination dieser Münzen ist nach wie vor vorhanden. Für diese Münzen bietet der vorliegende Katalog – nunmehr in 3. Auflage aufgelegt – ein unverzichtbares Nachschlagewerk. Hinzu kommt die weitestgehende Erfassung der Varianten und Proben zu den einzelnen Münzen, die in dieser Kompaktheit sonst nirgends vorhanden sind. |
Magazin "Numismatisk Rapport" (November 2022) |
Deutsche Silbermünzen 1800 – 1872 | Österreich; österreichische Halbtaler; Taler; österreichisch Taler; Sammeln; Silbermünzen; Proben; Varianten; österreichische Doppeltaler; österreichische Doppegulden; Bewertungskatalog; Halbtaler; Doppeltaler | deutsche-silbermuenzen-1800-1872 | Deutsche Silbermünzen 1800 – 1872 | Vom Halbtaler bis zum Doppeltaler | /uploads/produkt/deutsche-silbermuenzen-1800-1872/deutsche-silbermuenzen-1800-1872-default-2022-01-10-133601.jpg | 24.90 | 1000 | 12,5 x 19 | 978-3-86646-217-5 | 3. Auflage 2022 | 01.03.2022 |
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